Februar-keyosk verlegt

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Unser keyosk im Februar findet nicht wie gewohnt in der zweiten, sondern in der ersten Woche des Monats (also am 2.2.) statt.

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Aktionstage gegen den 10. Deutschen Akademikertag des CDA/CDK

Es sei auf einen Aufruf mit dem Titel “Der Reaktion ins Bier spucken” hingewiesen. Er richtet sich gegen den 10. Deutschen Akademikertag des CDA/CDK (Dachverband der Burschenschaften) in Frankfurt/Main. Angekündigt sind unter anderem eine Kundgebung am 6. November, als auch koordinierte Aktionen unter dem Motto “Fang den Hut” am 5. November. Der Aufruf sei im Folgenden dokumentiert:

Der Reaktion ins Bier spucken. Verbindungen auflösen. Für ein selbstbestimmtes Leben.

Vom 5.-7. November 2010 richten der Convent deutscher Korporationsverbände (CDK), in dem Verbindungsstudenten organisiert und der Convent deutscher Akademikerverbände (CDA), in dem Alte Herren organisiert sind, ihre Herbstconvente und den 10. Akademikertag in Frankfurt am Main aus. Die Stadt Frankfurt sieht kein Problem darin, den reaktionären Kräften vom CDA/CDK zum Empfang in den Römer zu laden. An diesem Wochenende und darüber hinaus wollen wir der Organisierung und Zelebrierung antiemanzipatorischer Einstellungen und Handlungen entschieden entgegen treten!

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Solidarität mit Israel! Gegen Islamismus und Antisemitismus

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Demonstration gegen den Al-Quds-Tag in Berlin. Am 4. September 2010. Wir unterstützen den Aufruf der Antifa Hohenschönhausen, der Autonomen Neuköllner Antifa (ANA), der Emanzipativen & Antifaschistischen Gruppe (EAG) und des Antifaschistisches Bündnis Marzahn-Hellersdorf (ABM). Zu finden ist der Aufruf auf: noalquds.blogsport.de. Aber nicht vergessen: auch in Dortmund gibt es Ärger. Mehr Infos hierzu: s4.blogsport.de

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Infoveranstaltung zum 7./8. Mai in Wiesbaden: Gegen die Verklärung der deutschen Geschichte – wer nicht feiert hat verloren!

Wie bereits berichtet unterstützen wir die antifaschistischen Aufrufe gegen den Naziaufmarsch am 8. Mai in Wiesbaden und zur Vorabenddemo, anlässlich des Jahrestages der Kapitulation Deutschlands, am 7. Mai in Wiesbaden.
Am 28.04. werden Wiesbadener Antifaschist_innen uns einen Einblick in den Stand der Mobilisierung und ihr inhaltliches Konzept geben. Los geht es um 20 Uhr im Institut für vergleichende Irrelevanz (c.p.t.) im Kettenhofweg 130.

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Wiesbaden, 8. Mai: Gegen die Verklärung der deutschen Geschichte – wer nicht feiert hat verloren!

Am 8. Mai 2010 jährt sich die bedingungslose Kapitulation Deutschlands zum 65. Mal. Wenn davon gesprochen wird, dass dieser Tag als einer der Freude und des Feierns zu begreifen ist, so ist sich auch bewusst zu machen, dass dem 8. Mai 1945 zwölf Jahre der Verfolgung, Ausgrenzung und Ermordung von Millionen Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma,
Homosexuellen, politischen Oppositionellen, sogenannten „Asozialen“ und weiteren Menschen, die dem deutschen Schicksalskollektiv in seinem antisemitischen und völkischen Wahn als unproduktiv, parasitär und illoyal galten, zuvor gingen.
Der organische Volksstaat der Deutschen hatte den Liberalismus, die bürgerliche Gesellschaft vollends negativ aufgehoben. Selbst in den letzten Monaten des Krieges, als die Niederlage Nazideutschlands schon abzusehen war, wurde das Morden nicht eingestellt, vielfach sogar intensiviert. Den ExekutorInnen der deutschen Ideologie ging es in ihrem Wahn ohne ökonomische, militärische oder politische Rationalität um die Vernichtung zwecks Vernichtung.
Historisch singulär ist diese barbarische Negation der Zivilisation – der von Deutschland ausgegangene systematische, industrielle und staatlich organisierte Massenmord.
Nur unter massivem militärischen Einsatz konnten die Westalliierten und die Sowjetunion dem expandierenden Vernichtungskrieg des barbarischen Mordkollektivs ein Ende setzen und den welthistorischen Terror der Deutschen niederzwingen.
Der militärische Sieg der Anti-Nazi-Koalition wird dabei gemeinhin als die Befreiung Deutschlands deklariert. Diese Version der Geschichtsdeutung suggeriert sowohl, dass damals zwischen Nazis und Deutschen zu unterscheiden gewesen wäre, als auch dass Deutschland von den Nazis unterdrückt wurde und einer Befreiung bedurfte.
Dass die Armeen der Westalliierten und der Sowjetunion BefreierInnen waren, steht außer Frage. Dass allerdings behauptet wird, sie hätten sowohl die Überlebenden in den Konzentrationslagern und den besetzten Gebieten als auch die deutsche Bevölkerung, die doch durch ihre laute oder stumme Zustimmung den Holocaust erst möglich gemacht hat, befreit, zeugt von dem revisionistischen Charakter solcher Aussagen.

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Filmlektüre: Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Der konkret Kongress.

Am Sonntag, den 7.März schauen wir uns gemeinsam den Film “Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Der konkret Kongress” an und wollen über die Relevanz der im Film verhandelten Themen für heutige Debatten diskutieren. Los geht es um 18 Uhr im Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI), der Besuch der Filmvorführung lässt [...]

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Neue Kampagne in Vorbereitung!

Wir werden dieses Jahr rund um den 1. Mai eine größere Kampagne gegen deutsche Arbeit durchführen, um so dem allgegenwärtigen Arbeitswahn etwas entgegenzusetzen. Im Rahmen dessen planen wir Vorträge, Filmvorführungen und eine Demo, vorraussichtlich am 30. April. Der Aufruf ist seit einigen Tagen auf dem Kampagnenblog (http://30avril.tk) online. Dort findet ihr auch Mobilisierungsmaterialien und hoffentlich [...]

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Buchvorstellung/Vortrag: Erich Später – Villa Waigner. Hanns Martin Schleyer und die deutsche Vernichtungselite in Prag 1939-45

Mit der Besetzung Prags begann am 15. März 1939 eine sechsjährige deutsche Terrorherrschaft über das »Reichsprotektorat Böhmen und Mähren«. Es wurde dem deutschen Herrschaftsbereich eingegliedert, von deutschen Konzernen und Banken ausgeplündert, das Eigentum seiner 80.000 jüdischen Bürger an deutsche Banken, Konzerne, Gemeinden, Wohlfahrtsverbände und Zehntausende Volksgenossen verteilt. Erich Später schildert den Prozeß der Entrechtung, Enteignung, [...]

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Rede zum Iran

Folgend die Rede zu den Protesten im Iran, die auf der Studierendendemo am Montag, 7.12. in Frankfurt/Main gehalten wurde. Liebe Mitstudierende, Genossinnen und Genossen! So hart uns die Repression der Staatsmacht bei unseren Protesten trifft, dürfen wir nicht vergessen, dass es unseren Freund_innen in Ländern, die nicht einmal ernsthaft versuchen den Schein einer modernen Demokratie aufrecht zu [...]

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