dates

Radio Gagarin Radiokonzert

Jetzt kommenden freitag dem 18.september gibt es bei fsk an der eimsbütteler chaussee 21 ein radio konzert. das ganze beginnt um 21 uhr und so weit ich weiss wird es nicht im radio übertragen, da muss man schon hingehen. spielen werden:

Kouhei Matsunaga aus osaka, japan. bekannt für seine experimentelle musik und tolle vogel zeichnungen.
und
Astro alias Hiroshi Hasegawa der aus einer japanischen weltraumstation entkommen ist und psychadelische synthi drones mit krach verbindet.
dazu wird jetmann klänge von tonträgern präsentieren.
[…]

Radio Gagarin Radiokonzert Weiterlesen »

Seminar: Queer und Intersektionalität

Hier ein Hinweis für alle Studierenden der Universität Hamburg: Im Wintersemester wird es wieder ein Queer-Seminar geben, dass im Kontext der AG Queer Studies entstanden ist. Thema des Seminars, das von Nina Mackert, Do Gerbig und Kathrin Ganz geleitet wird, ist “Queer und Intersektionalität”.

Intersektionales Denken versucht, verschiedene Differenzkategorien und Dimensionen sozialer Ungleichheit und Herrschaft als verwoben und zusammenwirkend zu denken. Queertheoretische Ansätze arbeiten vor allem an der Dekonstruktion der binären und eindeutigen Differenzkategorien Geschlecht und Sexualität. Obwohl Queer und Intersektionalität beides unbedingt (wissens)politische Projekte sind und zum Teil auf ähnlichen Denktraditionen und Theoriegebäuden beruhen, sind sie bisher nur allzu selten zusammen gedacht worden.

Im diesem Seminar werden wir nachvollziehen, vor welchen (theorie-)politischen Problemstellungen das Bedürfnis nach intersektionaler Theoriebildung und Forschung entstanden ist und sich beständig aktualisiert. Davon ausgehend sollen einzelne Modelle und Konzepte der Intersektionalität näher betrachtet werden. Im letzten Teil beschäftigen wir uns damit, wie intersektionales Denken in verschiedenen Feldern (Politik, Organisationen, Wissenschaft, Aktivismus) relevant wird. Jederzeit wollen wir intersektionale Konzepte ins Verhältnis zur Queer Theory stellen und Verknüpfungsmöglichkeiten zeigen.

Die Seminarteilnehmer_Innen sollen anhand der Lektüre von Texten und Diskussionen im Seminar ein Verständnis für Konzepte der Intersektionalität, Queer Theory und ihrer Schnittstellen entwickeln.

Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Seminar liegt auf dem Prozess des Schreibens: Die Teilnehmer_Innen verfassen im Laufe des Semesters kurze Texte (Lexikonartikel zu einem Begriff, Autor_Innenportrait, Rezension oder Kommentar). Die Texte werden in einer gemeinsamen Schreibwerkstatt gegen Ende des Semesters überarbeitet und sollen anschließend im Internet auf einem eigens dafür angelegten Blog veröffentlich werden.

[…]

Seminar: Queer und Intersektionalität Weiterlesen »

Die Netzbewegung auf der Straße

Freiheit statt Angst! Am Samstag wird in Berlin gegen Überwachsungwahn und für die Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet demonstriert. Informiert euch beim AK Vorratsdatenspeicherung über die Hintergründe und das breite Bündnis, dass zu dieser Demonstration aufruft. Bei Netzpolitik erfahrt ihr, wie das Wetter bei der “größten Bürgerrechtsdemo aller Zeiten” werden soll und mehr über das, was am Samstag geplant ist.
[…]

Die Netzbewegung auf der Straße Weiterlesen »

1000 Kreuze in die Spree!

Abtreibungsverbote abschaffen – Gegen christlichen Fundamentalismus

Für den 26. September 2009 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben“. Wir rufen dazu auf, diesem laut undmit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten. Die beteiligten Gruppen dieses „Schweigemarsches“ bezeichnen sich selbst als Lebensschützerinnen und Lebensschützer.

Dabei geht es ihnen auf der Grundlage eines christlich-fundamentalistischen Weltbildes um das Verbot und dieBestrafung von Abtreibungen. Sie sprechen allen Menschen und vor allem Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihre Körper selbst zu bestimmen. Sie lehnen jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“ ab. Statistisch unhaltbare Angaben über die Anzahl der Abtreibungen in der BRD sowie die von Abtreibungsgegner_innen erfundene Krankheit „Post-Abortion-Syndrome“ sollen Frauen moralisch unter Druck setzen und einschüchtern, sowie den Staat dazu bringen, die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch weiter einzuschränken.

