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Es gibt kein Ende der Geschichte!

Im Rahmen von: Es gibt kein Ende der Geschichte! Bundesweite antinationale Demonstration und Aktionswochenende TOP-BERLIN.NET Rosa Perutz auf dem Workshop-Tag zu Scheitern und Zukunft des Kommunismus Gemeinsam mit dem Berliner Bündnis gegen die Wendefeierlichkeiten Rosa Perutz Workshop 2-teilig am 31.10.2009, 11-14 & 16:30-19:30 Uhr Krieg dem Deutschen Kunst! Zum aktuellen Umgang mit deutscher Geschichte in […]

revolutionäre arbeit

die kommunisten von heute sollten statt im internet ins leere datennirvana zu schreiben von tür zu tür gehen und klingeln und fragen: »wissen sie was im kapital steht?«. mögliche antworten und antworten darauf:
»nein«. »das ist schade, könnten wir bei ihnen reinkommen und ihnen davon erzählen?«
»ja«. »wunderbar, man trifft heute nicht mehr viele menschen die auf marxes stimme hören, es wäre schön wenn wir hochkommen könnten und wir uns darüber austauschen könnten.«
aber nein die kommunisten sitzen lieber in ihren kneipen und ziehen über sich gegenseitig her und schlafen dann den nächsten tag bis mittags und murren dann am frühstückstisch mit nem kater rum.

Dienstag, 20. Okrober 2009, 22 Uhr // Konzert mit dem Orxata Sound System

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Ja ihr seht richtig: Heute – am 20. Oktober – findet bei uns ein Konzert mit dem Orxata Sound System statt. Die acht Musiker_innen aus Valencia (Spanien) sind zur Zeit auf Europatour und standen gestern Abend vor unserer Tür. Da sie erst morgen wieder in Belgien spielen und den Abend heute noch in Frankfurt verbringen wollten, haben sie sich spontan entschlossen bei uns aufzutreten.

Musikalisch erwartet euch live Dub-, Elektro- und Drum‘n’Bass-Klänge, unterstützt von vier Sänger_innen, einer Trompete und einer E-Gitarre. Weitere Infos zur Band findet ihr auf orxatasoundsystem.net

Wir freuen uns jedenfalls auf den kurzfristigen Besuch und das Konzert! Beginn ist voraussichtlich 22 Uhr!

Muß Porno denn nicht böse sein?

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Nein muss er nicht und auch nicht zwanghaft frauenfeindlich, zumindest wenn es nach sexpositiven Feministinnen geht, die die Verleihung der Auster am vergangenen Wochenend des „PorYes“ (we can) unterstützen. Plädoyer für vielfältige Darstellungsweisen vielfältiger Sexualitäten ohne Banalitäten.

spiegel
Taz
Freitag
guckst Du PorYes

Samstag, 17.10.2009 // 21.30 Uhr: Calais-Soli-Barabend


Soli-Barabend

für die Betroffenen der Räumung des Flüchtlingscamps in Calais (Frankreich)
mit Film zum Alltag im Camp (22 Uhr)

Calais – Was denn das?

Calais ist eine französische Kleinstadt an der Küste zum Ärmelkanal. In und um Calais warten mindesten 2.000 Migrant_innen aus verschiedensten Ländern darauf, den Kanal nach England überqueren zu können. Die Kontrollen wurden in den letzten Monaten massiv verschärft. Am 22. September 2009 wurde der größte dortige „Jungel“ (Gebiet, in dem Migrant_innen ihre Unterkünfte errichtet hatten) gewaltsam mittels Polizei geräumt, die Unterkünfte zerstört und zahlreiche Menschen in Haft genommen.
Außerdem haben Großbritannien und Frankreich vereinbart, ein Abschiebelager in Calais zu errichten und zusätzliche finanzielle Mittel zur Grenzsicherung bereitzustellen. Momentan ist die Lage vor Ort weiter prekär und Solidarität und Informationsweitergabe wichtig!

Warum diese Veranstaltung?

Auf der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, sich genauer mit der Situation in Calais auseinander zu setzen. Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung wird ein Film sein, der in einem der Räume angesehen werden kann.
Vor allem geht es bei dem Soli-Barabend darum, etwas Geld zusammen zu bekommen, um die Migrant_innen, die durch die Räumungsaktion am 22. September ihre Unterkünfte und Zelte verloren haben, zu unterstützen.

Weitere Infos auf:
http://calaismigrantsolidarity.wordpress.com

http://no-racism.net/article/3099

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No Homo

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Vielleicht ist das der Anfang den Aufschwungs, vielleicht aber auch nur eine kurze Zwischenmeldung in ruhigen Zeiten.