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Vortragseinladung 04.05.2011 – knowledge and activism

Robert Kulpa, Ph.D.
Con-Temporal Peripheries: Disjunctions in space and time, knowledge and
activism, between Central-Eastern European and Western sexualities
Mittwoch 04.05.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Robert Kulpa, (Co-)Autor von “De-centring Western sexualities” ist Candidate am psychologischen Department des Birkbeck College (London) und hält seinen Vortrag von daher in englischer Sprache.

Montag, 2. Mai 2011, 19 Uhr // Vorbereitungsplenum: Anti-Atom-Fahrradkundgebung

Verschiedene Aktivist_innen haben beschlossen, Ende Mai 2011 eine Fahrrad-Kundgebung (im Stile einer critical mass) durchzuführen, wobei wir mehreren atomaren Profilteuren in Frankfurt einen Besuch abstatten wollen.

Vermutlich wird auch eine Bank dabei sein, auch die Urangesellschaft unweit des Westbahnhofs (handelt weitweit mit nuklearen Brennstoffen) und die Areva am Kaiserleikreisel, die Reaktoren plant und nukleare Dienstleistungen in vielen Ländern anbietet. Die konkrete Route, die Durchführung sowie verschiedene Aktionen gilt es zu besprechen, wozu wir euch herzlich einladen!

Vortragseinladung 27.04.2011 – Vulva, die große Unbekannte

Dr. Mithu Melanie Sanyal
Vulva – die große Unbenannte
Mittwoch 27.04.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

HINWEIS: Die Vorlesung findet ab Mittwoch wieder im gewohnten Seminarraum 0079 statt

Aus Düsseldorf kommt die Kulturwissenschafterin Mithu Sanyal, welche derzeit als Autorin und Journalistin tätig ist. Sie präsentiert uns folgendes thema:

Josch Hoenes: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung

Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenNach einer kurzen Unterbrechung starten wir nicht nur ins neue Semester, sondern setzen auch unsere Podcastreihe mit einem tollen Vortrag aus dem letzten Sommer fort. Der Kulturwissenschaftler Josch Hoenes sprach über “Störbilder der visuellen Geschlechterordnung: queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren”. Josch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind queere/trans* Geschlechterforschung, Kulturgeschichte, visuelle Politiken und KörperBilder. In seiner Dissertation, die derzeit an der Uni Oldenburg entsteht, beschäftigt er sich mit “Visuellen Politiken in Repräsentationen von Transmännlichkeiten”. Zusammen mit Robin Bauer und Volker Woltersdorff ist er Herausgeber von “Unbeschreiblich männlich. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Männlichkeiten” (Hamburg: Männerschwarmskript 2007).

Vortragseinladung 20.03.2011 – Genderkonstruktionen und Geschlechtertransformationen in antiken Texten

PD Dr. Silke Petersen
Genderkonstruktionen und Geschlechtertransformationen in antiken Texten
Mittwoch, 20. April 2011, 19ct, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) B2

Am Mittwoch widmen wir uns einem lange vernachlässigten Themenkomplex, der (queeren) Theologie. Denn Silke Petersen ist Dozentin für Evangelische Theologie (Institut für Neues Testament) an der Universität Hamburg. Sie referiert über folgendes:

Marie-Luise Angerer: Selbst-Einwirkungen

Subjekt-Artefakte im 20. Jahrhundert und danach
Hörl im Zweifelsfall überspringen … und dann Angerer zuhören über Begehren, Mangelwesen, Psychoanalyse, Subjekte, Haraway, Hunde, Selbst-Pornographisierung, Foucault, Dispositive uvm. Online Vorträge hören ist durchaus lehrreich, kann aber auch eine Form der Schreibvermeidung sein

The Ex, Vialka und Mich

am kommenden donnerstag und freitag mach ich eine kurze weile vor the ex eine live p.a. und zwar am 14.april in hamburg im hafenklang und darauf am tag in hannover im indigo-glockensee.

am freitag dem 15.april spielen auch noch vialka in hamburg und zwar in der fabrik im gängeviertel, beginnt um 20 uhr und es gibt noch eine weitere band. ausdrücklicher tip & recommand also für freitag:

20. 04. : quadrapong + hooker im kafekult

quadrapong+hooker

Mitwoch 20.4.11 | 21 Uhr (pünktlich) | im Kafe Kult | http://www.kafekult.de/index.php?id=308 |
Oberföhringer Str, 156 | Bus 188 Bürgerpark

Ladyfest Muc präsentiert:

(hooker) Manchester
gloriously brash Punk
http://www.hookerstuff.co.uk/
http://www.myspace.com/hookerstuff

support:
pling, plong,
QUADRAPONG Giesing
http://www.quadrapong.com/
www.myspace.com/quadrapong

Vortragseinladung 13.04.2011 – What men are made of

Morten Hillgaard Bülow, Marie-Louise Holm
What men are made of – The construction of concepts of masculinity in research projects about testosterone in Denmark from the 1910s to the 1980s
Mittwoch 13.04.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Aus unserem Dauer-Schwerpunkt der Naturwissenschaftskritik bzw. kritischen Naturwissenschaft präsentieren wir Morten Hillgaard Bülow, PhD Fellow am Medical Museion der Copenhagen University und Mitglied des board of Network for Research on Men and Masculinities (NeMM),
Dänemarks und Marie-Louise Holm, Forschungsassistentin am Institut für Psychologie und Education Studies der Roskilde Universität, sowie im NeMM tätig. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

Yes, what is Critique, Judy?

Judith Butler, the well-known feminist theorist, winner of the „bad writing contest“ (http://www.denisdutton.com/bad_writing.htm), will talk about „What is Critique?“. If we look at Butlers critique so far we have two trajectories: one concerned with feminist concepts of bodies, sex and gender and one concerned with slandering Israel. Yet in her most restrained comments she accuses Israel of the systematically „Killing of civilians“.
http://www.youtube.com/watch?v=CYhvzqD2iH8

feminismus_reloaded

Der Feminismus ist tot? Es leben die Feminismen!

Symposium der MVHS in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München und dem Lehrstuhl für Soziologie und Gender Studies der Ludwig-Maximilians-Universität | 9. April 2011 im Gasteig, Black Box, 15.30 bis 19.30 Uhr

„Das Thema ist ärgerlich, besonders für die Frauen; außerdem ist es nicht neu. Im Streit um den Feminismus ist schon viel Tinte geflossen, zur Zeit ist er fast beendet: reden wir nicht mehr davon. Man redet aber doch davon.“ Simone de Beauvoir