Im Gegensatz zu einer verbreiteten Meinung ist ein Schwangerschaftsabbruch in der BRD weiterhin eine Straftat…

Zum vollständigen Aufruf:
[…]

1000 Kreuze in die Spree! Weiterlesen »

GenderCamp Planungstreffen

Letzte Woche ist ein länger gehegter Plan plötzlich wieder aufgetaucht, und entwickelte plötzlich eine erstaunliche Dynamik. Es ist wohl Zeit für ein GenderCamp. Am 09.09.09 um 19 Uhr teffen wir uns in Hamburg zum ersten offline planen.@plastikstuhl fasst alles zusammen:

Am Mittwoch, den 09.09.09 um 19 Uhr findet ein erstes, offenes Treffen zur Planung, Konzeption und Ideen-Sammlung für ein GenderCamp statt. Dies soll ein zwei- bis dreitägiges Workshop-Event à la BarCamp werden, das voraussichtlich im nächste Jahr im ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V stattfinden soll und Themen zwischen “Gender” und “Internet” abdecken wird.
Ort für Vorbereitungstreffen ist das Büro von dock europe (Amandastraße 60 in Hamburg), einem der Kooperationspartner_innen des ABC Bildungs- und Tagungszentrum.

Über die Zwischenergebnisse halten wir euch über die üblichen Kanäle auf dem Laufenden.

GenderCamp Planungstreffen Weiterlesen »

Samstag, 5. September 2009 – 18 Uhr: »still not lovin‘ Germany«-Infoveranstaltung zur bundesweiten Demo am 10. Oktober in Leipzig

Im Jahre 2009 feiert sich die deutsche Nation: 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre »friedliche« Revolution werden begangen. In diesen Feierlichkeiten vergewissert sich die deutsche Nation ihrer selbst, präsentiert sich als Nation der Moderne und bietet der Bevölkerung einen entspannten Nationalismus, ein entspanntes Gemeinschaftsgefühl an. Um diese Angebote machen zu können, wird zurechtgebogen, was nicht passen will und der deutsche Nationalismus rehabilitiert.

In der Veranstaltung wollen wir die deutschen Mythen der Nation destruieren, erklären, warum es sich bei der deutschen Geschichte nach 1945 nicht um eine Entwicklung von Freiheit, Demokratie und Wohlstand handelt. Und wir wollen fragen, was Deutschland 2009 heißt, ob es sich hierbei um eine besondere Nation handelt oder um eine weitestgehend normalisierte Nation in der internationalen Standortkonkurrenz. Und wir wollen darlegen, warum auch 2009 weder Deutschland speziell noch Nation allgemein für positive Bezugnahmen oder ein entspanntest Zurücklehnen geeignet sind.

Die Veranstaltung ist eine inhaltliche Mobilisierungsveranstaltung für die bundesweite Demonstration am 10. Oktober 2009 in Leipzig.

Eine Veranstaltung des »Arbeitskreises 2009« (Leipzig)
Flyer als pdf: download
Infos zur Demo auf antide2009.blogsport.de

Samstag, 5. September 2009 – 18 Uhr: »still not lovin‘ Germany«-Infoveranstaltung zur bundesweiten Demo am 10. Oktober in Leipzig Weiterlesen »

Radiobeitrag: SWR2, 22.08.2009, Journal am Abend

Ra­dio­bei­trag zur Thea­ter­auf­füh­rung „Auf der Kippe – Selbst­mord­ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“. Aus­zug aus dem Pro­gramm von SWR2:

„Auf der Kippe – Selbst­mord­ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“ so der Titel eines Stü­ckes der Künst­ler­grup­pe „Fai­tes votre jeu!“ Frank­furt/M. Es han­delt von den Selbst­mör­dern Klaus Mann, Ste­fan Zweig und Hein­rich von Kleist, die sich ge­mein­sam mit der Tra­gö­di­en­fi­gur Pent­hise­lea im Po­li­zei­ge­wahr­sam Klap­per­feld“ tref­fen, zu dem „Selbst­mord-​Ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“./Ein Bei­trag von Ur­su­la Böh­mer
Pre­mie­re: heute Abend um 20:30 Uhr, eine wei­te­re Vor­stel­lung ist am 23. Au­gust um 20:30 Uhr

Radiobeitrag: SWR2, 22.08.2009, Journal am Abend Weiterlesen »

Ausstellungsverbot und -Verlegung: „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“

Wegen unerwünschter Inhalte muß die Wanderausstellung zum Buch „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ in Berlin eine Woche vor der Vernissage den Ausstellungsort wechseln – ein Teil der Ausstellung, der sich mit arabischen NS-Kollaborateuren beschäftigt, hätte im Haus WERKSTATT der Kulturen nicht gezeigt werden dürfen. Die Ausstellung wird daher nun in unzensierter Form in den Uferhallen im Wedding zu sehen sein. Die Leitung des Hauses WERKSTATT der Kulturen ist aufgefordert, zu ihren Zensur-Maßnahmen Stellung zu beziehen.

