Spannende Vorträge verspricht die Berliner Vorlesungsreihe Geschlecht in Wissenskulturen. Postkoloniale und queer-theoretische Perspektiven, die vom Graduiertenkolleg “Geschlecht als Wissenskategorie” veranstaltet wird. Wer im Wintersemester regelmäßig in Berlin ist, sollte sich das Programm unbedingt ansehen.
queer
Decluttering. Alle Links der letzten Tage nach dem Klick.
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oder wie die Überschrift in der Printausgabe der taz lautete „Bullerei petzt bei Bullerei“
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Auch wenn ich die Argumentation in Teilen problematisch finde, freue ich mich doch über den Essay des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, der seine Verbindung zur Southern Baptist Church aufgekündigt hat, und kirchlichen Sexismus anprangert.
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Jacob hat eine sehr gute Strukturierungshilfe für wissenschaftliche Arbeiten gepostet.
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sv resümiert auf dem mädchenblog die Veranstaltung Gender is Happening, die im Juli in Berlin stattfand.
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Auf der Website zur Konferenz Celebrating Intersectionality im Januar diesen Jahres gibt es Rezensionen zur Konferenz zu lesen, und außerdem alle Beiträge als Audiomittschnitte zum anhören.
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Ein Streitbarer Text zu Veganismus und Esstörungen
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Ja, wieso mal nicht Heternormativität als Motto für einen CSD nehmen – so geschehen in Stockholm
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freaky Kunsttheorie? Queer Kunst Konferenz, Workshop, Ausstellung u.a. mit Halberstam und Preciado, Ende August in Berlin.
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Bücher werden heutzutage nicht mehr verfilmt, sondern verseriet – so geschehen bei Couplands „J-Pod“. Jetzt soll Jeffry Eugenides „Middlesex“ bei HBO als Serie starten, und Miriam befürchtet bei Feministing, dass die Serie ebenso problematisch mit dem Thema Intersex umgehen wird wie der Roman.
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Es geht um das Wortungetüm Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die öffentlich Rechtlichen dürfen Inhalte nur noch für 7 Tage online stellen. Hinter dieser Beschränkung stehen (private) Verlegerlobbies. Netzpolitik regt dazu an, dass sich die Netzöffentlichkeit jetzt mit Stellungnahmen in diesen Prozess einmischt. Schaut es euch an!
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Kannte ich noch gar nicht: Jarvis Cocker vs. Michael Jackson anno 1996.
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Sehr schick: Wahlprogramme von CDU, SPD, FDP, den Grünen, die Linke und den Piraten mit woordle als cloud visualisiert.
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Myspace als Ghetto, Facebook als weißer Vorort?
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Kommentar zu den aktuellen Terrorwarnungen vor der Bundestagswahl, gefunden bei annalist
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Große Missy Party am 10. Juli im Übel&Gefährlich (HH), u.a. mit Ada
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Sehr lesenswerter Text von Antje Schrupp, die überlegt, was Autor_innen eigentlich tun: Ideen auschreiben, und Ideen vermitteln.
Die Zeitschrift gegen die Realität – Phase2 – versucht sich mit der Juni Ausgabe mit einem Queer Schwerpunkt und und lotet dabei auch das Verhältnis von Queer und Marxismus aus. Insofern sich eine Linke in der Tradition der Aufklärung sieht, sc…
Am 8. August findet anlässlich des, aber nicht zum CSD die alljährliche Queer Soliparty in der Roten Flora (Achidi-John-Platz 1, Schanzenviertel) statt. Ab 23 Uhr legen das Café Bukarest, Martha Hari von Mis-Shapes, matt3000, filou, dj am pult, dj if, bosie m. und Bibibeatgrid auf.
Christopher Streets Kochshow
(Dauerwerbesendung)
Auch im 40. Jahr nach Stonewall serviert die […]
Ein paar Klicks bzw. ein bisschen Reinfuchsen, und schon entstehen zwei schöne neue Projekte, die ich diese Woche an den Start bringen konnte. Die AG Queer Studies hat jetzt neben ihrem neuen Blog auch einen Podcast. Dort dokumentieren wir – wie schon bei Radio FSK – die Vorträge aus unserer Reihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen”. Einige […]
Es geht los! Ab sofort wollen wir euch an dieser Stelle in 14-tägigem Rhythmus Aufzeichnungen von Vorträgen der Ringvorlesung “Jenseits der Geschlechtergrenzen” als Podcast zur Verfügung stellen.
