
syndicated
zwischen 21uhr und 21.3oh
usa – 2009:
fyl by rvuu, mente, hmtr
via http://www.reclaimyourcity.net
Gesamelte Verweise aus der (Vor-)Weihnachtszeit nach dem Klick.
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cool!
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Willhelms Krawatten. Total putzig!
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Über The Wire
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Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit > intellektuelle Fähigkeiten
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cool!
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the internet is for p0rn?Doris Allhutter halt ihre Diss darüber geschrieben.
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dazu muss wohl nichts weiter gesagt werden
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Es gibt zielführendere und dringendere Debatten als die von Schirrmacher geführte über Informationsüberflutung im digitalen Zeitalter: warum über die Freiheit und Offenheit des Internets gesprochen werden muss
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word.
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Interessante Erkenntnisse über Privacyverhalten von unterschiedlichen Nutzer_innen.
der weihnachtstrack für 2009, also jetzt. die mp3 version kann man hier runterladen.

Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag “Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse” von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der Loughborough University in England. Ihre Monographie “Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse” ist 2007 im Verlag Westfälisches Dampfboot erschienen.
Download (mp3, 35MB)
Iris Wigger über ihren Vortrag:
In den 1920er Jahren bot der Einsatz französischer Kolonialtruppen im Rahmen der Alliierten Rheinlandbesetzung den Anlass für eine unter dem Titel “Die Schwarze Schmach” von Deutschland ausgehende, internationale Kampagne gegen ihre Stationierung. Mein Vortrag diskutiert die rassistische Logik dieser Kampagne. Er verdeutlicht wie Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse als Kategorien sozialer Integration und Ausgrenzung in der gesellschaftlichen 3 Konstruktion ‘Schwarze Schmach’ ineinander greifen und als sich wechselseitig ergänzende Diskriminierungszusammenhänge ein rassistisches Konglomerat bilden. Muster kategorialer Einschließung und Ausschließung werden dabei nicht summativ aneinander gereiht. Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse zeigen sich als flexible, einander überlagernde, sich teilweise substituierende Kategorien, wo die ‘Schwarze Schande’ als französischer Angriff auf die deutsche Frau, das deutsche Volk und die weiße Rasse gewertet und mit ihr der Zusammenhalt aller Deutschen und Weißen beschworen wird. Die symbolische Reichweite von Körpern deutscher Frauen erwies sich dabei als ungemein flexibel. Allegorisch aufgeladen, dienten sie Protagonisten der Kampagne als Metapher für eine vermeintlich durch den Versailler Vertrag und die Besatzungsmächte ‘gepeinigte und erniedrigte deutsche Nation’ und eine durch Schändung bedrohte ‘weiße Rasse’. Deutsche Frauen, die sich nicht in die ihnen von den Konstrukteuren ‘Schwarzer Schmach’ zugewiesene Opferrolle fügen wollten, wurden als Schandmal und Verräterinnen beider imaginierter Kollektive – Nation und Rasse – attackiert und sozial ausgegrenzt. Die Kampagne läßt sich als historisch und rassismusanalytisch interessantes Beispiel für die flexible diskursive Verknüpfung und ideologische Überlagerung verschiedener Kategorien sozialer Eingrenzung und Ausgrenzung in der Entwicklung des modernen Rassismus interpretieren.
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„The illest selection with beats of the planet today.“ Im Hintergrund ein Jingle mit Benga und Warrior Queen. Ich kann diesen 2562 Track nicht mehr hören, der als Hintergrundberauschung läuft. Dabei ist das „Aerial“-Album eigentlich ganz gut, aber die Verjingelung packt eine neue, eindeutige Bedeutung auf den Track.
Warum auch immer die TAZ gerade die BBC Radio 1 Radiomoderatorin Mary Anne Hobbs entdeckt hat und ein Interview mit ihr führt. Auf welch traurigem Niveau hierzulande Musik verhandelt wird, zeigt sich an Fragen wie „Dubstep gehört in den Club, man muss dazu tanzen. Wieso funktioniert es dennoch übers Radio, in Ihrer Sendung?“ Der Sound von BBC Radio 1 ist zwar in Deutschland „irgendwas mysteriöses“, in UK aber chartstauglich.
Ende Juni 2010 veranstalten Nikita Dhawan, Antke Engel, Christoph Holzhey und Volker Woltersdorff in Berlin eine internationale Konfernz mit dem Titel “Desiring Just Economies / Just Economies of Desire“. Der Call For Papers ist gerade raus und läuft bis zum 20. Januar.