——– Original-Nachricht ——–

*ZENSUR IN DER WERKSTATT DER KULTUREN*

*Erinnerungen an arabische NS-Kollaborateure und Kriegsverbrecher
unerwünscht*

*Die Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg»
findet Asyl in den Uferhallen im Wedding*

Vom 1. bis 30. September sollte die Ausstellung «Die Dritte Welt im
Zweiten Weltkrieg» in der Werkstatt der Kulturen in Berlin-Neukölln ihre
Premiere erleben, bevor sie bis Ende 2011 durch zahlreiche weitere
Städte touren wird. Als Tag der Eröffnung wurde bewusst der 1. September
gewählt, der 70. Jahrestag des Kriegsbeginns in Europa (!), um der
gängigen eurozentristischen Sichtweise auf den Zweiten Weltkrieg eine
globale Perspektive entgegen zu setzen.

*Ein Jahr Vorbereitung torpediert*

Die Arbeiten an der umfangreichen, mit Hörstationen und
Videoinstallationen gestaltete Ausstellung begannen Anfang 2009. Die
Inhalte basieren auf zehnjährigen Recherchen des Rheinischen
JournalistInnenbüros (Köln) in 30 Ländern der Dritten Welt, deren
Ergebnisse 2005 in einem Buch («Unsere Opfer zählen nicht») und 2008 in
Unterrichtsmaterialien publiziert wurden. Wie die Bücher so dokumentiert
auch die Ausstellung die Kriegsfolgen in Afrika, Asien, Ozeanien,
Südamerika und der Karibik. Erinnert wird an die Millionen vergessenen
Kolonialsoldaten, Zwangsarbeiter und Zwangsprostituierten, die von den
kriegsführenden (Kolonial-)Mächten ausgebeutet wurden und von denen
viele für die Befreiung der Welt vom europäischen Faschismus und vom
japanischen Großmachtwahn gestorben sind.

*Unterkapitel Kollaboration*

Neben diesen Hauptkapiteln thematisiert die Ausstellung auch die
Judenverfolgung außerhalb Europas und die Kollaboration mit den
faschistischen Achsenmächten in der Dritten Welt. Tatsächlich gab es
dort nicht nur Widerstandskämpfer und Opfer, sondern auch überzeugte
Faschisten und Sympathisanten der Nazis — auch in arabischen Ländern.
In der Ausstellung werden einige prominente Kollaborateure namentlich
genannt. Um Pauschalurteilen vorzubeugen, wird unter dem Titel
«Arabische Retter» auch auf arabische Antifaschisten hingewiesen, die
Juden vor den deutschen Besatzern gerettet haben und es heißt dazu: «In
jeder Phase der Judenverfolgung durch Nazis, Vichy und Faschisten in den
arabischen Ländern, und überall, wo sie stattfand, gab es auch Araber,
die Juden halfen.»

* *

*Ausstellungs-Inhalte lange bekannt*

Die Kapitel der Ausstellung standen seit Anfang 2009 fest und wurden im
Mai auf einer vorbereitenden Veranstaltung in Berlin detailliert mit
genauer Gliederung und Mustern von Ausstellungstafeln vorgestellt – in
Anwesenheit der Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, Philippa
Ebéné. Die Aussteller überreichten ihr bei dieser Gelegenheit auch das
von ihnen verfasste Schwerpunktheft der Zeitschrift iz3w zum Thema
Kollaboration mit einem ausführlichen Beitrag über den Nahen Osten und
dem Hinweis, dass die darin beschriebenen historischen Fakten auch in
der Ausstellung präsentiert würden.

*Zensur-Ultimatum eine Woche vor der Vernissage*

Völlig unerwartet stellte Philippa Ebéné am Freitag, den 21. August
(eine Woche vor der Vernissage!), mit Verweis auf ihr «Hausrecht» das
Ultimatum, der Ausstellungsteil über arabische NS-Kollaborateure dürfe
in der Werkstatt der Kulturen nicht gezeigt werden. Zu diesem Zeitpunkt
waren längst Tausende Plakate und Flyer gedruckt, Hunderte Ankündigungen
und Pressemitteilungen verschickt und auch die Werkstatt hatte die
Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm dazu auf ihrer
Internetseite angekündigt.

