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Pressemitteilung 26.01.2012 ­– Ausstellung »Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.« vom 29. Januar bis zum 11. Februar 2012 im Klapperfeld zu Gast

Die Initiative »Faites votre jeu!« präsentiert vom 29. Januar bis zum 11. Februar 2012 die Ausstellung »Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.«. Im Klapperfeld wird sie erstmals in deutscher Übersetzung zu sehen sein. Ihren Auftakt hatte die Ausstellung im Oktober 2011 im spanischen Burgos, um anlässlich des 75. Jahres­tages der […]

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Veranstaltungshinweise

In den nächsten Tagen gibt es in Frankfurt und Umgebung einige Veranstaltungen auf die wir euch gerne hinweisen möchten:
Gedenken an ermordete Roma
Zum Jahres­tag der Befrei­ung des Ver­nichtungs­lagers Auschwitz vor 67 Jahren durch die Rote Armee ruft der Förder­verein Roma zum Geden­ken an die bis zu 500.000 ermor­deten Roma und Sinti auf. Dabei soll auch die […]

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Programm Februar 2012

Hier unser Programm für den Februar 2012 als pdf. Die Print-Version gibt es im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten.
Besonders empfehlen möchten wir euch die Ausstellungseröffnung der Ausstellung »Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.« am 29. Januar um 14 Uhr. Weitere Infos dazu findet ihr weiter unten und auf […]

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Banner für die Ausstellung »Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.«

Wenn ihr wollt, könnt ihr die Ausstellung »Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.« gerne auf euren Websites verlinken. Dafür könnt ihr die hier abgebildeten Banner verwenden – einfach den Code unter den Bannern kopieren und an der entsprechenden Stelle eurer Website einfügen. Danke!
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<a href=“http://www.klapperfeld.de/gefaengnisundwiderstand/“ target=“_blank“><img src=“http://www.klapperfeld.de/images/stories/wanderausstellungen/20120129_gefaengnis_und_widerstand/20120129_gefaengnis_und_widerstand_banner_234×330.gif“ alt=“Ausstellung im Klapperfeld: Die […]

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Offener Brief zu Polizeigewalt bei der Demonstration im Gedenken an den 7. Todestag von Oury Jalloh

UnterzeichnerInnen:
Initiative Faites votre jeu! (Frankfurt a.M.)
Aktionsbündnis gegen Abschiebungen Rhein-Main
frankfurt.postkolonial
Wir verurteilen hiermit aufs Schärfste das massive gewalttätige Vorgehen der Polizei bei der Demonstration im Gedenken an Oury Jalloh in Dessau am 7. Januar 2012. Darüber hinaus fordern wir eine lückenlose Aufklärung der Verstrickungen staatlicher Institutionen in die Vertuschung und Beförderung rechter Gewalttaten bzw. rechter Tendenzen […]

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Die Internationalen Brigaden in San Pedro de Cardeña. Gefängnis und Widerstand.

Ausstellung vom 29. Januar bis 11. Februar im Klapperfeld

Ausstellung mit Fotos, Biographien, Dokumenten etc. zum Konzentrationslager San Pedro de Cardeña, Burgos, Spanien
Ausstellungseröffnung am 29.01.2012 um 14 Uhr
Eröffnungsveranstaltung mit Nacho García, Initiator der Ausstellung und Verfasser des Blogs »The Jaily News« (http://thejailynews.blogspot.com/), am 29.01.2012 um 15 Uhr. Dabei wird er einen Schwerpunkt legen auf die […]

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Programm Januar 2012

Hier unser Programm für den Januar 2012 als pdf. Die Print-Version gibt es im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten. Wir wünschen euch einen guten Rutsch und Feierei und sehen uns im nächsten Jahr!

UNTERSTRICHENE TERMINE WURDEN NACHTRÄGLICH ERGÄNZT ODER DIE INFOS GEHEN ÜBER DAS PRINT-PROGRAMM HINAUS!
Programm
Sonntag, 8. Januar 2012
14.30 Uhr // »Wem gehört die Stadt?«-Vernetzungstreffen: […]

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Rede zum Slutwalk in Frankfurt am 13.08.2011

No means NO

Um diesem einfachen aber dennoch eindeutigen Slogan im Alltag Wirkung zu verschaffen, gehen wir heute auf die Straße. Aber was heißt das eigentlich „No means no“?

