signs

revolutionäre arbeit

die kommunisten von heute sollten statt im internet ins leere datennirvana zu schreiben von tür zu tür gehen und klingeln und fragen: »wissen sie was im kapital steht?«. mögliche antworten und antworten darauf:
»nein«. »das ist schade, könnten wir bei ihnen reinkommen und ihnen davon erzählen?«
»ja«. »wunderbar, man trifft heute nicht mehr viele menschen die auf marxes stimme hören, es wäre schön wenn wir hochkommen könnten und wir uns darüber austauschen könnten.«
aber nein die kommunisten sitzen lieber in ihren kneipen und ziehen über sich gegenseitig her und schlafen dann den nächsten tag bis mittags und murren dann am frühstückstisch mit nem kater rum.

Muß Porno denn nicht böse sein?

[…]

Nein muss er nicht und auch nicht zwanghaft frauenfeindlich, zumindest wenn es nach sexpositiven Feministinnen geht, die die Verleihung der Auster am vergangenen Wochenend des „PorYes“ (we can) unterstützen. Plädoyer für vielfältige Darstellungsweisen vielfältiger Sexualitäten ohne Banalitäten.

spiegel
Taz
Freitag
guckst Du PorYes

No Homo

[…]

Vielleicht ist das der Anfang den Aufschwungs, vielleicht aber auch nur eine kurze Zwischenmeldung in ruhigen Zeiten.