afe aufzug
httpv://www.youtube.com/watch?v=jHZLRFFlU0M
spectacle
Subjekt-Artefakte im 20. Jahrhundert und danach
Hörl im Zweifelsfall überspringen … und dann Angerer zuhören über Begehren, Mangelwesen, Psychoanalyse, Subjekte, Haraway, Hunde, Selbst-Pornographisierung, Foucault, Dispositive uvm. Online Vorträge hören ist durchaus lehrreich, kann aber auch eine Form der Schreibvermeidung sein
Marie-Luise Angerer: Selbst-Einwirkungen Weiterlesen »
Die allseitig gewonnene Informationsfreiheit scheint mit einem gesteigerten Bedürfnis nach Geheimnissen einherzugehen. Der Wirbel um Wikileaks vertuschte das altbekannte und logische, das zur Sensation aufgebauscht und damit verleugnet wurde. Einiges war im Zitat neu, aber der Inhalt überraschte keine Kenntnis der jeweiligen Materie. Auch Günter Wallraffs Versuch, den Rassismus in Deutschland am eigenen Leibe spürbar zu machen, zog von den bestehenden Berichten und Klagen eher Glaubwürdigkeit ab. Und die jüngste Publikation von Auszügen aus dem gehackten Email-Verkehr der NPD durch die taz brachte kaum Neues, stachelte der taz aber die Lust am Verkauf des Geheimnisses an.
Puritanisches Medium Taz Weiterlesen »
am kommenden donnerstag und freitag mach ich eine kurze weile vor the ex eine live p.a. und zwar am 14.april in hamburg im hafenklang und darauf am tag in hannover im indigo-glockensee.
am freitag dem 15.april spielen auch noch vialka in hamburg und zwar in der fabrik im gängeviertel, beginnt um 20 uhr und es gibt noch eine weitere band. ausdrücklicher tip & recommand also für freitag:
The Ex, Vialka und Mich Weiterlesen »

Mitwoch 20.4.11 | 21 Uhr (pünktlich) | im Kafe Kult | http://www.kafekult.de/index.php?id=308 |
Oberföhringer Str, 156 | Bus 188 Bürgerpark
Ladyfest Muc präsentiert:
(hooker) Manchester
gloriously brash Punk
http://www.hookerstuff.co.uk/
http://www.myspace.com/hookerstuff
support:
pling, plong,
QUADRAPONG Giesing
http://www.quadrapong.com/
www.myspace.com/quadrapong
20. 04. : quadrapong + hooker im kafekult Weiterlesen »
Morten Hillgaard Bülow, Marie-Louise Holm
What men are made of – The construction of concepts of masculinity in research projects about testosterone in Denmark from the 1910s to the 1980s
Mittwoch 13.04.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079
Aus unserem Dauer-Schwerpunkt der Naturwissenschaftskritik bzw. kritischen Naturwissenschaft präsentieren wir Morten Hillgaard Bülow, PhD Fellow am Medical Museion der Copenhagen University und Mitglied des board of Network for Research on Men and Masculinities (NeMM),
Dänemarks und Marie-Louise Holm, Forschungsassistentin am Institut für Psychologie und Education Studies der Roskilde Universität, sowie im NeMM tätig. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Vortragseinladung 13.04.2011 – What men are made of Weiterlesen »
Das ist ja eine bedeutungsschwangere Folgenzahl! Entsprechend grämen wir uns und finden, dass der Rücken ziept, die Haare ergrauen und wir immer verbohrter werden. Wir versuchen uns an Queer und Alter, dabei streifen wir Lebenserfahrungen, Lebensfragen, Normen, Szenen und natürlich Räume. Queer und Alter gibt ziemlich viel her und wir haben viel geredet, aber auch viel nur angeschnitten. Da bleibt also ordentlich Platz für Ergänzungen. Und eingeleitet werden wir übrigens von unserem jüngsten Familienmitglied.
Download (mp3, 54,5 MB)
Musik: Fexomat and Sumone – Golden Days Remix
hs30 queer alter! Weiterlesen »
Zara S. Pfeiffer (Hg.): Auf den Barrikaden. Proteste in München seit 1945. Im Auftrag des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, April 2011
Die stadtbekannte sich selbst und andere berührende Analytikerin Igittyvette hat gestern bei der hochoffiziellen Auftaktveranstaltung der Protestreihe und Präsentation des Protestbuches im Stadtmuseum München mit Abwesenheit geglänzt. Weder die Herausgeberin des Buches – eine gewisse Zara S. Pfeiffer – noch die Veranstaltungsmacherinnen Andrea Naica-Loebell und Ruth Oppl hatten es für nötig gefunden, IgittYvette, diese für die Protestgeschichte Münchens so herausragende Persönlichkeit, einzuladen. Zu einer öffentlichen Stellungnahme war IgittYvett heute morgen noch nicht bereit. In einem vertraulichen Gespräch lies sie aber durchscheinen, dass die Weigerung sie in dem Buch zu erwähnen und ihr einen gebührenden Platz in der Veranstaltungsreihe einzuräumen aller Wahrscheinlichkeit auf ein unbewusstes Verdrängen frühkindlicher Protestunterdrückungen zurückzuführen sei. Hinzu komme, dass das geheimnisvolle S. im Namen der Herausgeberin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf die simulierte Kompetenz dieser Person zurückzuführen sei.
Protest in München: IgittYvette empört! Weiterlesen »