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tracks

Erkenntnisse, auf die die Menschheit gewartet hat

Der Kölner Stadtanzeiger lässt uns wissen:

Adolf Hitler hatte neuen Forschungen zufolge schlechte Zähne und Angst vor dem Zahnarzt.

Danke liebe Wissenschaft. ♥

links for 2010-02-08

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Niedlich!

entdeckt in der kitty hölle
coming soon…
dvdkity
Noch kein Faschingskostüm?
für halloween

Found

oder wie ein Indymedia-Artikel den Kommunismus zerstörte:
Der Vordenker des Kommunismus, ließ sich 8 Jahre vor dem Kommunistischen Manifest wie folgt zitieren:
„FRIEDRICH ENGELS (Deutscher Denker):
Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke!
Appell aus dem Jahre 1840 (Quelle: www.politikforum.de)“
Also ich finde, besser hätte [...]

II

Blog-Gebrutstage stehen für Nonsens. Trotzdem ist der von EinBlog immer ein Freudentag. Heute ist es mal wieder soweit, Josef Ackermann und EinBlog feiern in trauter Runde in Atlantis Geburtstag. Es könnte nichts schöneres geben, nach einem weiteren Jahr stilistisch Irrelevantem und einem Haufen Bewegungsmangel, oder auch linkem Boulevardjournalismus.
289 Beiträge haben in dieser Zeit das Licht [...]

My ROFLCopter goes…

verwalten, vergessen, verdrängen. veranstaltungsreihe zu architektur und geschichte im rahmen der dialektik-offensive 2010

verwalten, vergessen, verdrängen.
veranstaltungsreihe zu architektur und geschichte im rahmen der dialektik-offensive 2010

fr, 22.01., 12h, studihaus: zur herrschaft der weißen wand. ex-ex-unipräsident meißner begründete seine initiative zur umbenennung des ig-farben hauses in „poelzig-ensemble“ explizit mit der „Reinwaschung von nationalsozialistischen Bezügen“. referat und diskussion über den zusammenhang von sauberkeit und herrschaft am neuen campus.

fr. 22.01., 20h, ivi: ferdinand kramer – demokratische architektur und sozialer gebrauchswert. referat und diskussion zu den kramerbauten in frankfurt.

do, 28.01., 18h, ig-farben haus [treffpunkt foyer]: präsidiale propaganda. zur kritik der universitären Medien- und Identitätspolitik. wenn dialogoffensiven angekündigt werden, ist vorsicht geboten. in der veranstaltung werden die reaktionären implikationen der präsidialen politik einer kritischen analyse unterzogen.

di, 02.02., 18h, ig-farben haus [treffpunkt foyer]: sitzen bleiben, das wäre schön – alltag am ig-farben. mit stiftungsrat, modularisierung, ba/ma und anderem wird die uni umgebaut und die goethe-uni darf sich dazu auch noch neue gebäude bauen. wie dabei der bologna-prozess in bänken form gewinnt und sich leuchttürme in mülltonen wiederfinden lassen, versuchen wir in detaillierter betrachtung zu erörtern.

mi, 03.02., 20h, ivi: ferdi gegen frankfurt (dokumentarfilm, hr 1983, regie: digne meller marcovicz). kramer berichtet aus seinem leben. auf spaziergängen über den bockenheimer campus kommentiert er die architektur – und was daraus geworden ist.

mi, 10.02., 20h, ivi: das haus der 1000 zimmer (dokumentarfilm, hr 2001, regie: yvonne menne). der film erzählt die geschichte des ig-farben hauses: von der tragenden rolle der ig-farben im nationalsozialismus über den einzug der amerikanischen armee bis zur universitären nutzung.