Es bedeutet die Grenzen einer oder eines anderen anzunehmen und ein NEIN als NEIN zu akzeptieren. Sei es im Club auf der Straße bei der Arbeit oder zu Hause. Ein Nein heißt immer NEIN. Es bedeutet die Selbstbestimmung über den eigenen Körper zu respektieren und alle andern selbst entscheiden zu lassen wie sie leben, ficken und wie sie mit ihrer Sexualität umgehen….

Doch was ist mit denjenigen, die es sich nicht immer erlauben können NEIN zu sagen, da sie zum Verkauf ihrer Sexualität gezwungen sind oder nicht aus diesem „Milieu“ rauskommen können? Den Prostituierten.

Noch ein paar Worte vorab. Wir sind uns durchaus bewusst, dass dies ein sehr heikles Thema ist. Wir sind nicht in der Lage uns in diejenigen hineinzuversetzen, die in diesem „Gewerbe“ arbeiten.Wir wissen auch nicht wie es ist als Prostituierte_r zu arbeiten und mensch sich dabei fühlt.

Dennoch erachten wir es als sinnvoll diese Form von vergesellschafteter Sexualität anzusprechen. Auch wenn wir Gefahr laufen könnten uns zu sehr auf unsere Denkmuster zu beziehen.

Doch aus unserem Verständnis heraus, verstehen wir Kritik an Prostitution nicht nur als polarisierende, die nur Opfer, Täter, Sündigende und Ehrenvolle und dergleichen kennt.

Eine Kritik an der Prostitution, die sich nur mit den schwarz-weiß-malerisch gefärbten Positionen der Prostituierten und der ZuhälterInnen befasst, ist zu kurz gefasst. So als ob sich mensch über das Münzwerfen echauffieren würde, weil beide Seiten unterschiedlich geprägt sind; dabei wird aber die Kraft des Daumens, der Abwurfwinkel, die Rotation, Raumtemperatur1, die Positionen der Moleküle im Raum zueinander und so weiter und so fort vergessen; nämlich eine differenzierte Kritik am Vorgang als ganzen.

„We all are prostitutes“

Im Akt der Prostitution kommt symbolhaft zu Vorschein was in der Lohnarbeit abstrakt bleibt. Prostituierte verkaufen den eigenen Körper für eine bestimmte Zeit. Dies tun sie, wie der Großteil aller Menschen, da sie auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind. Prostitution beziehungsweise der Sex ist als eine Dienstleistung anzusehen, in welcher der Körper zum Objekt wird. Darüber hinaus bestimmen sie nicht einmal selbst die Arbeits- und Lohnbedingungen, sondern die Zuhälter_innen. Dies führt zu einer „Hierarchisierung“ der Arbeit, bei welcher das eigentliche Problem, nämlich die nicht- Selbstbestimmung der Prostituierten in den Hintergrund gedrängt wird und somit die Möglichkeit des „Aufstiegs“ mit harten Ellenbogen geboten wird. Somit funktioniert auch die Prostitution nach den Mechanismen unseres Wirtschaftssystems und hat sich so mehr oder weniger legal ihre eigene Nische geschaffen, in der die „Ware“ Sex verkauft wird. Womit wir uns einem weiteren Punkt nähern. Dem zwang dazu, sich überhaupt verkaufen zu müssen, weil es in unserem Wirtschaftssystem nun mal keine andere Möglichkeit gibt um das Leben zu finanzieren.

Werden die Prostituierten in ein Verhältnis gezwungen, in welchem ihr Körper verobjektiviert wird und ihnen Körper und Sex entrissen wird. Dies ist ein Akt der Entfremdung, welcher der kapitalistischen Produktionsweise immanent ist und ein Gefühl des Unbehagens erzeugt.

