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Planet der Habenichtse

„Ein Pärchen war in einer Ecke in sexuelle Vorspiele vertieft. Shevek wandte sich angeekelt ab. Egoisierten sie hier sogar beim Sex? Vor nicht gepaarten Personen zu streicheln und zu kopulieren war ebenso widerlich , wie vor Augen vor Hungernden zu essen.“
„Sie alle wirkten Besorgt auf ihn. Er hatte diese Besorgniss …

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Stubreaks Bassnitz

Morgen – 5.7.2014 in Hamburg:
Auf ihren Fahrten hat die MS Stubnitz viele Freunde an Bord genommen. Heute kommen sie zurück, um dem Schiff ihren Soli zu geben. Deine 5 Euro gehen an den rostigen Kahn mit dem geilen Klang. Bass schiebt sich durch die Gänge, Beats knallen an die Wände …

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Kilinker Betonu Kültür

am Freitag 11.7.2014 im Hafenklang, Oriental & Okzidental Breakbeat Madness
LIVE:
2/5 BZ ‚‘ Gezilla vs. Golden Nattoman ‚‘
Berbad : live sound & video manipulation
ZS : live electronic sound processing
( all istanbul )

http://2-5bz.tumblr.com/post/86853036748

Since 1986 Istanbul-based Serhat Köksal works as a multimedia artist with various projects in video, music and literary …

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The Map and The Territory

„any grid we use to organize our experience of the world is a model of the world and should not be confused with the world itself.“
- robert anton wilson

http://www.generalsemantics.org/wp-content/uploads/2011/04/gsb-65-wilson.pdf

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Verboten in Hamburg

Noch zweimal Schlafen dann trödeln die Punk Spunte aus Brezel Görings Ausbildungslager „Verboten in Deutschland“ im Gängeviertel ein, es wird ein Aufbau, Soundcheck, dann die drei Auftritte der Bands und ein überstürtzter abbau erwartungsvoll entgegengefiebert werden. Zahlreiches einschneien erwünscht. Ziehrt euch nicht und kommt am Freitag 19.9.14 in das Gängeviertel …

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An Architectonics of Crystallization

flyer i

This is the new program for the theory modules I am teaching at the Master of Advanced Architecture Program “Architecture and Information” at CAAD, ETH Zürich.

“Over several centuries, from the Greeks to Kant, a revolution took place in philosophy: the subordination of time to movement was reversed, time ceases to be the measurement of normal movement, it increasingly appears for itself and creates paradoxical movements.“ (Gilles Deleuze, Cinema II, The Time Image)

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Universal Genitality // All the time of life itself and the secretive circulation of genuine unlikeliness.

This is the manuscript to my lecture at the New materialist methodologies. Gender, politics, the digital conference in Barcelona, Spain, from Sept. 26th. The version I put online here is expanded with two appendixes.

The original abstract was entitled “Acts of Engendering by Abstract Thought, or Reclaiming »the Mathematical« from the Celibacy Imposed on it under the Domination of its Applicability in Purely General Terms.”

Abstract

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Kritischer Rundgang über den IG Farben Campus. Geschichte eines Kampfs um Aufarbeitung der Vergangenheit

Termine der Rundgänge der Initiative Studierender am IG Farben Campus: 26.09.2014, 13 Uhr 10.10.2014, 16 Uhr 21.10.2014, 18.30 Uhr Treffpunkt ist jeweils im IG Farben Foyer. Der Umzug der Frankfurter Universität vom Campus Bockenheim auf den sogenannten Campus Westend, ehemals Hauptverwaltung der IG Farbenindustrie AG, die in mehrfacher Weise an der Shoah beteiligt war, wurde […]

