Ausstellungsverbot und -Verlegung: „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ 4

Wegen unerwünschter Inhalte muß die Wanderausstellung zum Buch „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ in Berlin eine Woche vor der Vernissage den Ausstellungsort wechseln – ein Teil der Ausstellung, der sich mit arabischen NS-Kollaborateuren beschäftigt, hätte im Haus  WERKSTATT  der Kulturen nicht gezeigt werden dürfen. Die Ausstellung wird daher nun in unzensierter Form in den Uferhallen im Wedding zu sehen sein. Die Leitung des Hauses WERKSTATT der Kulturen ist aufgefordert, zu ihren Zensur-Maßnahmen Stellung zu beziehen.

——– Original-Nachricht ——–

*ZENSUR IN DER WERKSTATT DER KULTUREN*

*Erinnerungen an arabische NS-Kollaborateure und Kriegsverbrecher
unerwünscht*

*Die Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg»
findet Asyl in den Uferhallen im Wedding*

Vom 1. bis 30. September sollte die Ausstellung «Die Dritte Welt im
Zweiten Weltkrieg» in der Werkstatt der Kulturen in Berlin-Neukölln ihre
Premiere erleben, bevor sie bis Ende 2011 durch zahlreiche weitere
Städte touren wird. Als Tag der Eröffnung wurde bewusst der 1. September
gewählt, der 70. Jahrestag des Kriegsbeginns in Europa (!), um der
gängigen eurozentristischen Sichtweise auf den Zweiten Weltkrieg eine
globale Perspektive entgegen zu setzen.

*Ein Jahr Vorbereitung torpediert*

Die Arbeiten an der umfangreichen, mit Hörstationen und
Videoinstallationen gestaltete Ausstellung begannen Anfang 2009. Die
Inhalte basieren auf zehnjährigen Recherchen des Rheinischen
JournalistInnenbüros (Köln) in 30 Ländern der Dritten Welt, deren
Ergebnisse 2005 in einem Buch («Unsere Opfer zählen nicht») und 2008 in
Unterrichtsmaterialien publiziert wurden. Wie die Bücher so dokumentiert
auch die Ausstellung die Kriegsfolgen in Afrika, Asien, Ozeanien,
Südamerika und der Karibik. Erinnert wird an die Millionen vergessenen
Kolonialsoldaten, Zwangsarbeiter und Zwangsprostituierten, die von den
kriegsführenden (Kolonial-)Mächten ausgebeutet wurden und von denen
viele für die Befreiung der Welt vom europäischen Faschismus und vom
japanischen Großmachtwahn gestorben sind.

*Unterkapitel Kollaboration*

Neben diesen Hauptkapiteln thematisiert die Ausstellung auch die
Judenverfolgung außerhalb Europas und die Kollaboration mit den
faschistischen Achsenmächten in der Dritten Welt. Tatsächlich gab es
dort nicht nur Widerstandskämpfer und Opfer, sondern auch überzeugte
Faschisten und Sympathisanten der Nazis — auch in arabischen Ländern.
In der Ausstellung werden einige prominente Kollaborateure namentlich
genannt. Um Pauschalurteilen vorzubeugen, wird unter dem Titel
«Arabische Retter» auch auf arabische Antifaschisten hingewiesen, die
Juden vor den deutschen Besatzern gerettet haben und es heißt dazu: «In
jeder Phase der Judenverfolgung durch Nazis, Vichy und Faschisten in den
arabischen Ländern, und überall, wo sie stattfand, gab es auch Araber,
die Juden halfen.»

* *

*Ausstellungs-Inhalte lange bekannt*

Die Kapitel der Ausstellung standen seit Anfang 2009 fest und wurden im
Mai auf einer vorbereitenden Veranstaltung in Berlin detailliert mit
genauer Gliederung und Mustern von Ausstellungstafeln vorgestellt – in
Anwesenheit der Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, Philippa
Ebéné. Die Aussteller überreichten ihr bei dieser Gelegenheit auch das
von ihnen verfasste Schwerpunktheft der Zeitschrift iz3w zum Thema
Kollaboration mit einem ausführlichen Beitrag über den Nahen Osten und
dem Hinweis, dass die darin beschriebenen historischen Fakten auch in
der Ausstellung präsentiert würden.

