Der AStA der FH Frankfurt hat sich mit dem Bündnis „Kein Raum für Homophobie, Sexismus und religiösen Fundamentalismus“ solidarisiert.
In einer PM ließ Dr. Detlev Buchholz, Präsident der FH Frankfurt, verlauten:
„Wir hier an der Fachhochschule Frankfurt tragen zur Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen bei, z.B. mit Veranstaltungen anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie. An der Universität Marburg, […]
rhizom
Artikel auf de.indymedia.org:
http://de.indymedia.org/2009/04/247250.shtml
Video auf de.indymedia.org:
http://de.indymedia.org/2009/04/247278.shtml
Aktuelle Infos gibt’s unter:
http://topf.squat.net
http://haendeweg.blogsport.de
Der grosse Fress- und (letzte) Filmabend im ehemaligen JuZ-Bockenheim:
Wir schauen zwei Klassiker rund ums Thema Futtern und schlagen uns gemeinsam die Bäuche voll! Bringt viel und leckeres Essen mit, bei gutem Wetter wird auch der Grill angeschmissen!
Neuer Kampagnen-Blog am Start: „Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religösen Fundamentalismus!“ fordert ein Aktionsbündnis anlässlich des 6. Internationalen Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge in Marburg, auf dem mal wieder religiöse „Heiler“ und Rattenfänger – wie die unter dem Dach der EKD agierende „Offensive Junger Christen“ (OJC) – unterwegs sein werden.
Die letzten Ostertage waren für viele Mitarbeiter bei Amazon in diesem Jahr vermutlich nicht sehr entspannend. Nachdem am Sonntag bekannt wurde, dass jede Menge Bücher rund um Homo- und Transsexualität, Feminismus und queer Theory (sogar Foucaults “History of Sexuality Vol 1″ war betroffen) nicht mehr als Suchergebnisse auf Amazon.com auftauchten, ging ein Aufschrei der Empörung durch die Netzwelt. Was war geschehen? War das Zensur, ein gezielter Angriff auf das Reputationssystem von Amazon oder doch – wie von Amazon bekannt gegeben wurde – eine Panne? […]
Der Hashtag #amazonfail wurde über Nacht zum tending topic auf twitter. Was ist da los?
Amazon.com scheint eine neue policy zu haben, der zufolge vorgeblich nicht jugendgerechte Titel ihr Verkaufs- und Suchranking verlieren und nicht mehr in Topsellerlisten und der Suche auftauchen. Dies betrifft u.a. Titel zu Homosexualität. Auf die Anfrage eines Autoren, der das […]
In der spanischen Zeitung el dia wird ein neuer Trick beschrieben, der von den cayucos vor Westafrika benutzt wird, um der Überwachung zu entgehen:
Un cayuco con medio centenar de personas a bordo podría estar ya cerca del Archipiélago, después de que observadores internacionales en Mauritania comprobaran que la embarcación con los pasajeros se alejó de la costa del país africano, en la madrugada del pasado jueves, abarloada por un barco extranjero de grandes dimensiones para “burlar” el radar de la costa que detecta el movimiento de las embarcaciones.
Así lo aseguraron a EL DÍA las citadas fuentes, quienes precisaron que esos barcos, de bandera portuguesa, francesa y española, colaboran con los cayucos a la hora de alejarse del puerto, donde existe una fuerte vigilancia, aunque los organizadores de las travesías clandestinas buscan modos de esquivarla.
Der text erschien in: when artists struggle together, chto delat? Newspaper, St. Petersburg, 2008.
Er ist eine frühere englische Version des textes, der dem Aufruf beilag.
Max Klebb – collectivizing antinational refusal
Max Klebb are seeking to unite art workers under the task of antinationalism. Art might be just one more branch of the culture industry, but this perspective on its commodity status formulates not only art’s limitation but also positively positions its participation in social processes. From this position in commodified culture art might function as a lever to pull open the contradictions it is subjected to. In attempting to base Max Klebb’s political action in art on its intrinsically affirmative character within capitalist societies, our attempt for an antinational action starts from the acknowledgement of art’s limits. We base its politicality on that reality which needs to be defeated and not on an artistic romanticism which tries to escape from it.
[…]
Der Text enstand als Ergbniss der Gruppendiskussionen von Max Klebb. Er versucht einige Punkte eines “neuen Nationalismus” zu fassen und Möglichkeiten einer Organisierung unter Produzentinnen dagegen vorzuschlagen. Er lag dem Aufruf zum ersten Max Klebb Treffen am 21.2.09 bei.
MAX KLEBB – die Absage an die Nation kollektivieren.
Max Klebb will Künstler/innen und Kulturarbeiter/innen in einer antinationalen Debatte zusammenbringen.Kunst verstehen wir dabei als einen unter vielen Produktionszweigen innerhalb der Kulturindustrie. Diese Perspektive auf die Kunst als Teil der warenproduzierenden Gesellschaft formuliert nicht nur ihre Begrenztheit, sondern lässt erst die ihr zukommende potentielle Wirkmächtigkeit innerhalb sozialer Prozesse denken.Von hier aus kann Kunst zum Hebel werden, um die Widersprüche aufzubrechen, denen sie selbst ausgesetzt ist. Trotz des affirmativen Charakters der Kunst innerhalb kapitalistischer Gesellschaften versteht die antinationale Aktion Max Klebb die Politizität von Kunst in ihrem Potenzial, die Realität zu konfrontieren, statt ihr durch künstlerischen Romantizismus zu entfliehen.
[…]
Hier sind die zwei Beiträge von Form und Zweck Zwei:
1. TOWER OF TRAUER (Ragna Körby/Friedrich van Borries/Tobias Kurtz)
Ehrenmal zum Gedenken an die „im Dienst gefallenen Soldaten der Bundeswehr“
(Friedrich von Borries, Ragna Körby, Tobias Kurtz)
“Wir fragen uns: Wann beginnt der deutsche Staat, unsere Gesellschaft, das Parlament und unser Volk, sich der Leistungen und Opfer bewusst zu werden, welche in der fünfzigjährigen Geschichte und jeden Tag aufs Neue von deutschen Soldaten in Ausführung ihres verfassungsmäßigen Auftrages erbracht werden? Wer ehrt die Tapferkeit dieser Männer und Frauen und schlußendlich auch das höchste Opfer deutscher Auslandseinsätze: Den Soldatentod!” (www.bundeswehrehrenmal.de)
[…]
Die EU ist ja seit langem bemüht, Libyen in die Migrationskontrolle zu integrieren. Diese Woche ließ sich in der Presse verfolgen, wie kompliziert das ist.
Am Dienstag, den 7. April 2009, meldete AFP: EU urges Libya to work to stop illegal immigration.
Heute ist internationaler Naked CSS Day, der die Einhaltung von Webstandards fördern soll. Mit Hilfe eines Plugins für Wordpress habe ich das CSS von i heart digital life entfernt, um zu sehen, ob das darunterliegende HTML ordentlich geschrieben ist. […]
