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Robin Bauer und Gesa Mayer: MonoPoly

Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen“MonoPoly: Monogamie-Norm und Polyamory auf dem Spielfeld der Besitzansprüche, Treue und des Bekanntgehens” lautete der Vortragstitel von Gesa Mayer und Robin Bauer im Dezember 2010, in dem sie die Realität von Beziehungsformen jenseits der monogamen Zweierbeziehung thematisieren. Gesa Mayer ist Lehrbeauftragte am Department Sozialwissenschaften und promoviert an der Universität Hamburg. Robin Bauer lehrte viele Jahre lang u.a. Gender und Queer Studies an der Universität Hamburg und ist ehemaliges Mitglied der AG Queer Studies.

Audiolith & Frauen, anyone?

Ich bin ja was aktuelle Musik angeht nicht mehr so auf der Höhe der Zeit, aber neulich hab ich mich mal wieder gefragt, wie das eigentlich mit Audiolith und den Frauen so ist. Da gab es irgendwann Flicke als Sängerin bei Juri Gagarin – die sind mittlerweile aber aufgelöst, konnte ich dem Internet entnehmen. Seit kurzem gibt es noch Ira Atari. Ansonsten ist das ein Kerleverein. Das ist jetzt wahrlich nicht besonders ungewöhnlich. Aber bei Audiolith, das ja gemeinhin als nettes, cooles und auch politisches, vielleicht sogar reflektiertes Projekt gilt und von Leuten gemocht wird, die sich dafür halten, hat es mich schon immer ein bisschen gewundert.

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wednesday 25_05_2011
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Presseerklärung: Erneut brutale und überzogene Polizeiaktion von Beamten des 17. Reviers gegenüber Roma (17.5.2010)

Aus Solidarität mit den Betroffenen und aufgrund der Tatsache, dass die Öffentlichkeit und die bürgerliche Presse das in der folgenden Pressemitteilung dokumentierte, wiederholt gewaltätige Verhalten von Frankfurter Polizist_innen gegenüber Roma – wenn überhaupt – nur als Randnotiz wahrnehmen wird, dokumentieren wir hier eine Presseerklärung des Förderverein Roma e.V.:

Blessless Mahoney und Didine van der Platenvlotbrug: Neuronen, Mesonen und Matronen

Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenEs gehört bei uns zur guten Tradition zum Ende eines jeden Wintersemesters zwei Koryphäen der Tuntologie zu Gast in unserer Reihe begrüßen zu dürfen. Blessless Mahoney (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser) und Didine van der Platenvlotbrug (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen) sind zwei äußerst charmante Wissenschaftlerinnen mit multidisziplinärem Horizont. Im Wintersemester 2009/2010 führten uns Mahoney/Platenvlotbrug in die Welt der “Neuronen, Mesonen und Matronen: Die Götter im Nacken des Unbewussten. Überschminkungen der Lebenswahrnehmungen: Willensfreiheit als Verwischung in der Bran-Spin-Zeit-Unendlichkeit. Kurz: Die Bedeutung des Paralellwelt-Seins”. Ohne die fantastischen Visualisierungen ist die Vortragsleistung der beiden renommierten Professorinnen nicht in Gänze zu erfassen. Wir bitten dies zu entschuldigen und gerne auch um Feedback dazu hier in den Kommentaren.
Verwiesen sei an dieser Stelle auch auf ihren wegweisenden Beitrag zur “Internationalen Queenismusforschung auf dem Weg ins 21. Jahrhundert”, erschienen im “Jenseits der Geschlechtergrenzen”-Sammelband von 2001 sowie die Radiosendung “Zwei Stimmen im Fummel” auf FSK (Termine) – um nur zwei Aspekte ihres umfangreichen Werkes anzusprechen.

hs31 ein bisschen queer und irgendwas mit medien

…ist zumindest der Titel, den wir erinnern, ohne noch mal durchgehört zu haben.
We proudly present: Ein kollaborativer Gemeinschaftspodcast, live vom Gendercamp! Wir sind – gemeinsam mit so etwa zwanzig zauberhaften Zuhörenden – der Frage nachgegangen, was ein Barcamp queer machen könnte, was wir uns von einem queeren Camp wünschen würden und wie eigentlich das Gendercamp da reinpasst.
Wir haben uns sehr über die Zuhörenden und Mitredenden gefreut und hoffen, dass ihr auch so viel Spaß und nette Berieselung hattet wie wir! Danke!

Ein großer Dank und ein <3 geht an das Podcast Kombinat, das uns die Technik zur Verfügung gestellt und uns aufgenommen hat. Danke! <3!

Mithu Sanyal: Vulva – die große Unbekannte

Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenDie Düsseldorfer Kulturwissenschaftlerin Mithu Melanie Sanyal besuchte uns in der vergangenen Woche, um über die Vulva und ihre kulturelle und kulturgeschichtliche Bedeutung zu sprechen. Wir freuen uns, euch diesen sehr höhrenswerter Vortrag über das weibliche Geschlechtsorgan, welches viel zu häufig fälschlich als Vagina bezeichnet wird, präsentieren zu dürfen – allerdings in suboptimaler Tonqualität, die der Aufnahme im Hörsaal geschuldet ist. Mehr über Mithu Sanyal und ihre vielfältige Arbeit als Autorin und Journalistin findet ihr auf ihrer Homepage. Ihre Dissertation erschien 2009 unter dem Titel “Vulva: Die Enthüllung des ‘unsichtbaren Geschlechts’” bei Wagenbach.