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vielleicht sollten wir uns einfach mal alle merken, dass Facebook öffentlich ist
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Pläne der Sicherheitsindustrie in Frankreich. Sehr lesenswert
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more on women in technology
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Computer geek culture generally ignores issues of class privilege and male privilege when it comes to computer access, upholding a ranking system that mistakes the social privileges of affluent white males for inborn geek inclinations.
rhizom
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Dieser Text von Suspect ist schon ein paar Wochen alt und vielleicht etwas untergegangen. Er fragt danach, wie es weiter gehen soll nach der auf dem Berliner CSD artikulierten Kritik an Homonationalismus. Wie kann Bündnisarbeit aussehen, was heißt das für queere Bündnisse und Gruppen?
Update: Es geht wieder alles. Oder? Hinweise bitte in die Kommentare. Versteckte .htaccess Dateien zum Teufel.
Vielleicht habt ihr gestern schon vergebens versucht das Blog zu erreichen oder die kleine Zeitreise ins Jahr 2008 mitgemacht, die gestern Abend dann im Zuge eines alten Datenbankbackups passiert ist. Zurzeit funktioniert die Hauptseite des Blogs, aber alle anderen Seiten sind nicht zu erreichen. Seufz. Ihr könnt in der Zwischenzeit ja mal zu Girls Can Blog gehen und das Interview mit mir und den anderen Bloggerinnen lesen, die von Annina schon vorgestellt worden sind.
Am 7. August findet wieder die alljährliche Queer Flora Party statt – eine Party am CSD Wochenende, die jedoch nicht im Rahmen der üblichen Kommerz-Parade steht, sondern als alternative, queere Soliparty für “Papiere für alle”, ein FrauenLesbenbündnis in Berlin, in der Roten Flora stattfindet. Ich war letztes Jahr dort, es war voll und sehr sehr heiß :)
Antje Schrupp und mspro haben heute jeweils Texte geschrieben, die sich um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide hinterfragen – wie auch schon Christian Heller – die Idee, dass Daten unbedingt geschützt werden müssen. Sie werben für eine Kultur der Transparenz. Mspro kritisiert dabei den Begriff des Datenmissbrauchs grundsätzlich. Zum Einen: Weil sich die Lesarten von Daten nicht fixieren lassen, ist immer mit Kontrollverlust zu rechnen. Zum Anderen: Wo die einen Daten so nutzen, dass es negative Konsequenzen für das Subjekt hat, machen andere tolle, nützliche und schöne Dinge mit den Daten, an die “DatenurheberInnen” niemals gedacht hätten. Man könnte sagen, dass die Fragen, ob Daten ge- oder missbraucht werden, immer eine im weitesten Sinne politische ist. Weil sie nicht grundsätzlich beantwortet werden kann, ist auch ein absoluter Datenschutz normativ nicht wünschenswert.
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Filmkritik von Jack Halberstamzu “The Kids Are Alright”
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"Ich bin total naiv in diese postfeministische Falle getappt. Ich habe auf Karriere verzichtet, mich mit einem Job fürs Zubrot zufriedengegeben – weil Männer nun mal nicht stillen können."
zu der neuen cd „wir hatten doch noch was vor“ mit classless kulla kam jetzt von eben jenem einegefundene review rein.
meine lieblingsstelle:
»Der Laden ist voll von Männern mit Jutebeuteln und halblanger »Mir ist alles egal«-Frisur, und Frauen mit, nun ja, denselben Outfits. Alle versuchen, interessiert zu gucken und den Kopf ganz »crazy« zu schütteln, um im Anschluß über den Inhalt von Songs wie »das Warensubjekt hat immer recht« zu philosophieren.«
was ist eine halblange »Mir ist alles egal«-Frisur?
Dank Amazon kann ich mir jetzt in den Lebenslauf schrieben, Mitherausgeberin einer Erotik-Anthologie zu sein. Nele Tabler ist wohl schon seit längerem aufgefallen, dass sie bei Amazon die virtuellen Bücherregale umsortiert haben. Heute twittert sie: “Nach Wochen endlich eine brauchbare Antwort bekommen: Belletristik für #Lesben + #Schwule läuft bei amazon nur noch unter Erotik”.
Prof. Dr. Sigrid Schmitz
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079
Das Semester beenden wir mit einem weiteren Highlight. Denn Wissenschaftskritik ist uns ein Anliegen und als gelernte Biologin und derzeit Professorin für Genderstudies in Wien ist Siegrid Schmitz durchaus bedeutend für das nach wie vor modische Thema der kognitiven Neurowissenschaft.
Die Vortragende zu ihrem Vortrag:
Mühsam ernährt sich das linkssammelnde Eichhörnchen. Angehäuftes nach dem Klick.
Wir machen uns an ein intimes Thema und reden über Freundschaft. Über Freunde, die wir mal hatten und welche, die geblieben sind. Über Schwierigkeiten, wenn nicht alle gemeinsam in der queeren Suppe schwimmen. Über das, was uns wichtig ist an funktionierenden Freundschaften und über das, woran Freundschaften auch kaputt gehen können.
Ach.
Download (mp3, 83,0 MB)
Musik: Butumbaba – Racist Friend – feat. Roco (Maldita Vecindad)
Buch I: Rachel Pollack – Tarot. 78 Stufen der Weisheit
Buch II: Noah Sow – Deutschland Schwarz Weiß
Für alle Interessierten hier noch eine Sammlung von wichtigen Texten und Videos sowie eine Bibliographie zu Homonationality. Mit diesem Thema haben wir uns gestern im Rahmen unserer Alternativveranstaltung zur WM und anlässlich Judith Butlers Ablehnung des Zivilcouragepreises auf dem diesjährigen Berliner CSD beschäftigt.
Stellungnahme von SUSPECT: Judith Butler lehnt Berlin CSD Zivilcouragepreis ab!
SUSPECT auf bullybloggers.com: Where Now? From Pride Scandal to Transnational Movement
Jasbir Puar: Celebrating Refusal: The Complexities of Saying No
Bibliographie zu Homonationalismus: Active Writings for Organic Intellectuals