Den Beginn macht Do. Gerbig mit ihrem Vortrag “Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts – Ein queer-feministischer Ansatz zu agency” vom 16. Januar 2008. Do. ist Diplomsoziologin und mittlerweile Mitglied der AG Queer Studies und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Arbeit Gender Technik an der TU Harburg. In ihrem Vortrag stellt sie ihre Diplomarbeit vor, in der sie sich auf Basis verschiedener poststrukturalistischer Theoretiker_innen wie Foucault, Derrida und Butler und einem queeren Politikbegriff mit dem Subjekt und seiner Handlungsfähigkeit auseinander gesetzt hat. Do.s Diplomarbeit ist auch die Grundlage ihres Artikels “Prozessual-strategische Subjekte in Bewegung!”, der in dem von der AG Queer Studies herausgegeben Sammelband “Verqueerte Verhältnisse” (2009) erschienen ist und die Möglichkeiten der Intervention in hegemoniale Diskurse, die anti-rassitische und queer-feministische Repräsentationen leisten können, fokussiert.
Do. Gerbig: Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts – Ein queer-feministischer Ansatz zu agency
Alle, die den Podcast direkt mit einem Podcatcher bzw. Podcastclient abonnieren wollen, können das mit diesem Feed. Den Podcast gibt es auch im iTunes Store Podcast Verzeichnis, wo ihr gerne eine Bewertung abgeben oder Rezension schreiben könnt.
Wir freuen uns auf Feedback aller Art in den Kommentaren!
Zum Semesterabschluss präsentieren wir euch eine Vorschau auf unser Vortragsprogramm für den kommenden Winter. Es wird dieses mal ziemlich kulturell, aber seht selbst! Wer in den Sommermonaten nicht genug von uns bekommt, sollte die Augen und vor allem Ohren aufhalten, denn bald schon startet unser Podcast mit Aufzeichnungen aus den letzten Semestern “Jenseits der Geschlechtergrenzen”. […]
Anlässlich des Christopher-Street-Days in Frankfurt veranstaltet das Ladyfest FFM der ersten queeren Kneipenabend im roten »Salon« Klapperfeld.
ab 18.00 Uhr
»Travel Queeries« (2009) – diverse Sprachen (deutsche Untertitel)
Eine Dokumentation über die radikale queer Szene in Europa
Der Film Travel Queeries dokumentiert Künstler_innen, Festivals und das Engagement verschiedener Akteur_innen in Spanien, Großbritannien, Deutschland, Dänemark, Serbien, Polen […]
Am Wochenende wird es zwei Gelegenheiten geben, einen Einblick in die neue Veröffentlichung der AG Queer Studies zu erhaschen. Wir stellen unseren Sammelband “Verqueerte Verhältnisse” auf Einladung der Linken Buchtage am Samstag in Berlin (12 Uhr, Mehringhof SFE1) vor. Unterstützt werden wir dabei von Antke Engel, die den Text “Ökonoqueer” zu unserem Band beigetragen hat.
Am Sonntag Abend sind wir dann wieder zurück in vertrauten Gefilden und präsentieren den Sammelband dem Hamburger Publikum. Ab 19.30 werden wir im Centro Sociale (Sternstr. 2, neben dem Schlachthof/Knust) erzählen, welche Überlegungen uns zur Herausgabe des Bandes bewogen haben, und wir bzw. die Autor_innen werden Einblicke in einige der Texte geben. Selbstverständlich gibt es auch Gelegenheit, Fragen zu stellen, sowie zum Erwerb des Buches. Aber auch wer einfach nur Lust darauf hat, mit uns anzustoßen, ist herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
Die AG Queer Studies bleibt jugendlichlich – zumindest bei den Themen. Längst gilt das Thema “Körper” als zu wichtig, es der Biologie zu überlassen. Wir haben Prof. Dr. Kristina Reiss eingeladen, die in ihrem Vortrag “Kommunikation von Körper: Körper als Schnittstelle sozialer In- und Exklusion bei Jugendlichen” dessen Kommunikation und Formung reflektieren wird. Kristina Reis […]
Was? Schon Juli? Die letzten Monate sind irgendwie beschleunigt abgelaufen, findet ihr nicht? Jetzt ist Sommer, und meinem Computer macht die Temperatur ein bisschen zu schaffen. Trotzdem hier für euch die gesammelten Links der letzten Wochen, wie immer nach dem Klick!
Aufruf – Wider den Optionszwang!
Ein Aufruf mit Unterschriftenliste gegen den Optionszwang, sich für eine Staatsangehörigkeit […]
„Love me Gender – Gender is Happening“
Unter dem Slogan „Love me Gender – Gender is Happening“ veranstaltet das Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung ein Gender Festival, das zeigt: Geschlecht passiert – selbstverständlich, jederzeit und überall.
Berufs-PolitikerInnen und JuristInnen werden diskutieren, wie sie die deutsche Verfassung umschreiben wollen und welche Spielräume die derzeitige Gesetzeslage für queere Lebensstile bereithält […]
