Bergsonismo y Hockney


En Bergson hay unas bellas páginas donde dice: no es asombroso que la materia y la inteligencia se entiendan y que la materia y la inteligencia estén talladas la una sobre la otra puesto que las dos son productos de una diferenciación en un mismo movimiento.
Pintura: David Hockney. Garrowby hill 98.



Ich sehe was, was du nicht siehst | Text der Initiative zur Umbenennung des Grüneburgplatzes in Norbert-Wollheim-Platz

Die Initiative zur Umbenennung des Grüneburgplatzes in Norbert-Wollheim-Platz hat im Semesterguide der Antifa Kritik und Klassenkampf und in der Asta-Zeitung folgenden, interessanten Text veröffentlicht: ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST IG Farben Campus, Norbert-Wollheim-Platz und die unsichtbaren Spuren Am 27. März 2004 forderten Überlebende des KZs Auschwitz III Monowitz die Goethe-Universität und Oberbürgermeisterin Petra […]


Radiobeitrag zum 27.01.2015 – 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Heute von 16-17 Uhr hat Radio X im Magazin für Arbeit-Bildung-Soziales ein Interview zur Namenslesung der Initiative Studierender am IG Farben Campus vom 27.01.15, sowie Ausschnitte aus dem Zeitzeuginnen-Gespräch vom 28.01.15 mit Trude Simonsohn und einen Bericht der Studienfahrt zur offiziellen Gedenkveranstaltung in Auschwitz-Birkenau anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz gesendet. Die Sendung […]


Umbenennung des Grüneburgplatzes in Norbert-Wollheim-Platz

Am Mittwoch, 4. Februar 2015, fand die feierliche Umbenennung des Grüneburgplatzes in Norbert-Wollheim-Platz statt. Unter folgendem Link findet sich eine kleine Dokumentation der Feierlichkeiten, die Rede von Trude Simonsohn und die Rede von Alisa Siegrist, die sich für die Initiative zur Umbenennung des Grüneburgplatzes in Norbert-Wollheim-Platz eingesetzt haben:Einsortiert unter:Archiv


Veranstaltungsreihe „Geister der (Haus)Arbeit. Zur Verschränkung von Feminismen und Migration“ in der W3

Liebe Freund*innen der AG Queer Studies,
unsere Vorlesungsreihe für das Wintersemester ist abgeschlossen.
Wir freuen uns aber sehr, für die Zeit zwischen den Semestern auf folgende Veranstaltungsreihe hinzuweisen:

Was hat es sich seit der „Lohn-für-Hausarbeit“-Debatte in den 70ern verändert? Hat die Lohnarbeit die gewünschte emanzipative Wirkung für Frauen erzielt?
 Die Doppelbelastung durch Erwerbs- und Hausarbeit zwingt viele Frauen zum Verzicht auf Lohnarbeit. Häusliche Arbeit und der ganze Komplex von Tätigkeiten, die unser Leben reproduzieren, genießen nach wie vor geringe gesellschaftliche Wertschätzung. Doch wie sieht die Hausarbeit heute aus? Was bedeutet die Neuordnung der Hausarbeit? Wer steht heute noch und wo am „Spülbecken“ und welcher Küche?


Kein (Zivilisations-)Bruch – nur Höhen und Tiefen. Anmerkungen zu einem erinnerungspolitischen Muster der Frankfurter Goethe-Universität

Am 4. Februar 2015 wird der Grüneburgplatz offiziell in Norbert-Wollheim-Platz umbenannt. Der Umgang der Universität mit den Feierlichkeiten zur Umbenennung spricht (mal wieder) Bände. Seinem „Gesamtpaket“ treu lädt das Präsidium nicht nur zu dieser einen, so wichtigen Umbenennung ein, sondern fertigt in einem Rutsch auch noch Adorno und Horkheimer ab nach denen weitere Orte benannt […]


Programm Februar 2015

Hier unser Februar-Programm. Das Programm-Heft könnt ihr euch hier als pdf herunterladen. Die Print-Version gibt es wie immer im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten.

UNTERSTRICHENE TERMINE WURDEN NACHTRÄGLICH ERGÄNZT ODER DIE INFOS GEHEN ÜBER DAS PRINT-PROGRAMM HINAUS!
Programm
Montag, 2. Februar 2015
18.30 Uhr // »BeProudAndShine meets Ausstellung: Raus von hier.«: Im letzten Jahr haben sich die Teilnehmer*innen […]


MANUSCRIPT // The creative conservativeness of computation

(Alternative title: The Secretive Conservativeness of Computing)

*this is the manuscript (in draft character) of my paper delivered at the “Within the Domain of the Sun’s Inverse, or: Where are we when we are thinking computationally?” Seminar (cf the documentation of the event).

»The philosophical role of the sun has transformed many times, but it always manifests as that which informs political organization.« (Harold Innis, Empire and Communication)

how?
Because the sun is the icon of the sovereign (ruler), the subject, and capital all at once.

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(1) The Computational Cogito


Symbolic Solids, or: exploring Architecture’s Inverse // Architecture beyond Design

This is the documentation of my talk at The Building conference Columbia University GSAPP, organized by Jose Araguez with Aaron White.

The Building

15 November 2014, 9:30am to 5:30pm, Wood Auditorium, Columbia University GSAPP