listen&dance

Buch: Die Heebie-Jeebies im CBGB’s

a copyriot of http://www.ventil-verlag.de/titel.php?pid=829 Steven Lee Beeber Die Heebie-Jeebies im CBGB’s Die jüdischen Wurzeln des Punk Punk ist jüdisch? »Die Heebie-Jeebies im CBGB’s« wagt einen völlig neuen Blick auf die Geschichte des amerikanischen Punk. Der US-amerikanische Autor und Publizist Steven Lee Beeber untersucht erstmals die Entstehung der ­amerikanischen Punkbewegung mit Blick auf den jüdischen Background […]

Pressemitteilung des Instituts für vergleichende Irrelevanz

Pressemitteilung des Instituts für vergleichende Irrelevanz vom 06.02.2009 Kein Ende der Irrelevanz – Institut zeigt sich empört über Pressebericht Überrascht und empört wurde im Institut für vergleichende Irrelevanz (kurz: IvI) der Pressebericht in der Frankfurter Rundschau von diesem Freitag, dem 06.02.2009, aufgenommen. Anstatt mit den entsprechenden Vertreter_innen des Instituts das Gespräch zu suchen kommunizierte die

Ein paar Termine für die nächsten Tage

Donnerstag, 5. Februar`09:
Ab 21h musikalischer Barabend zum Abschluss der Veranstaltungsreihe Faites votre éducation.
Kontrolliertes kreiseln mit Katja und Katha, euch erwartet Blueschansoncountryfolkloreexperimentalgypsyjazzpsychedelicswingpunk.
»Faites votre tricotage!«
Der lustige Handarbeitskreis mit Tante Martin und Onkel Manni ab dem 1.Februar`09 jeden Sonntag um 18h
Wenn du immer schon Stricken oder Häkeln lernen wolltest oder Lust hast, deine Skills zu vertiefen, […]

Audio Poverty – Musik und Armut

Das Haus der Kulturen der Welt und Wandering Star e.V. laden vom 6. – 8. Februar in Berlin ein Wochenende lang zur “Konferenz zur Lage der postökonomischen Musik” ein. Auf dem Programm stehen zahlreiche Diskussionen und Vorträge, aber auch Konzerte und Parties. […]

LaD.I.Y.fest Winterfest in der K9 Berlin am 17.01.2009

Aus der Ankündigung
LaD.I.Y.fest is a non-profit volunteer run Do It Yourself (D.I.Y.) festival of music, art, performance and workshops organized and orchestrated by feminist activists, artists and musicians of various genders. It helps to show…

hs03 Nabelschau

Angeregt durch eine_n unserer treusten Kommentator_innen vertiefen wir unsere Beziehung, ohne dabei zu theoretisch zu werden. Wir versuchen, sehr leise zu sein, haben doppelt Spaß und können alle unsere Klamotten austauschen. Steff als Butch ist keine Polyamory-Aktivist(_)in und schreibt vor allem keine Flyer. Fazit: Das Private ist irgendwie anders. Download (mp3, 78,6 MB) Musik: Pornophonique […]

hs01 Vorstellung und Vorstellungen

Ohne Konzept und ohne Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, legen wir einfach mal los. Wir landen flugs bei der Situation queerer Räume in Hamburg, definieren kurz ‘queer’ und sinnieren darüber, warum wir plötzlich online sind und ob dies vielleicht einen neuen Raum darstellen kann. Über Heteronormativität und Tanzkurse, schwule BWLer und warum es langweilig […]

Der Erlebnis der Grenze

Über die Verwandtschaft von Rassismus und Tourismus ¦ Tina Goethe
„Mexiko gilt wegen seiner reichen kulturellen Geschichte, seiner einzigartigen landschaftlichen Vielfalt, seiner besonderen Musik- und Tanztraditionen und vor allem seiner Menschen zu Recht als eines der faszinierendsten Länder der Welt.“ Ob Indien, Spanien, Ägypten oder eben Mexiko: Erste Sätze aus dem Vorwort von Reiseführern sind […]

GLULX? BLORB? BLURB? GLK?

