Zusammen mit dem Zentrum für Disability Studies und iDeas haben wir eine Initiative gestartet, die die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens, also u.a. unsere Vorlesungsreihe, barrierefreier wird. Die Universität Hamburg soll Mittel bereitstellen, damit wir und andere Veranstalter_Innen Gebärdensprachdolmetscher_Innen und Schriftmittler_Innen einsetzen können. Bitte unterstützt unsere Petition hier und verbreitet den Aufruf weiter.
Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf, der auf ipetitions.com unterstützt werden kann:
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“Ich bin schw…, ehm, homosexuell – Wissenschaft und Homosexualität in der DDR” lautete der Titel des Vortrages, den Sebastian Mohr zu Beginn des laufenden Semesters in unserer Reihe gehalten hat. Sebastian Mohr ist Promovent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Public Health Universität Kopenhagen und Lehrbeauftragter am Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität zu Berlin
Die Europäische Zentralbank als Ort der Erinnerung an die Judenverfolgung zwischen 1933 und 1945 rückt in immer weitere Ferne. Der Ort scheint seiner historischen Wirkung nun endgültig beraubt.
Freitag Abend im IVI:
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Meine Rezension des Banksy-Films „Exit through the Gift Shop“ ist in der Dezember-Ausgabe des Conne Island Newsflyer erschienen: Hier entlang zu Keeping it unreal
Die Geschichte führt über das Internat in Nord Talpiot und die Entscheidung, sich der Kibbuzbewegung anzuschliessen, bis hin zur Gründung und zum Aufbau des eigenen Kibbuz: Maagan Michael. Hinter dieser Geschichte kommt das Werk von Recha Freier in den Blick. Recha Freier hatte die Jugend-Alijah gegründet, mit der die Gruppe nach Palästina gekommen war. Diese zionistische Einwanderungsorganisation rettete etwa 10.000 Kinder aus Deutschland.
Die Interviews mit vier Mitgliedern der Gruppe, mit der ehemaligen Madricha/Betreuerin der Gruppe, Elly Freund, und mit der Tochter von Recha Freier, Maayan Landau, lassen die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven lebendig werden. Persönliche Kommentare zu Fotos und Archivmaterialien machen die Vergangenheit vorstellbar. Ausschnitte aus dem täglichen Leben der mittlerweile mehr als 50 Jahre älteren Gruppenmitglieder in ihrem Kibbuz zeigen, wohin das »andere Leben« bis heute geführt hat.
Ein Film von Hans Jan Puchstein und Katinka Zeuner
Anschließende Diskussion mit Hans Jan Puchstein
Christina Kaindl
Subjektwissenschaftliche Forschung – Vortrag mit Diskussion
Dienstag, 07.12.2010, 18:15-20:00, Von Melle Park 5 (“WiWi-Bunker”), Hörsaal B2
Flyer-Download
Silke Meyer
Doing Difference unter Linux
Mittwoch, 01.12.2010, 19ct, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079
Im Sinne “‘queerer’ ‘Ökonomiekritik’” stets auf der Suche nach Möglichkeiten, kapitalistische Verhältnisse zu dezentrieren, scheinen die Ideen s.g. Free/Libre/OpenSource-Software Verfahren eines anderen Wirtschaften zu eröffnen. Wird noch andernorts über die Chancen reflektiert, haben wir uns Silke Meyer, Verfechterin und Kritkerin “freier” Software aus Berlin eingeladen, die Bereiche aufzudecken, in denen dieses Wirtschaften leider gar kein so anderes ist.
Die Referentin zu ihrem Vortrag
interresantes video projekt. im video room 1000 wurde ein video zu youtube hochgeladen wurde, wieder runtergerippt, und dann wieder hochgeladen wurde. das ganze dann 1000 mal. ob er eine automation gescripted hat oder es per hand gemacht hat kann ich hier nicht sagen. zeigt es doch den verlusst bei digitalen kopien wenn es dabei zu formatänderungen kommt, oder kann hier garnicht von einer kopie an sich gesprochen werden? in der analogen welt war das überspielen von einer schallplatte auf eine kassette und dann das übertragen auf eine weitere kassette jedenfalls kopie genannt. dabei wurde ja angemerkt das es immer zu einem verlusst durch verstärken des rauschens führt. für die digitale kopie wurde dann behauptet das es keinen verlusst gibt, das es also immer eine 1:1 kopie ist.
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. María do Mar Castro Varela
2. Dezember 2010 | Eine-Welt-Haus München | Weltraum Souterrain | Schwanthalerstr. 80 | Beginn 19.30 Uhr | Eintritt 2/3 Euro (nach Selbsteinschätzung)
grenzposten >> oeku-buero münchen | [muc] münchen postkolonial
Europäische Migrationskontrolle am Beispiel des CIGEM in Mali
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Informationsveranstaltung mit Jana Janicki und Thomas Böwing vom Netzwerk kritische Migrationsforschung
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Kulturladen Westend
Ligsalzstraße 44 | 80339 München| U-Bahnhaltestelle Schwanthalerhöhe
Eintritt frei | Beginn: 19:00 Uhr

Prof. Dr. Anne Waldschmidt, Soziologie und Politik der Rehabilitation,
Disability Studies an der Universität zu Köln
Behinderung, Normalität und Geschlecht als intersektionales
Feld
Mittwoch, 24.11.2010, 19 c.t., Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079
Wir freuen uns sehr, am mittwoch einen Vortrag von einer bekannten Vertreterin der Disability Studies präsentieren zu können:
