Mittwoch, 5.August, 21.30 Uhr: Start der Knastfilmreihe
Großes Open-Air-Kino im Klapperfeld:
Am Mittwoch um 21.30 Uhr startet die Knastfilmreihe mit einem legendären Gefängnisausbruch!
Großes Open-Air-Kino im Klapperfeld:
Am Mittwoch um 21.30 Uhr startet die Knastfilmreihe mit einem legendären Gefängnisausbruch!
„Mit Entsetzen,Trauer und Wut haben wir von dem Anschlag auf das lesbisch-schwule-transgender (LGTQ)-Zentrum in Tel Aviv erfahren. Dort hat ein maskierter Mann am Samstag Abend die dortige Jugendgruppe überfallen und wahllos mit einem Maschinengewehr auf die Teenager geschossen. Eine 17Jährige und ein 24Jähriger starben, 15 weitere wurden z.T. schwer verletzt. Der Mann konnte unerkannt entkommen. Er versuchte noch in eine weitere Schwulenbar einzudringen, wurde aber vom dortigen Sicherheitspersonal abgewehrt.
Auch wenn noch nicht klar ist, aus welchem Kreis der Mörder kommt, ist eines klar: Dieser Anschlag ist ein ganz gezieltes Hassverbrechen. Ein Verbrechen gegen die LGT-Szene. Im Gegensatz zum religiösen Jerusalem ist Tel Aviv als sehr offen liberale und homofreundliche Metropole bekannt, umso größer die Betroffenheit dort. Aber es kommt nicht von ungefähr: So wird unter der neuen konservativen Regierung allgemein ein Klima gegen Minderheiten geschürt, so gegen Homosexuelle und Flüchtlinge. Die ultra-religöse Schass-Partei hetzt seit Jahren aufs Übelste gegen Homosexuelle, ihr religiöser Führer rief 2005 anlässlich des CSDs in Jerusalem sogar zum Mord auf; ohne Konsequenzen.“
Unser ganzes Mitgefühl gilt den Betroffenen und Angehörigen, unsere Solidarität der LGTQ-Szene in Israel !!!!
Zeigt eure Wut und Trauer !!!
SMASH HOMOPHOBIA WORLDWIDE !!!!!
Wann? Di, 04.08 2009 um 17:00
Wo? am Breitscheidtplatz
IgittYvette ist eine emanzipative Kunstfigur. Keiner weiß so genau wo sie eigentlich her gekommen ist. Angeblich aus Frankreich, angeblich ehemaliges unbekanntes Mitglied der drei Musketiere. Sie ist mal männlich, mal weiblich, mal dazwischen, gibt Ratschläge auf Anfrage und ungefragt. Sie ist eine Therapeutin wie man sie sich nur wünschen kann: extrem launisch, gefährlich oberflächlich, altklug, selbstinszenierend queer, keinesfalls essentialistisch, schwach nach Erde riechend und Sie ist keinesfalls ernst zu nehmen!
IgittYvett argumentiert willkürlich, nach Laune und gerne fies. Wenn Du einen ernsten Rat brauchst, schreib Ihr lieber nicht, es gibt auch seriöse Therapeuten im Internet. IgittYvett ist keine/r davon. Wenn Du ein bißchen Luft brauchst, oder einfach mal einen richtig verbalen Tritt in den Arsch, dann bitte nur zu. Dein Kommentar ist ihre Berufung!
P.s In ihrer Freizeit ernährt sie sich hauptsächlich von Eierlikör Ostereiern aus dem Jahr 2007
Fällt euch auch auf, wie ich selbstverloren kaum in der Lage bin, meine Gegner_in zu fixieren, und stattdessen Ausflüchte auf dem Boden suche? Ist Boxen eine Reise ins Ich? Na wer hätte das gedacht, war ich immer davon ausgegangen, dass Boxen e…
[…]
Shut Up and Speak:
A Night of Spoken Word, Poetry, and Stories
With Open Mic
come share your words!
Freitag, 31. Juli, 2009
20 Uhr
die Bühne nur für Frauen + Trans
Schwarzer Kanal
Michaelkirchstr. 20
10179 Berlin
Support Schwarzer Kanal!!!
[…]
„What I am proposing here is that border crossings do not occur only across the dominant/dominated dichotomy, but that, equally, there is traffic within cultural formations of the subordinated groups, and that these journeys are not always mediated through the dominant culture(s). … My argument is that they are not `minority´identities, nor they are at the periphery of something that sees itself as located at the centre, although they may be represented as such.“
Brah, Avtar (1996): Cartographies of Diaspora. Contesting Identities. London, New York, S.209f.
Zur zweiten Ausgabe unseres Podcasts präsentieren wir euch einen Votrag vom 23. April 2008. Bini Adamczak ist Autorin von “Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird” und “Gestern Morgen. Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft” und spricht im Vortrag über die “Kritik der polysexuellen Ökonomie” (direkt Download).
[…]
Dass bei mancher Edeka-Filiale kein Gespür für Eurozentrismus und Rassismus vorhanden zu sein scheint, wissen geneigte Leser_innen dieses Blogs schon seit Alibabas Ananasshow (dieser Artikel bringt im übrigens immer viele Leute über das Suchergebnis zu “Ananas schneiden” auf die Seite). Im Edeka hier in der Nähe gibt es seit längerem Kaffeespezialitäten von Becking Kaffee. Die Hamburger Firma schmückt ihre Verpackungen mit einem klassisch kolonialrassitischen Motiv: Einem dienenden Schwarzen Jungen.1
Ich hatte vor einiger Zeit eine Email an Becking Kaffee geschrieben, die bis heute leider unbeantwortet blieb.
[…]
Wenn nun auch nicht mehr auf der Höhe der tagespolitischen Neuigkeiten, möchten wir nicht verpassen, der Bekanntgabe Raum zu geben, dass das Verbot von Homosexualität in Indien per offiziellen Richterspruch abgeschafft wurde.
Interessant bei d…