Deutlich tritt bei der Beleidigung „Hure“ hervor, wie dies verschleiert bleibt. Der gesellschaftlich tabuisierte Akt der Prostitution wird hier gleichgesetzt mit der Person, welche diesen ausübt. Ob die Person wirklich ein_e Prostituierte_r ist, spielt hier keine Rolle mehr. Der Zwang die eigene Arbeitskraft zu verkaufen wird bleibt ausgeblendet. Und zudem ist diese Beleidigung vielleicht auch ein Hinwegtäuschen über das eigene Unbehagen, welches zum Ziel hat sich selbst nicht ganz so Mies zu fühlen. Das vor allem Frauen mit diesem Wort gemeint sind, ist darauf zurückzuführen, dass es trotz der feministischen Kämpfe immer noch Arschgeigen gibt, welche jede Frau als ihr Sexobjekt ansehen.

Da es aber hier auf dem „slutwalk“ vor allem um das bewusste, eigenständige und emanzipierte Verhältnis von frei miteinander lebenden Menschen geht, beenden wir hier diesen Text und machen Feierabend mit schreiben und lesen.

Tretet heute für euch selbst ein und lasst uns zeigen, dass wir nicht nach ihrer Ordnung leben wollen. Lasst uns ihnen zeigen, dass wir in einer Welt leben wollen in der jeder über sich selbst bestimmen kann.

1…, da sich die Münze auf Grund der Brownschen Molekularbewegung bei unterschiedlichen Temperaturen andere Wege bahnt.

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Radiobeitrag: Radio Z, 23.12.2011, Stoffwechsel

Radio Z, 23.12.2011 (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr)
Sendung: Stoffwechsel
Hier der Mitschnitt eines Interviews zur Arbeit der Initiative »Faites votre jeu!« und dem ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld in der Sendung »Stoffwechsel« beim freien Radiosender »Radio Z« aus Nürnberg (Die Musik zwischen den Interview wurde entfernt):
Teil 1:

download (8:07 Minuten; 6,1Mb)
Teil 2:

download (5:35 Minuten; 4,2Mb)

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Freitag, 16.Dezember 2011, 18.30 Uhr // Kundgebung anlässlich des Jahrestages des Auschwitz-Erlasses

Foto: www.foerdervereinromaev.de
Der Förderverein Roma e. V. führt am 16. Dezember 2011, 18.30 Uhr eine Kundgebung vor dem Stadtgesundheitsamt Ffm., Braubachstraße 18-22, durch.
Am 16.12.42 ordnete »Reichsführer SS« Heinrich Himmler im sogenannten Auschwitz-Erlass die Massendeportation von Roma und Sinti in das Konzentrationslager Auschwitz an. Es soll »Ohne Rücksicht auf den Mischlingsgrad familienweise in das Konzentrationslager« eingewiesen werden, […]

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BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr

Wichtig und dringend scheint diese Tage Vieles zu sein. Denn ja, es ist wieder Castor-Zeit – Respekt an all die Mutigen auf und an den Schienen! – aber an alle, die nicht dort sind,
von Herzen dieser Aufruf:

Pressemitteilung
BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten

Ein positives Zeichen für Respekt, Solidarität und Demokratie …

BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr Weiterlesen »

Recht auf Wohnraum – Veranstaltung des AKJ FFM

In Frankfurt kam es in den vergangenen Wochen aufgrund der massiven Wohnraumnot zu Hausbesetzungen und Protest-Aktionen. Mit dem Frankfurter Rechtsanwalt Christoph Kremer, der in Frankfurt mehrere Hausbesetzer_innen vertreten hat,wollen wir über die juristische Situation von Hausbesetzungen diskutieren.
Ab wann werden Besetzungen legal und wie weit darf die Polizei bei Räumungen gehen?
Mittwoch 23.11.2011, 18-20 Uhr, Café Koz, Studierendenhaus Uni Campus Bockenheim
http://akjffm.blogsport.de/2011/11/07/recht-auf-wohnraum-zur-juristischen-situation-von-hausbesetzungen

event_date: 
Repeats every 0 days .

Wednesday, November 23, 2011 – 18:00

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