*Zensur-Ultimatum eine Woche vor der Vernissage*

Völlig unerwartet stellte Philippa Ebéné am Freitag, den 21. August
(eine Woche vor der Vernissage!), mit Verweis auf ihr «Hausrecht» das
Ultimatum, der Ausstellungsteil über arabische NS-Kollaborateure dürfe
in der Werkstatt der Kulturen nicht gezeigt werden. Zu diesem Zeitpunkt
waren längst Tausende Plakate und Flyer gedruckt, Hunderte Ankündigungen
und Pressemitteilungen verschickt und auch die Werkstatt hatte die
Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm dazu auf ihrer
Internetseite angekündigt.

*Ausstellungs-Asyl im Wedding*

Selbst durch das Angebot einer Podiumsdiskussion und das Auslegen
kontroverser Texte zum Thema ließ sich Philippa Ebéné nicht von ihrer
Haltung abbringen. Da die OrganisatorInnen von Recherche International
e.V. die Ausstellung auch in Berlin nur ganz oder gar nicht präsentieren
wollten, suchte ihr Berliner Kooperationspartner alternative Räume und
fand sie in den Uferhallen im Wedding, wo neben der (unzensierten!)
Ausstellung auch das Begleitprogramm dazu stattfinden wird (mit
internationalen Gästen, Filmen, Führungen und Vorträgen).

*Ein Skandal, der Konsequenzen fordert*

Das Vorgehen von Philippa Ebéné ist ein Skandal. Wir fordern den
Trägerverein und die politisch Verantwortlichen dazu auf, Stellung zu
nehmen und Recherche Internationale.V. die durch die Verlegung der
Ausstellung entstandenen Kosten zu erstatten.

/Recherche International e.V. (Köln)/

 

*Zusatzveranstaltung *

*Freitag, 18. September, 20.00 Uhr, Uferhallen im Wedding*
*Nazikollaborateure aus der Dritten Welt und ihre deutschen Apologeten*
*Am Beispiel des Nahen Ostens — mit historischen Filmaufnahmen*
*Referent: Karl Rössel (Rheinisches JournalistInnenbüro, Köln)*

Weitere Infos zum Ausstellungsprojekt: http://www.3www2.de


Karl Rössel
Rheinisches JournalistInnenbüro
Merowingerstr. 5-7
50677 Köln
Tel. 0049 (0)221 – 317091
Fax  0049 (0)221 – 3318752
http://www.rjb-koeln.de

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supplement von dissi

4 thoughts on “Ausstellungsverbot und -Verlegung: „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“

  1. derivat Aug 27,2009 15:10

    Hitlers afrikanische Opfer – Lesereise
    Hamburg, 31.8., München, 2.9., Berlin, 3.9.09

    Raffael Scheck hat mit seinem Buch „Hitlers afrikanische Opfer“ eine wegweisende Studie zu einem bislang kaum beachteten Aspekt des Zweiten Weltkriegs vorgelegt: den Massakern der Wehrmacht an schwarzen Soldaten in Frankreich im Jahr 1940. Seine Studie wurde in der angelsächsischen und französischen Presse einhellig begrüßt. Auf einer Lesereise wird der in den USA lehrende Autor die Ergebnisse seiner Forschung nun auch in Deutschland vorstellen.

    Bisher hatte die historische Literatur der Wehrmacht für den Krieg gegen Frankreich im Allgemeinen ein korrektes Verhalten bescheinigt, das in scharfem Kontrast zur deutschen Kriegführung im Osten stehe. Aufgrund der Archivquellen, die Raffael Scheck erschlossen hat, ist dieses Bild nicht länger aufrechtzuerhalten. Damit ist auch die letzte Legende der Wehrmacht, die des „sauberen Westfeldzuges“, nicht länger haltbar.

    Die vorliegende Untersuchung belegt erstmals detailliert, dass die Wehrmacht im Mai und Juni 1940 Massaker an schwarzen Soldaten und Kriegsgefangenen verübte, die in der französischen Armee gekämpft hatten, und zeigt auf, wie weit die Nazifizierung der Truppe bereits zu diesem Zeitpunkt fortgeschritten war. Mehrere Tausend schwarze Gefangene wurden während des Feldzugs ermordet und eine unbestimmte Zahl von Schwarzen wurde erschossen, ohne Gelegenheit zu bekommen, sich zu ergeben. Oft machten die Deutschen bei der Suche nach versprengten schwarzen Soldaten keine Gefangenen.

    Der Autor stellt die Massaker an schwarzen Soldaten in die Kontinuitätslinie der Brutalisierung der deutschen Kriegführung seit den Kolonialkriegen gegen die Hereros und den Maji-Maji-Aufstand. Er untersucht darüber hinaus die deutsche Propaganda gegen die sog. „Schwarze Schmach“ während der Rheinlandbesetzung, welche die Stationierung der Kolonialtruppen als Verbrechen und Provokation darstellte. Die Nationalsozialisten hielten die Erinnerung an diese Hetzkampagne auch nach 1933 wach. Als Rheinlandbastarde diffamierte Kinder wurden während des Dritten Reichs erfasst und sterilisiert.
    Die Lesereise wird von der Internationalen Kommunikationswerkstatt e.V. in Kooperation mit dem Verlag Assoziation A und der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) organisiert. Stationen der Veranstaltungsreihe sind:

    31. August: Hamburg, Montag, Lesung in der Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55, 20 Uhr; Ko-Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Eine-Welt-Netzwerk Hamburg, Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

    2. September: München, Mittwoch, Veranstaltung im Rahmen der Reihe „La Mirada Distinta“, Ort: KulturLaden Westend, 20 Uhr, Ligsalzstr. 44 (U 4/5 Schwanthalerhöhe), Veranstalter: KulturLaden, Basis-Buchhandlung und Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit

    3. September: Berlin, Donnerstag, Buchpräsentation im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“, Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32 (U-Bahnhof Hermannplatz), Veranstalter: AfricAvenir, Kooperation: Schwarze Risse
    Kontakt: Assoziation A, Büro Hamburg, Theo Bruns, 040-80609208, hamburg@assoziation-a.de

    Eine Rezension finden sich hier:
    http://buecher.hagalil.com/2009/07/scheck/

    Die Kurzvorstellung des Buches:

    http://www.assoziation-a.de/neu/Hitlers_afrikanische_Opfer.htm

    ***********************************************************+

    Deutschlandpremiere:
    Wanderausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ schlägt ein neues Kapitel der deutschen Geschichte auf

    Ausstellung Bis 1945 leisteten Millionen Soldaten aus der sog. Dritten Welt freiwillig oder zwangsrekrutiert Militär- und Arbeitsdienste für die kriegführenden Kolonialmächte, um die Welt vom europäischen Faschismus und dem japanischen Großmachtwahn zu befreien. Weite Teile der Dritten Welt — von der lateinamerikanischen Küste über Nordafrika und den Nahen Osten bis nach Indien, Südostasien und Ozeanien — dienten dabei als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet zurück. Bereits seit 1935 herrschte in Afrika ein internationaler Krieg um Äthiopien, 1937 folgte der japanische Angriff auf China. Bei der Befreiung der philippinischen Hauptstadt Manila von den japanischen Besatzern starben mehr Zivilisten als vergleichsweise in Berlin oder Dresden.

    Fakten wie diese, im hiesigen Geschichtsdiskurs oftmals ausgeblendet, werden anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsbeginns in Europa in der bisher umfangreichsten Ausstellung zum Thema „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ mit Fotos und Texten, Hörstationen und Videos erstmals ausführlich präsentiert — Vernissage: Di, 1. September 2009 um 19 Uhr, Werkstatt der Kulturen, Berlin-Neukölln (U-Hermannplatz).

    Ein umfassendes Begleitprogramm mit Vorträgen, Filmen, Lesungen und — als Höhepunkt — der Deutschlandpremiere des Hip-Hop-Musicals „Die vergessenen Befreier — A nos morts“ öffnet den Blick für die globale Dimension des Zweiten Weltkriegs und lädt das Publikum zu einer kritischen Reflexion der eigenen Geschichte ein. |+| Trailer Musical ansehen

    Die vergessenen Befreier Einmalig wird das international gefeierte Musical am Sonntag, den 20. September 2009 um 20 Uhr im Haus der Berliner Festspiele gezeigt, im frz. Original mit dt. Übertiteln. Die zeitgenössische Performance verbindet historische Bilder, poetische Texte und eine beeindruckende Tanz-Choreographie mit dem Sound der Banlieues zu einer Hommage an die Millionen Kolonialsoldaten, die während der Weltkriege an der Seite Frankreichs kämpften. Veranstaltet wird es im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin (ilb). Karten: 15 EUR / 12 EUR ermäßigt unter |+| http://www.berlinerfestspiele.de.