Wichtigste Änderung
http://www.copyriot.com/tarnold/

Um weiterhin mit dem normalen Inform-Compiler compilieren zu können, MUSS am Anfang des Spiele-Quelltextes folgendes eingefügt werden:

#ifndef TARGET_GLULX;
Constant TARGET_ZCODE;
Constant WORDSIZE 2;
#endif;

Eine kurze Erklärung

  • GLK
  • So nennt sich das neue universelle „Interaktive-Belletristik-vordere-Ende“, welches Andrew Plotkin der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Wer sich nicht mit der Programmierung von Glulx-Kode-Interpretern herumschlägt, braucht eigentlich nur zu wissen, das er/sie diese DLLs installieren muss, um Spiele im

  • GLULX
  • Format spielen zu können. Wozu, wenn’s doch auch mit Zip und Frotz geht? Nun, Glulx ist die neue 32-Bit-virtuelle-Maschine für den entsprechend angepassten Inform-Compiler, Glulxe der entsprechende Interpreter. Damit können erstens megagigantomagigantische Spiele gespielt werden und es können

  • BLORB (und hier bei Graham Nelson)
  • Spiele gespielt werden. Blorb ist ein Datenformat, in dem zusammen mit einem Glulx-Interpreter und Glk Spiele mit Grafiken und Tönen gespielt werden könnten – wenn es denn schon eine Menge von Spielen dafür gäbe. Ist bis Dato leider noch nicht der Fall, also, Spieleschreiber, ihr wisst, was ihr zu tun habt!

  • BLURB ist nur für multimediale Spieleschreiber von Interesse: es ist eine kleines Script-Format für perlBlorb von Graham Nelson, mit dem die Grafiken und Töne zusammen mit dem Spiele-Kode in eine einzige Datei gepackt werden können.

Eine grafische Erklärung

O O__ O _
/ -/ / / \ \_|_|
/ \ / \ / \

Maler Flötist Hacker
| | |
Scanner Sampler GlkInform
| | |
Bilddatei Sounddatei Spieledatei
.jpg/.png .aiff/.mod .ulx (statt .z5)
\ | /
---------------------
|
BLURB-Skript
läuft durch perlBlorb.pl
|
|
----------------------------
| multimediale Spieledatei |
| .blb |
----------------------------
|
|
GLULXE-Interpreter
.exe
|
Glk-Front-End
.dll
|
Windows oder Mac
|
IC's und Kondenser = Deine Kiste

===> mehr Spielfreude dank Bild und Musik

\O/ \O/ \O/ \O/ \O/ \O/ \O/ \O/
| | | | | | | |
/ \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \

Toni Arnold, Dezember 1999

1000_words_pm: start

1000_words_pm
„Identitätsformation und Diskurstyp in der Techno-Kultur – Aus der Perspekive der Poststrukturalismus-Debatte“

0. PRÉFACE SUR LA DEUXIEME EDITION

1. VORWORT

2. ZUR EINFÜHRUNG DER UND IN DIE TECHNO-KULTUR

2.1. Was ist Techno-Musik und wie funktioniert sie?

2.2. Zur Partykultur

2.3. Popmusiken und assoziierte Jugendkulturen in den 90er Jahren

2.4. Einordnung der Techno-Kultur in das skizzierte Dispositiv und Darstellung des Forschungsvorhabens

3. SPRACHE UND DISKURS IN DER TECHNO-KULTUR

3.1. Vorbemerkungen zur Arbeitsweise

3.2. Die Musik, die ohne Text funktioniert
3.2.1 Stimme und Text in der Techno-Musik
3.2.2.Die Implikationen für das Zuhören

3.3. Drei ausgewählte Beispiele reflexiv-analytischer und literarischer Versuche über die Techno-Kultur zu sprechen
3.3.1. Patrick Walder/Philip Anz (Hrsg.) – „Techno“
3.3.2. Ulf Poschardt – „DJ-Culture“
3.3.3. Techno-Kultur und die Bedingungen des Sprechens von ihr bei Rainald Goetz
3.3.4. Zusammenfassung und Auswertung