*Ausstellungs-Asyl im Wedding*

Selbst durch das Angebot einer Podiumsdiskussion und das Auslegen
kontroverser Texte zum Thema ließ sich Philippa Ebéné nicht von ihrer
Haltung abbringen. Da die OrganisatorInnen von Recherche International
e.V. die Ausstellung auch in Berlin nur ganz oder gar nicht präsentieren
wollten, suchte ihr Berliner Kooperationspartner alternative Räume und
fand sie in den Uferhallen im Wedding, wo neben der (unzensierten!)
Ausstellung auch das Begleitprogramm dazu stattfinden wird (mit
internationalen Gästen, Filmen, Führungen und Vorträgen).

*Ein Skandal, der Konsequenzen fordert*

Das Vorgehen von Philippa Ebéné ist ein Skandal. Wir fordern den
Trägerverein und die politisch Verantwortlichen dazu auf, Stellung zu
nehmen und Recherche Internationale.V. die durch die Verlegung der
Ausstellung entstandenen Kosten zu erstatten.

/Recherche International e.V. (Köln)/

*Zusatzveranstaltung *

*Freitag, 18. September, 20.00 Uhr, Uferhallen im Wedding*
*Nazikollaborateure aus der Dritten Welt und ihre deutschen Apologeten*
*Am Beispiel des Nahen Ostens — mit historischen Filmaufnahmen*
*Referent: Karl Rössel (Rheinisches JournalistInnenbüro, Köln)*

Weitere Infos zum Ausstellungsprojekt: http://www.3www2.de


Karl Rössel
Rheinisches JournalistInnenbüro
Merowingerstr. 5-7
50677 Köln
Tel. 0049 (0)221 – 317091
Fax 0049 (0)221 – 3318752
http://www.rjb-koeln.de

#################

supplement von dissi

Ausstellungsverbot und -Verlegung: „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ Weiterlesen »

Selbstmord hinter Stacheldraht

Stu­die­ren­de ma­chen das eins­ti­ge Ge­fäng­nis an der Klap­per­feld­stra­ße zur Thea­ter­büh­ne

Frank­fur­ter Rund­schau, 25.​08.​2009 (down­load pdf)

Von Kris­tia­ne Schnei­der

Dra­ma­tik ge­hört zum Thea­ter im Klap­per­feld. (Bild: Schick)

Der Mensch ist doch auch im Krei­se jeg­li­cher Freun­de immer nur al­lei­ne. Froh kann ich nur in mei­ner ei­ge­nen Ge­sell­schaft sein – das kann man nicht unter Men­schen.“ Es war eine eher düs­te­re Sicht auf die Welt, die Stu­die­ren­de der Frank­fur­ter Hoch­schu­le für Musik und Dar­stel­len­de Kunst, der Goe­the-​Uni, der Bil­den­den Kunst­uni­ver­si­tät Wien und der Fried­rich-​Alex­an­der-​Uni­ver­si­tät Er­lan­gen-​Nürn­berg am Wo­chen­en­de ver­brei­te­ten.
[…]

Selbstmord hinter Stacheldraht Weiterlesen »

Dienstag, 18. August – 20 Uhr – »A tribute to tapes!«-Barabend

Früher – als wir noch nicht in ein paar Minuten hunderte mp3’s auf unseren iPod laden konnten – haben wir zahlreiche Studen damit verbracht, unsere Lieblingsmusik auf Kassetten zu kopieren. Liebevoll wurden die Titel ausgewählt und individuelle Mixtapes erstellt. Jetzt haben wir tief in den Sammlungen unserer alten Musikkassetten gewühlt. Die Besten gibt’s am Dienstag auf die Ohren.

Dienstag, 18. August – 20 Uhr – »A tribute to tapes!«-Barabend Weiterlesen »

Beißpony hören!


Das Beißpony, das Bandprojekt von Steffi und Laura ist aus den Windeln raus. Mit lustigen drei Jahren hat uns das Pony schon auf vielfältige weise beglückt. Man sieht es an Nähmaschienen, hinter Kinder Glockenspielen oder einer Schreibmaschiene sitzen und singen und manchmal schreien….Musik, die Widerstand, Humor und Experimentierfreudigkeit gelungen vereint. Mein Lieblingssong ist momentan some boys are good….und pretty mute und natürlich der Geburtstagssong!
Alles Gute kleines Pony:

Selber hören beim
Theatron Musiksommer
Mittwoch 19. August
19 Uhr Beißpony
Eintritt frei

Beißpony hören! Weiterlesen »