Suchergebnisse für: kapital

Max Klebb ist tot.

Die nachfolgenden Thesen wurden am 21.02.09 von den Mitgliedern von Max Klebb vorgestellt. Max Klebb, der verlorene Sohn des exilierten Glaciologen Max Perutz und der russischen Agentin des Spectre, Rosa Klebb, bestand zur Gründung und Herstellung eines Zusammenhangs zur antinationalen  Kollektivierung in der Kunst. Max Klebb war kein Organisationskern, dem man sich anschliessen kann, sondern […]

Max Klebb – die Absage an die Nation kollektivieren

Der Text enstand als Ergbniss der Gruppendiskussionen von Max Klebb. Er versucht einige Punkte eines “neuen Nationalismus” zu fassen und Möglichkeiten einer Organisierung unter Produzentinnen dagegen vorzuschlagen. Er lag dem Aufruf zum ersten Max Klebb Treffen am 21.2.09 bei.

MAX KLEBB – die Absage an die Nation kollektivieren.

Max Klebb will Künstler/innen und Kulturarbeiter/innen in einer antinationalen Debatte zusammenbringen.Kunst verstehen wir dabei als einen unter vielen Produktionszweigen innerhalb der Kulturindustrie. Diese Perspektive auf die Kunst als Teil der warenproduzierenden Gesellschaft formuliert nicht nur ihre Begrenztheit, sondern lässt erst die ihr zukommende potentielle Wirkmächtigkeit innerhalb sozialer Prozesse denken.Von hier aus kann Kunst zum Hebel werden, um die Widersprüche aufzubrechen, denen sie selbst ausgesetzt ist. Trotz des affirmativen Charakters der Kunst innerhalb kapitalistischer Gesellschaften versteht die antinationale Aktion Max Klebb die Politizität von Kunst in ihrem Potenzial, die Realität zu konfrontieren, statt ihr durch künstlerischen Romantizismus zu entfliehen.

[…]

BEITRAG ZUR KRISENDEMO

Staat. Nation. Kapital. Scheisse. Mit diesem Motto mobilisierte am 28. März das „Ums Ganze! – Bündnis“ zum sogenannten „sozialrevolutionären Block“ der Krisendemo in Frankfurt. Mensch gab sich betont antinational, gleich am Anfang wurde verkündet, Nationalsymbole würden nicht geduldet. Diese Aussage war vielen der Anlass, die TrägerInnen zweier Israelfahnen verbal zu attackieren. Auch die Demoleitung […]

QUERFRONT 2009


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personalisierung und psychologisierung gesellschaftlicher strukturen/verhältnisse
€-taste war wohl kaputt

tags

Aus dem Wertgesetz im Sinne der Ökonomie oder im Sinne von Marx […] ist das Wertgesetz im Sinne Saussures geworden: jeder Term/[Tag] eines Systems hat Wert nur durch seine Beziehungen zu den anderen, zu allen anderen Termen/[Tags] ; kein Term/[Tag] hat Wert an sich, vielmehr geht der Wert aus der totalen Austauschbarkeit der Elemente hervor. …

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Ein Interview, das nicht erscheinen durfte…

Ein Interview, das nicht erscheinen durfte…
Nach einem Vortrag in Frankfurt bat mich das “Friedensjournal” um ein Interview über das Verhältnis der Linken zum Nahostkonflikt. Erscheinen konnte es dann doch nicht. Die Redaktion freute sich zwar über meine Kritik an den Antideutschen, aber die Bezeichnung der Hamas als “extrem reaktionär” konnte sie nun wirklich nicht akzeptieren. Das war dem “Friedensjournal” wohl zu friedlich. Deswegen veröffentliche ich das Interview hier:

Deutschland/Israel/Palästina – eine schwierige Beziehungsfindung

Interview mit Dr. Peter Ullrich (Universität Leipzig)

diskus update

singing in the rain AIDS Politik Krise im oder des neoliberalen Finanzkapitalismus? CRISIS? WHAT CRISIS? Zum Verhältnis der Weltwirtschaftskrise 1929 und heute Stell die Verbindung her Interview mit »Die Sterne« krise _kleine anfrage _Meine kleine, persönliche Krise des Kapitalismus »Normal« – eine Sprechblase? Normalismustheoretische Überlegungen zur kapitalistischen Krise Frontex oder die Krise der europäischen Migrationspolitik …

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BewegungsmanagerInnen

Die Interventionistische Linke steht seit ihrer Gründung im Verdacht nur ne verhinderte Parteineugründung zu sein und die sozialen Bewegungen nur als Vehikel für die eigenen Geltungsansprüche zu nutzen.
Das erste Mal gab es eine zugespitzte Diskussion im Zuge der G8 Proteste. Die IL bzw. deren Pressesprecher Tim Laumeyer hatten sich von den Riots nach der großen […]

update nitribitt

Confusion is Sex – Kapitalismus und Jugendrevolte

Der 40. Jahrestag der internationalen Studierendenrebellion von 1968 war Anlass für zahlreiche Buchveröffentlichungen, Talkshows und Spielfilme. Aus gegebenen Anlass diskutiert Nitribitt zwei Filme, die sich mit dieser Revolte bzw. seinen Folgen auseinandersetzen: Während La Chinoise von Jean Luc Godard (1967) die Ereignisse von 1968 antizipiert, setzt sich The Raspberry Reich von Bruce LaBruce (2004) damit retrospektiv auseinander. Beiden Autoren ist gemeinsam, dass sie mit radikaler Ästhetik und Ironie die militanten Strömungen der 68er-Bewegung weniger unter moralisierenden Gesichtspunkten, sondern vor allem als theoretisch-politische Positionen und im Hinblick auf die Alltagspraktiken analysieren – nicht zufällig wählen beide das Setting der “Kommune”. >> plus …

Nitribitt meldet sich mit dieser Film Matineé zur ungewohnten Raumzeit aus der Versenkung zurück:

Sonntag, 08. Februar 2009, 14 Uhr
Raum 121, Mörfelder Landstraße 121 B

anti-politik?

a copyriot of http://www.conne-island.de/nf/90/15.html Was ist Anti-Politik? Im folgenden eine thesenhafte fragmentarische Darstellung des “Konzepts Anti-Politik”, wie ich es dem “Politik-Machen” entgegenstelle. Gegen die Politik ist nicht das “unpolitisch sein” zu vertreten, sondern das gezielte theoretische und praktische Agieren gegen die Politik, also Anti-Politik: diese bleibt auf Politik bezogen, kann sich mit den Gegenständen der …

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Der Ringfinger von Karl Marx

Eine Botschaft durchstreift das intellektuelle Gestrüpp der deutschen Presse: Ein britisches Wissenschaftler-Team hat das Rätsel um den Erfolg von Aktienhändlern untersucht und den Grund aller erfolgreicher Kapital-Akkumulation entdeckt: der Ringfinger macht den Unterschied.
Sage und schreibe 44 Männer (!) haben die “Wissenschaftler” über Äonen hinweg, genauer gesagt 20 Monate lang, untersucht und festgestellt: Die Länge des […]

ISF: Lob des Feudalismus

Während man von Seiten einiger Antideutscher jahrelang das Argument hörte, die Militärintervention im Irak sei notwendig, um dort den Kapitalismus einzuführen und damit Bedingungen zu schaffen, den Kapitalismus zu überwinden, haben diese inzwischen eingesehen, dass diese These nicht pro-westlich genug ist und auch die Formen des europäischen Mittelalters schon verdammt emanzipatorisch waren.1
So schreibt die Blogkommentatorin […]