3.4. Analyse der Diskurse in der Techno-Kultur
3.4.1. Theoretische Vorbemerkung. Michel Foucaults Diskursanalyse unter besonderer Berücksichtigung des Begriffs der diskursiven Strategie.
3.4.2. Zur Sprache von Flyern
3.4.3. Eine techno-spezifische Form des Zeitschriftenformats: Inhaltsanalyse von „Der Partysan“ (Ausgabe Juli 1996)
3.4.3.1. Zur vorliegenden Ausgabe von „Der Partysan“
3.4.3.2. Die Funktion der Werbung und das Verhältnis ihres Diskurses zu den übrigen Texten. Bestimmung der ersten diskursiven Strategie.
3.4.3.3. „Der Partysan“: Redaktioneller Teil. Die zweite diskursive Strategie.
3.4.4. Das Verhältnis des Diskurses von „Der Partysan“ zu kritischen und interpretierenden Diskurse
3.4.4.1. Darstellung der zwei konkurrierenden Diskurse
3.4.4.2. Die Bezugnahme von „Der Partysan“ auf die skizzierten Diskurse
3.4.4.3. Die Abwesenheit der Interpretation und der Kategorie der Bedeutung
3.4.5. Techno-Zeitschriften
3.4.5.1. Einleitende Charakterisierung der fünf Zeitschriften
3.4.5.2. Gegliederte Darstellung der enthaltenen Themen
3.4.5.3. Vergleichende Untersuchung eines mehrfach auftauchenden diskursiven Objekts
3.4.5.4. Die dritte diskursive Strategie der Techno-Kultur: Experten-Diskurse.

EXKURS: Wie kann man überhaupt über Musik sprechen?

3.4.5.5. Die vierte diskursive Strategie in der Techno-Kultur: experimentelle Diskurse
3.4.6. Auswertung der Analyse-Ergebnisse der Untersuchung von Print-Medien aus der Techno-Kultur

3.5. Der Diskurstyp und die Wahrheitstypen in der Techno-Kultur
3.5.1. Wahrheitstypen und die Diskurse der Techno-Kultur
3.5.2. Zur Funktion von Sprache
3.5.3. Bestimmung des Diskurstyps

4. IDENTITÄTSFORMATION UND SUBJEKTIVIERUNG IN DER TECHNO-KULTUR

4.1. Das Subjekt aus der Perspektive des Poststrukturalismus
4.1.1. Die Stellung der Subjektkategorie in der poststrukturalistischen Theorie
4.1.2. Das Subjekt bei Michel Foucault
4.1.3. Das Subjekt in der postmodernen Kultur

4.2. Der Autor in der Techno-Kultur
4.2.1. Michel Foucaults Konzeption des Autors
4.2.2. Erste Überlegungen zur Autorfunktion in der Techno-Kultur
4.2.3. Der Produzent der Techno-Musik als Autor
4.2.4. Deejayen – Reproduktion und postmoderne Performanz
4.2.5. Die Zerstreuung der Autorfunktion in der Techno-Kultur

4.3. Die Rolle des Körpers
4.3.1. Vorbemerkungen
4.3.2. Als erstes Indiz: Der Körper in den Vocal-Samples
4.3.3. Die zentrale Praktik des Tanzens
4.3.4. Die Funktion des Drogengebrauchs
4.3.5. Die Dezentrierungs-These

4.4. Abschließende Diskussion der Frage der Identitätsformation in der Techno-Kultur
4.4.1. Bestimmung der Techno-Kultur als postmoderne Kultur
4.4.2. Subjektivierung und Techno-Kultur I
4.4.3. Subjektivierung und Techno-Kultur II

5. SCHLUSSBEMERKUNG

6. BIBLIOGRAPHIE

Datenschutz
Ich, (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Ich, (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.