    Tage des Ruhms In einem umfangreichen Filmprogramm präsentieren wir außerdem die aktuellsten internationalen Spielfilme sowie sechs speziell für dieses Projekt deutsch untertitelte neue Dokumentationen zum Thema. Besonders zu erwähnen ist die Berlin-Premiere des herausragenden Spielfilms „Tage des Ruhms“ (Indigènes, OmU) von Rachid Bouchareb, der in Frankreich eine nationale Debatte über die Kriegsrenten der Kolonialsoldaten auslöste sowie thematisch wegweisenden Filme wie der Klassiker „Camp de Thiaroye“ (OenglU) von Sembène Ousmane und „Tasuma“ (OenglU) von Sanou Kollo Daniel. |+| Trailer Tage des Ruhms

    Prof. Kum’a Ndumbe III Mit Prof. Kum’a Ndumbe III., Schriftsteller und Historiker (Hitlers Pläne zu einer nationalsozialistischen Umgestaltung Afrikas), Alice Cherki, Wegbegleiterin und Biographin von Frantz Fanon (Bedeutung des 2. Weltkriegs für Fanons Werk), dem Autor und Publizisten Charles Onana (Frankreich und seine Befreier) und Raffael Scheck, Historiker (Hitlers afrikanische Opfer — Massaker der Wehrmacht an Schwarzen Soldaten) haben hochrangige internationale Gäste zugesagt, inhaltliche Beiträge des Programms mitzugestalten und mit dem Berliner Publikum in Dialog zu treten.

    Ausstellung Neben einer praxisorientierten Lehrerfortbildung zur Behandlung des Themas im Unterricht bieten wir vor allem Jugendlichen sowie Schulklassen die Möglichkeit, sich aktiv mit diesem vergessenen Kapitel der Geschichte auseinanderzusetzen. Es finden zwei Workshops für Jugendliche mit dem interkulturellen Trainer Lawrence Oduro-Sarpong statt sowie am 15.09.2009 um 10 Uhr eine Schulvorführung des Spielfilms „Tage des Ruhms“ (OmU) statt.

    Führungen durch die Ausstellung mit Karl Rössel können von Gruppen und Schulklassen (ab 15 Personen) in der Zeit vom 2.-4.9.2009 und vom 15.-20.9.2009 gebucht werden. Dauer: ca. 1 Std.; Teilnahme: 2,50 EUR, Vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich unter anmeldung@africavenir.org.

    Kartenvorverkauf für das Musical:
    Tickets 15 EUR / 12 EUR
    Kasse im Haus der Berliner Festspiele Mo.-Sa. 14-18 h
    Telefon +49 (0)30 254 89-100, Mo.-Fr. 10-18 h (zzgl. 3,-EUR)
    Online: http://www.berlinerfestspiele.de
    Oder bei AfricAvenir: anmeldung@africavenir.org; Tel: 030-42025413; Mob: 01577-5364539

    Update des Berliner Programms und weiteres Infomaterial unter: http://www.africavenir.org
    Infos zur Wanderausstellung: http://www.3www2.de
    Presseanfragen: r.timm@africavenir.org; Mob: 0178-5162540

    Das Berliner Programm wird gefördert durch: InWent gGmbH aus Mitteln des BMZ, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) bei der Landesverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), Werkstatt der Kulturen, Stiftung Umverteilen, August-Bebel-Institut und Primeline.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Email in Ihren Netzwerken an interessierte Personen weiterleiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Eric Van Grasdorff

  2. Hemm Aug 31,2009 23:15

    So stimmt das nicht, angeblich hat der Rössel einen neuen Begriff kreiert, nämlich das interessante Wort „Drittweltlänlder“ der einfach zeigt dass er der falsche Mann war für die Aufgabe.

    Tatsächlich schmeisst er einfach alle Nichtweissen die am Krieg auf der Seite der Allierten teilnahmen, in einen Topf und nennt sie Drittweltländler. Damit meint er also Maoris aus Neuseeland (3.Welt?), schwarze Franzosen (3.Welt?), Koreaner (3.Welt?), Schwarzamerikaner (3.Welt?), Native Americans (3.Welt?) etc. Der Mann hat einfach keine Ahnung.

    Des weiteren sollte es eine Homage sein an Afrikanische Soldaten, Tunesier, Marokkaner, Senegalesen etc etc aber sicher nicht die Kollaboration eines Palästinensers (nicht Afrika). Es ist natürlich unmöglich 6 mio Juden umzubringen ohne Kollaborateure in Frankreich Vichy, im Vatikan Papst Pius, Polen usw. Die meisten Kollaborateure waren weiss.

    Die allergrösste Frechheit ist wie Rössel die gesamte Presse mit dem Wort ‚Anti-Semitismus‘ instrumentalisiert und damit wahrscheinlich mehr Bücher verkaufen wird.

  3. Louise Okt 27,2009 00:53

    Auf diesem Blog ist soweit der wichtigste Beitrag zu dem Thema.
    http://www.die-dritte-welt-im-zweiten-weltkrieg.blogspot.com/

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