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Demonstration gegen Antisemitismus 13. Dezember 2009
- SWR (SWR2 Journal) am 14.12.09: „Warum Israel“ konnte in Hamburg erst im 2. Anlauf gezeigt werden – wegen linker Proteste. Gespräch mit Prof. Micha Brumlik, Uni Frankfurt
- Die Welt (14.12.09): Linke demonstrieren gegen Antisemitismus und für Israel-Film
- Digitaz (14.12.09): Israelflaggen gegen Antisemitismus
- Taz (14.12.09): Linker Streit: Begegnung unter Polizeischutz
- Hamburger Abendblatt (14.12.09): Polizeischutz für Besucher – Linke gegen Linke
- Telepolis (13.12.09): Neuer Nahostkonflikt in Hamburg
- Bild.de (13.12.09) zur Demonstration
- Hate your Heimat (13.12.09): Goodbye Linke!
- Classless Kulla (13.12.09): Bericht von der Demonstration am 13.12.09
- Redebeitrag Kritische Initiative Schaumburg zu den Vorfällen in Bielefeld
Presse und Hörfunk zu den Vorfällen vom 25.10.
- Frankfurter Rundschau vom 12.12.09: Times mager – B-Movie
- NDR Info (Schabat Schalom, 11.12.09) zur Demonstration gegen linken Antisemitismus; Podcast über die NDR Mediathek
- Hamburger Abendblatt vom 10.12.09: Demo gegen Antisemitismus
- Der Freitag vom 9.12.09: Spielt nie mehr die Herren – Interview mit Claude Lanzmann
- Radio Corax (Halle), 9.12.09: Demonstration gegen jeden Antisemitismus in Hamburg
- Taz (überregional) vom 9.12.09: Wie halten wir’s mit Israel, Genossen?
- Taz vom 9.12.09: Alle wollen »Warum Israel« zeigen
- Die Welt vom 8.12.09: Israel-Film wird gleich zwei Mal gezeigt
- FSK am 7.12.09: Info-Sendung der Redaktion 3 mit Kritikmaximierung (Podcast)
- Die Welt vom 29.11.09: Interview mit Daniel Richter – »Man hätte denen eins auf die Mütze geben müssen«
- Neues Deutschland vom 28.11.09: Von der Kiezposse zum internationalen Skandal
- Die Zeit vom 26.11.09: Darum Israel!
- Die Welt vom 24.11.09: Empörung über Blockade von Israel-Film
- Hamburger Abendblatt vom 24.11.09: Empörung über Blockade von Israel-Film
- Rheinische Post vom 23.11.09: Empörung über linke Gewalt gegen Israel-Film
- Tagesspiegel vom 22.11.09
- Taz-Kommentar von Maximilian Probst
- Taz-Bericht vom 20.11.09
- Hamburger Abendblatt vom 20.11.09
- Mopo vom 20.11.09: Vermummte greifen Kino-Besucher an
- Spex (Website) vom 19.11.09: Hier ist ein warum
- Spiegel Online am 19.11.09
- Jungle World vom 19.11.09: Augen zu und drauf
- Taz vom 17.11.09: Interview mit Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow
- Junge Welt vom 11.11.09: Ein schmaler Grat
- Alan Posener in der Welt (7.11.09)
- Jungle World vom 5.11.09: Intifada im Hinterhof
- FSK am 2.11.09: Shalom Libertad im Interview mit Kritikmaximierung und B-Movie (Podcast)
- Taz-Kommentar von Doris Akrap
- Taz-Bericht vom 1.11.09
- Jungle World (29.10.09): Interview mit KMH
Stellungnahmen b-movie und Kritikmaximierung
- Kritikmaximierung: Es darf keine antisemitische Filmzensur in Hamburg geben!
- Kritikmaximierung: Laiendarsteller schlagen sich durch
- b-movie: Stellungnahme zu den Vorfällen am 25.10.2009
Internationale Reaktionen
- Engage Online: Stop Antisemitic Thugs – Leftist Ones, too!
- Die Jüdische.at: So., 13.12., Hamburg – Demonstration gegen antisemitische Übergriffe
- Die Presse (Wien): Linksextreme verhindern Vorführung von Israel-Film
- Jerusalem Post: ‚Why Israel‘ film canceled after violent German leftist protest
- Spex-Redakteur Max Dax über die Reaktion von Claude Lanzmann auf den Überfall
- Eintrag auf dem Blog von Bernard Henri Lévy: Contre Claude Lanzmann, Les Rouge-bruns de Hambourg
- Le Monde: Allemagne – la diffusion d’un film de Claude Lanzmann sur Israël dégénère