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Mein ideales Theater

Im idealen Staat sollte bekanntlich kein Theater mehr stattfinden. Gilt das auch umgekehrt? Oder ist das nur ein Traum von marktradikalen Neoliberalen? Das Theater meiner Träume sieht dem abgerissenen Palast der Republik verdammt ähnlich, allerdings ist er nun zweigeteilt: Der eine Flügel ist überflutet, aus dem Wasser ragt eine Bergspitze, Besucher rudern in Booten herum, in allen Ritzen finden Performances statt. Im anderen Teil befindet sich die größte, modernste Bühne des ganzen Landes. Durch Geheimgänge sind beide Hälften miteinander verbunden. Es ist gang und gäbe, dass ein Spieler von der Bühne abtritt, nur um wenig später auf der andren Seite wieder aufzutauchen (und umgekehrt). In den Niederlanden gibt es dafür ein gutes Wort: doorstromen (durchströmen). Anstelle unseres dualen Theatersystems (Stadttheater vs. Freie Szene) gibt es dort ein Kontinuum vom kleinen Productiehuis zur prächtigen Stadsschouwburg. Diese Diversifikation begann 1969 mit einer revolutionären Kulturreform: Schauspielschüler warfen im Theater mit Tomaten (Actie Tomaat) und haben so eine Neuausrichtung der staatlichen Vergabepolitik bewirkt. Gefördert wurden seitdem nicht nur Institutionen, sondern auch Künstler, besonders Kollektive und Autoren. Heute sind die besten Spieler sowohl Teil einer Gruppe, als auch gern gesehene Gäste an großen Häusern, führen selbst Regie und schreiben eigne Texte. Das ist die Freiheit, die ich meine, wenn ich vom Freien Theater spreche: Autonomie als Normalzustand. Warum sollen heute alle Menschen Künstler sein – außer im deutschen Theater? Ich träume von einem „Künstlertheater“, das seinem Namen gerecht würde. Doch dazu müsste es seine hierarchische Funktionsfixierung überwinden. Die gern geschmähten projektbasierten Produktionsweisen der Freien Szene beweisen, dass Arbeitsteilung nicht nur Separation einzelner Bereichen, sondern ebenso Partizipation am Prozess bedeuten kann. Einführung flacher Hierarchien, Teambildung, Mitarbeiterbeteiligung (Gewerke, Verwaltung) – warum klingt man als Kritiker starrer Stadttheaterstrukturen immer wie ein Unternehmensberater? Weil die Kulturrevolution von ’68, die zu diesem „Kapitalismus mit menschlichen Antlitz“ (dem sog. Postfordismus) geführt hat, im deutschen Theater gar nicht stattgefunden hat? Der lange Marsch führte nicht durch, sondern lediglich in die Institution hinein. Dort gab es nur „Erneuerungen“, wo „Neuerungen“ nötig gewesen wären, wie Bert Old Brecht es nannte. Dabei hätten die Theater viel von den „Theaterchen“ lernen können, jenen „wendigen kleinen Formen“ aus der Kampfzeit, an die BB kurz vor seinem Tod erinnert hat. Listig stachelte er die Spieler auf, eine Gruppe gegen den Intendanten zu gründen und sich mit den Schreibern zu verbünden. Er hat Vorschläge gemacht, wir könnten sie endlich annehmen: evolutionäre Zellen, die von beiden Seiten an einer Großen Transformation arbeiten, die nicht nur das Theater grundlegend verändern würde. Statt sich nostalgischem Antikapitalismus zu überlassen, dem Rausch der Entschleunigung, die objektive Entwicklung forcieren und über sich selbst hinaustreiben: #Akzelerationismus gegen die Post-Schlingensief-Depression! Hatte sich doch Schlingensief selbst als Intendanten fürs Deutsche Theater ins Spiel gebracht mit dem Aufruf: „Lasst uns diese neue Factory bauen!“ Im globalen Zeitalter von creative cities und industries, in denen immaterielle die materielle Produktion verdrängt wie einst Industrie die Landwirtschaft, Fabriken sich in Gas auflösen und ganze Städte in ‘soziale Fabriken’ verwandeln, könnte das Stadttheater genau darin seine Bestimmung finden: Ist es doch der ideale Ort, an dem sich diese ‘immaterielle Arbeit’ materialisieren könnte. Statt der guten alten Zeit des Nachkriegsfordismus nachzutrauern, stellt sich die Frage nach einer ‘Perestroika des Postfordismus’: ein New Deal zwischen den freigesetzten kreativen Kräften und dem Staat, der alle zu „Künstlern“ erklärt, denen er die Rente gestrichen hat. Das Theater könnte diese Kräfte (das kreative Prekariat) bündeln. Statt den Betrieb zu verschlanken, müsste man ihn massiv ausbauen – vom outsourcen zum insourcen: Performer ins Ensemble, Schauspieler in freie Gruppen und die Wissensarbeiter (das ‘Kognitariat’) in die Dramaturgie; das Repertoire erweitern um experimentelle Stückentwicklungen, die Gewerke vervielfachen durch Assoziierung freier Ateliers und Bildende Künstler, die den Betriebsablauf produktiv stören, Architekten, die Bühnenbilder in Stadtplanung verwandeln usw. Und so findet das Theater doch noch seinen Staat: Der Rat der Ex-Dramaturgen („Wir sind die Avantgarde der immateriellen Arbeit!“) legt mit dem Rat der Ex-Schauspieler („Und wir geben ihr einen Körper!“) in der Berliner Schlossbaustelle den Grundstein für den prachtvollsten PALAST DER BÜHNENREPUBLIK DEUTSCHLAND. Ein Theater, das jeden gebrauchen kann: ein Transnationaltheater, das uns hilft, alte Hüllen abzustreifen, neue Formen anzunehmen und uns der Welt zu öffnen: ALL THE WORLD…

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Mitschnitte der Veranstaltungsreihe “Studieren nach Auschwitz”

Das Forum für kritische Wissenschaften dokumentiert seit einiger Zeit interessante, kritische Veranstaltungen in und um Frankfurt am Main. Dort finden sich auch Mitschnitte von der Veranstaltungsreihe “Studieren nach Auschwitz”, die die Initiative Studierender am IG Farben Campus im Sommersemester 2013 organisierte. Mitschnitte gibt es von den Vorträgen zum ersten Mai 1933 von Nikolas Lelle und […]

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PhD Colloquy Winter 2014/15 || An Untimely Nature of Communication: The Cyphered Reality of Channels

Bildschirmfoto 2014-09-15 um 10.48.59

….and: The Birth of Geometry in Encryption and Deciphering–Towards a Physics of Communication.

“Bacteria, fungus, whale, sequoia, we do not know any life of which we cannot say that it emits information, receives it, stores it and processes it. Four universal rules, so unanimous that, by them, we are tempted to define life but are unable to do so, because of the following counterexamples. Crystal, indeed, rock, sea, planet, star, galaxy: we know no inert thing of which we cannot say that it emits, receives, stores and processes information. Four universal rules, so uniform that we are tempted to define anything in the world by them, but are unable to do so because of the following counterexamples. Individuals, but also families, farms, villages, cities, nations, we do not know any human, alone or in groups, of which we cannot say that it emits, receives, stores and processes information.“

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Cyborgs in Düsseldorf

Samsatg, 13. September findet wieder ein Cyborgteffen im Düsseldorfer Chaosdorf statt. Nähere Infos findet ihr hier.

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