Trotz der offensichtlichen journalistischen Unfähigkeit und herrschaftskompatiblen Ahnungslosigkeit des Filmemachers Nick Broomfield, ist seine Reportage ein unfreiwilliger Beleg dafür was die herrschenden Verhältnisse der heterosexistischen Männerkumpanei und spießbürgerlichen Bigotterie aus einem weiblichen Menschen machen können. Ailleen Wuornos, Life and Death of a Serial Killer. Einfach die melodramatische Musik, die reißerisch anmutenden Passagen und die dummen Kommentare [...]
(Vorsicht: Dieser Artikel ist in Gamer-Neusprech verfasst und besteht zum Großteil aus schamloser Produktwerbung!) Part 1 Part 2 Part 3 Nachdem mich meine alte Corp rausgeschmissen hat, weil ich mich in einigen Battles allzu dämlich angestellt habe, war ich gezwungen meine Spielweise zu ändern und bin so meinem ursprünglichen Ziel ein wenig näher gekommen. Ich bin [...]
Zugegeben: Mit einer USA Fahne und einem Schild auf dem „Ihr seid doch nur neidisch“ geschrieben steht (Rückseite: „lest Marx, lest Hegel“) auf die „occupy Frankfurt“-Demo zu gehen, war nicht die beste taktische Entscheidung die ich in letzter Zeit getroffen habe. Als wir uns den Spaß wenige Stunden zuvor auf einer Party ausgedacht haben, war [...]
Wenn man jemanden kennen gelernt hatte den man mochte, dann war es ein Glücksfall in der Stadt erneut aufeinanderzutreffen. Man hat vor Elternhäusern herumgelungert und gewartet, Freunde befragt und kleine Zettel beschrieben. Es gab keine Handys, kein skype, keine Emails und kein Networking auf Facebook. Das war die Vergangenheit. Ich habe auf Spielplätzen und Marktplätzen herumgestanden [...]
Wenn erst das herrschende Kapitalverhältnis abgeschafft ist, Kapital, Geld, Lohnarbeit und Warenform auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind, stehen die Gremien und Räte der kollektiven Organisation des gesellschaftlichen Lebens und der Produktion aller zum Leben notwendigen Gebrauchswerte vor einem riesigen Problem: Was soll man bloß anfangen mit all der gewonnenen Lebenszeit?
Bei meinem permanenten Infotainment-Konsum ist mir letztens doch glatt etwas Sehenswertes untergekommen. Schwarze Piloten im zweiten Weltkrieg. Ausser den Gurkhas, wurden Menschen mit meiner Hautfarbe also nicht nur in kolonialen Hilfstruppen als Cannon-Fodder verheizt und als Bausoldaten in der Etappe eingesetzt. Schön. Unbedingt anschauen: Nightfighters. Die anderen Teile befinden sich in der Seitenleiste.
Nur durch Missirunning habe ich es geschafft aus meinem monatelangen finanziellen Dauertief unterhalb der 50 Millionen ISK herauszukommen. Inzwischen ist meine Drake (Caldari T1 BC) vernünftig ausgeskillt und die Maelstrom(Minmatar T1 BS) läuft rund, nachdem ich einige Zeit, Skillbücher und Übung in die 800mm „Scout“ Repeating Artillery-Bewaffnung gesteckt habe, die mir anfänglich wegen ihrer stark differierenden Trefferquote noch arge Probleme bereitet hatte. „Angel Extravaganza“, die Mission die mir in letzter Zeit sehr oft von meinen Stammagenten (LvL4, +18 und LvL4, -10) analog angeboten wurde, bewältige ich inzwischen in zwei Stunden. Dieser Umstand hat mir ein bescheidenes Vermögen von 400 Millionen ISK eingebracht. Schön. Seit gestern jedoch ist meine Glückssträhne offensichtlich vorbei. Beide Agenten (in der Entfernung von 10 Warp Sprüngen sind keine weiteren vernünftigen LvL4 Agenten von der Caldari-Navy zu finden) bieten mir nur noch Scheissdreck an.
Folgendes Video ist wie ich finde, ein bestechender Gegenbeleg zu der permanent wiederhohlten Alltagsthese: „Zuviel Fernsehen und Internet verblöden die Jugend“. 1981 gab es drei Fernsehsender. Das Programm begann irgendwann um die Vormittagszeit und wurde vor Mitternacht, nach der Spätsendung, abgeschaltet. Danach Testbild.
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