do, 11.02., 18h, ig-farben haus[treffpunkt foyer]: studieren nach auschwitz. unkonstruktive bemerkungen zum schönsten campus deutschlands aus erinnerungspolitischer sicht

veranstalter_innen:

institut für vergleichende irrelevanz [ivi], kettenhofweg 130, ffm

http://ivi.copyriot.com

initiative studierender am ig farben campus

http://initiativestudierenderamigfarbencampus.wordpress.com/

weitere veranstaltungen:

fr, 22.01., studihaus: workshoptag zum thema ‚campus-kultur und gesellschaft’

mi, 27.01., 10 - 15h, ig-farben haus [foyer]: lesung der opfernamen anlässlich des befreiungstags des vernichtungslagers auschwitz-birkenau durch die rote armee

mi, 27.01., 19.30h, ig-farben campus [hz 11]: film: die befreiung von auschwitz (regie: irmgard von zur mühlen)

sa, 30.01., 14h, campus bockenheim: die uni gehört allen. bundesweite demo

fr, 05.2. + fr, 12.2., studihaus: workshoptag zum thema ‚materialistische analyse von bildung und wissenschaft’

fr, 25.02., 19.30h, jügelhaus (mertonstrasse, raum hh): podiumsdiskussion zur zukunft des campus bockenheim. veranstalterin: bürgerinitiative ‚ratschlag campus bockenheim’

download programm (*.pdf)

verantaltungsorte:
ivi, uni campus bockenheim, kettenhofweg 130, frankfurt a/main
studihaus, uni campus bockenheim, mertonstr. 26, frankfurt a/main
ig farben haus, uni campus ig farben, norbert-wollheim-platz 1, frankfurt a/main

12.02.10 DD/MM/YYYY + RAILCARS

12.12.10 // 22h // IVI //

DD/MM/YYYY

Nach schweisstreibenden Auftritten im letzten Herbst, die meistens in einer ausgelassener Dancy-Party geendet haben, kommt die Band mit dem sonderbaren Namen mit neuer Platte auf Deleted Art wieder nach Europa. Kann die überhaupt jemand aufhalten?

&

RAILCARS

Aufgedrehtes Schimmern, Leuchten, Rauschen, Scheinen. Selten passten
Plattencover derart gut zum musikalischen Inhalt. Bunte Städte,
verdrehte Gebäude, merkwürdige Gestalten in glitzernden U-Booten, ein
pittoresk überfrachtetes Gebastel aus Surrealismus, Jugendstil und
sozialistischen Wandmosaiken. Und dahinter: zwei Typen von der
Westküste hinter einem Salat aus Kabeln, Geräten, Tasten, Wirbeln,
Schaltern und virtuellem Konfetti. Melodien balgen sich um den besten
Platz in der ersten Reihe vor und hinter sagenhaft verzerrtem
Beatgeknirsche, das die Destination zwischen straight geradeaus und
verdreht über die eigenen Füße stolpernd immer mal wieder ändert.
Übergeordnete Idee: Autorenn-Überholspur. Mit viel Kopfnicken. Und
immer wieder schieben sich ebenso überaus verzerrte Gesangsmomente
durch das flimmernd nebelartige Lärmen. Man stelle sich sowas vor wie
eine hochkoffeinierte Variante von Casiotone For The Painfully Alone mit
Megaphon und Kurzbesuchen von Animal Collective vor. Dann bitte Augen
weit aufreißen. Lohnt sich.

railcars – there is ice / castles @ BOTH from megan riley on Vimeo.

http://nichtsfuerungut.blogsport.de/

Verwaltungsgericht läßt Nazis durch Dresden marschieren

>>Das Gericht schrieb zur Begründung, der Staat sei gehalten, angemeldete Versammlungen vor Störungen Dritter zu schützen. Gegen die angemeldete Veranstaltung selbst dürfe nur im Falle des »polizeilichen Notstandes« vorgegangen werden – den sah das Gericht nicht als gegeben.>Nach dem, was vorgelegt wurde, könne nicht angenommen werden, dass die Polizei personell oder organisatorisch nicht in der [...]