spectacle
spectacle
set to my own advices, again
das erste album für das jahr 2011. eine remisenz an die dhyana 8inch lathe platte von 2004. für freunde des anspruchsvollen dubstep gehopse und ekleptischen fingertanzes, vereint hier sich dubstep, wonkey, bassline, acid, house, breaks und glitch, zu einem komplet programm für aromasauna festlichkeiten. es kann bei soundcloud gehört werden und auch als files gezogen werden und zwar bei http://istarilasterfahrer.bandcamp.com/ und in naher baldigkeit bei junodownloads. eventuell gibt es auch noch eine cd version, vinyl gibts wenn mindestens 100 downloads gekauft werden. have phunx!
Anna Babka: Necessary Interconnections
Im Sommer 2006 feierten wir das 30. Jubiläumssemester unserer Vorlesungsreihe und hatten unter anderem Dr. Anna Babka zu Gast, die wir euch heute in unserem Podcast präsentieren dürfen. “Necessary Interconnections: Postkoloniale Theorien und Gendertheorien als Perspektiven für die (germanistische) Literaturwissenschaft” lauteten Titel und Thema ihres Vortrages. Anna Babka ist zurzeit Assistenzprofessorin für Neure Deutsche Literatur und Inhaberin der Elise-Richter-Stelle des FWF am Institut für Germanistik der Universität Wien. Neben vielen weiteren Veröffentlichungen ist sie zusammen mit Susanne Hochreiter Herausgeberin des Bandes “Queer Reading in den Philologien. Modelle und Anwendungen” (Wien 2008).
Wieviele cm liegen zwischen realen und virtuellen Räumen …?
Meterstab einpacken und
vom 14. – 16. Januar 2011
nach Tutzing fahren
und nachmessen:
Die Vermessung des Urbanen 3.0
Zwischen realen und virtuellen
öffentlichen Räumen
Den Programmflyer zur Tagung
gibt es hier
error23 – friends
Error23 – Friends by istari lasterfahrer
not really a istari lasterfahrer track but a track by his little buddy error23. originaly released on a lathe 10inch record in 32 copies in 2003 called esc.
well its actually a cover version of a victims family song from their first album „voltage and violets“
Frohes Neues – Vortragseinladung für den 05.01.2011
Maren Möhring
Zum ‘Italiener’ gehen. Die italienische Gastronomie in der Bundesrepublik
Mittwoch, 05.01.2011, 19ct, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079
Vom “Freiburg Institute for Advanced Studies” kommt die Körper- und Konsumhistorikerin PD.Dr. Maren Möhring, für aufmerksame Leser*Innen dieses Blogs keine Unbekannte, doch dieses mal zu einem vollkommen neuen Thema:
Schwarz in Deutschland
In einem Regionalzug zwischen Siegen und Erfurt stehen zwei Jugendliche im Eingangsbereich. Die nähere oder entferntere Verwandtschaft des einen ist aufgrund des Akzentes eher in Südosteuropa zu verorten, die des anderen aufgrund der Hautfarbe und der Haare im subsaharischen Afrika. Der Hellhäutige prustet plötzlich los und zeigt nach oben auf den Aufkleber über der Türe: „Damit sie sich nicht schwarz ärgern!“ ermahnt der Werbeträger der Bahngesellschaft Menschen zum Kauf eines Tickets. Der Dunkelhäutige verdreht die Augen.
Korrekturen am „Hinterland“
Das „Hinterland-Magazin“ des bayrischen Flüchtlingsrates hat die jüngste Ausgabe Afrika gewidmet. Dabei liest man manche interessante Meinung und leider auch einigen Unfug. So wird im Artikel „Panafrikanismus reloaded“ vom „Arbeitskreis Panafrikanismus München“ eine Neuauflage des Panafrikanismus vorgeschlagen, die im Prinzip die gleiche Leier des dagewesenen auflegt und nicht ohne alte Helden auskommt. Da wird das Loblied auf Kwame Nkrumah gesungen, der einst Ghana in die Unabhängigkeit geführt habe. Wie groß Nkrumahs Verdienst daran tatsächlich war, ist umstritten. Dass er das Land Goldküste nach dem alten Königreich Gana benannte war schon Ausdruck einer Großmannssucht, die sich im späteren Verlauf seiner Herrschaft ausprägte. Im Rahmen der „Unification“, das Hauptargument aller späteren afrikanischen Diktatoren, wurden Gewerkschaften aufgelöst und Jugendorganisationen zu staatstreuen Spitzelsystemen umfunktioniert. In der „Hinterland“ wird dies einfach verschwiegen:
ausfall
Teuerste Hörende! Schweren Herzens und trotz unter den Nägeln vorfreudig brennenden Themas, haben wir entschieden, dass diesen Monat die Folge entfällt. Wir werden nächstes Jahr wieder weiter heiter scheitern und wünschen euch bis dahin, dass ihr wohlbehalten (möglichst ohne Wahllos-Familien-Schäden) durch die Feiertage und ins neue Jahr kommt. Euer Scheiterhaufen
Silke Meyer: Doing Difference unter Linux
Im laufenden Semester hatten wir die große Freude Silke Meyer in unserer Reihe zu haben, die über “Doing Difference unter Linux” sprach. Wie wird in der Freie Software Szene und insbesondere in Linux User Groups Geschlecht verhandelt? Welche Bedeutung haben T-Shirts mit Aufdrucken wie “There are only 10 kinds of people in the world. Those who understand binary and those who don’t.”, welche hat die richtige Hardware oder aber auch eine Sexualisierung derselben? Die Referentin hat sich diesen Fragen durch ethnographische Methoden und Interaktion im Feld genähert und berichtet uns von ihren Ergebnissen.


