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Mittwoch, 17. Februar 2010, 19.30 Uhr // Kampagnen-Vorstellung und Infos zur AG Wohlfahrt

»… Die AG Wohlfahrt ist eine im Jahre 2006 gegründete Ermittlungsgruppe, in der Mitarbeiter_innen der Ausländerbehörde des Kreises Offenbach in Zusammenarbeit mit der Polizei gegen in im Kreis Offenbach lebende Migrant_innen und Asylbewerber_innen vorgehen. Sie selbst sehen sich erfolgreich im Kampf gegen ›eine neue Form des Sozialleistungsbetruges‹. Etwa 65 Personen wurden bereits abgeschoben, weitere 73 […]

Script von Gini Müller

Da die Aufnahme bedauerlicherweise mißlang, freuen wir uns umso mehr, daß uns Gini Müller von ihrem äußerst spannenden Vortrag “Possen des Performativen” ein Script mit Illustrierenden Bildern zur Verfügung stellte. Diesen und andere lesenswerte Texte findet Ihr unter Texte. Wir danken herzlichst der Referentin und weisen empfehlend auf ihre gleichnamige Monographie hin.

Arranca! Text jetzt online

Auf der neuen arranca! Seite gibt es jetzt den Text Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten. queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation von Do. und mir zu lesen. Und noch mehr:

Mit tag cloud, Kommentarfunktion, RSS-Feeds und allem Pipapo haben wir endlich wieder zum Stand der Produktivkräfte aufgeschlossen. Im Archiv kann nach Herzenslust gestöbert werden – hier werden wir nach und nachsämtliche seit 1993 erschienenen arranca!-Artikel zugänglich machen.

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Wie läuft das hier?

Auf unserem Plenum haben wir in den letzten Monaten immer wieder über unser politisches Selbstverständnis diskutiert. Ein Ergebnis dieser Diskussion ist der hier veröffentliche Text mit dem wir unser Projekt und die Art unserer Organisierung darstellen und transparent machen wollen. Gleichzeitig wollen wir damit klarmachen, was in unseren Räumen geht und was mit uns nicht zu machen ist. Dieser Text ersetzt auch die veraltete Selbstdarstellung auf dieser Seite, die sich noch auf die Besetzung des ehemaligen Jugendzentrums in Bockenheim bezogen hatte.
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Es gendert so schön

Der erste Gendersalon mit Chris Koever (Missy), Judith Kabas (fiber.werkstoff für feminismus und Popkultur), Svenja Schröder (Mädchenblog) und Katja Röckel (Mrs. Pepstein), Moderation Julia Jäckel

Wo: Glockenbachwerkstatt München
Eintritt: 3 Euro

Vorher gibt es Chris, Svenja und Katja auf On3 zu hören, bei Christina zu Gast.

stellungnahme könICHreich zu ihren sexistischen Flyern

dieser text wurde von http://www.koenichreichts.de/ über einen öffentlichen verteiler verschickt, mit der bitte der weiterverbreitung. erstmal respekt für fünf seiten text. leider wird hier sexismus als moralisches und persönliches problem verhandelt und nicht als gesellschaftliches verhältnis begriffen. deshalb ist das dann so ein wir-sind-aber-doch-gute-menschen text geworden. teilweise erscheint er aber auch als persiflage/karrikatur und zeigt dadurch, wie heteronormativität sich in party-politics materialisieren und party-politics heteronormative bilder und symbole (re)produzieren kann.

Links vom 7. bis 25. Januar 2010

Schaut, was ich für euch zusammengerafft hab. Nach dem Klick.

CCC | Unterstützt die Petition gegen die ELENA-Datenberge!
Eine neue E-Petition liegt vor. Beim CCC steht, warum es sinnvoll ist, sie zu unterzeichnen. Den Link findet ihr dort auch.
(tags: ccc politik deutschland elena datenschutz arbeit)

Planwirtschaft ist machbar, Frau Nachbar
Softwaregestütze Foodcoops? Denkbar!
(tags: ökonomie alternativen koops)

Konflikt mit China – […]

Transformatorisches lesen

“Hinten kackt die Ente.” – Mit diesem äußerst bedenkenswerten Satz entlässt die arranca! Redaktion aus dem Editorial der 41. Ausgabe “Wie jetzt? Transformationsstrategien I“.
arranca41Das Heft widmet sich Chancen und Ansatzpunkten für große gesellschaftliche Veränderungen. Lesenswert fand ich u.a. Mario Candeias Analyse der vielfältigen molekularen Krisen des autoritären Neoliberalismus, die im nächsten Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem “wie” jenseits eines teleologischen Wartens auf Revolution, und so heißt es im Vorwort:

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