dates

Dienstag, 22.September – 20 Uhr – »A tribute to tapes! Vol.2«-Barabend und VoKü

[…]
Nach dem Super­erfolg vom letzten Monat greifen wir wieder tief in unsere Kassettensammlungen und spielen längst vergessene aber grandiose Mixtapes – authentisch vom Ghettoblaster.

Zudem gibt es diesmal ab 20h leckeres Essen der »Faites votre cuisine«: Thaicurry mit Reis

Dienstag, 22.September – 20 Uhr – »A tribute to tapes! Vol.2«-Barabend und VoKü Weiterlesen »

Buch & Kritik 09 – Veranstaltungsreihe zur Buchmesse in Frankfurt a. M.

1.) Mi., 14.10., 20 Uhr: „Dialektik und Kritik“ mit Lutz Eichler, Jens Meisenheimer und Stefan Müller (alle Frankfurt) im Café KoZ der Universität Frankfurt, Jügelstraße 1.

Marx sah den Fortschritt und Springpunkt seiner Kritik der politischen Ökonomie darin, die Frage nach dem Grund der dialektischen Existenz der Ware und der in ihr vergegenständlichten Arbeit nicht nur beantwortet, sondern überhaupt erst gestellt zu haben; in der Dialektik der Aufklärung machten Horkheimer und Adorno das Gelingen der Aufklärung davon abhängig, ob es dieser gelinge, sich durch Reflexion auf ihr rückläufiges Moment über sich selbst aufzuklären; gesellschaftskritische Potenz wurde Freuds Psychoanalyse unter der Voraussetzung zugebilligt, dass sie sich ihrer impliziten Dialektik bewusst werde und ihren Psychologismus kuriere.
Das Unternehmen der Kritik scheint mit dem der Dialektik auf eine bestimmte Weise liiert zu sein, auch wenn im Namen beider oft „ganz dialektisch“ das gerade Gegenteil betrieben wurde. Ob und wenn ja, was das D- und das K-Wort miteinander zu tun haben, diese Fragen werden zu beantworten versucht.

2.) Do., 15.10., 20 Uhr: „Deutschland, die Mullahs und das Atom“ mit Matthias Küntzel (Hamburg) im Gemeinderatssaal der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Westendstraße 43.

Die Zeitbombe tickt. Wird die internationale Staatengemeinschaft den iranischen Griff zur Bombe noch verhindern können? Berlin ist in dieser Auseinandersetzung besonders exponiert: Deutschland wurde gemeinsam mit den fünf Vetomächten des Sicherheitsrats mit den Iran-Verhandlungen betraut und ist besonders verpflichtet, einem Regime, das den Holocaust leugnet und Israel auslöschen will, entgegenzutreten. Gleichzeitig ist die Bundesrepublik bis heute der mit Abstand wichtigste Handelspartner und der bevorzugte Ansprechpartner der Mullahs im Westen.
Die besondere Beziehung zwischen Teheran und Berlin ist historisch bedingt, wie Küntzel anhand einer Fülle bislang unveröffentlichter Dokumente aus Archiven in Washington und Berlin in seinem Buch „Die Deutschen und der Iran. Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft“ beweist. In einer spannenden Darstellung beleuchtet er die Rolle deutscher Unternehmen beim Aufbau der persischen Industrie, beschreibt die „Achse der Arier“ während des Dritten Reichs, erinnert an die Freundschaft zwischen Westdeutschland und dem Schah und analysiert das deutsch-iranischen Verhältnis von den Anfängen des Mullah-Diktatur bis zur Gegenwart.

3.) Sa., 17.10., 20 Uhr: „Der Wahn vom Weltsouverän – Zur Kritik des Völkerrechts“ mit Gerhard Scheit (Wien) im Café Kurzschlusz der Fachhochschule Frankfurt, Kleiststraße 5.
Im Anschluss Party zu 100 Jahre Tel Aviv mit DJ Guy Pary (Tel Aviv).

Der Weltsouverän ist „das Gegenteil jener versöhnten Vielfalt, die allein ein menschenwürdiger Zustand wäre“ (Adorno), der „freien Assoziation der Individuen“ (Marx) zur staaten- und klassenlosen Weltgesellschaft. Er ist die Symbiose von Internationalem Strafgerichtshof und Sharia, UNO und Theokratie. Seine Intention ist es, den westlichen Begriff der Souveränität ebenso zu unterminieren wie die Kritik der politischen Ökonomie zu ersetzen, also Hobbes Leviathan und Marx’ Kapital mit kommunikativer Vernunft und Koran zu widerlegen. Die Gesellschaft, die auseinander bricht in diffuse barbarische Vielheit, kann sich aber Weltinnenpolitik, Global Governance oder Umma nur dann als politische Lösung vormachen, wenn sie einen gemeinsamen Feind halluziniert, der bereits heimlich die Welt beherrsche. Der Weltsouverän entpuppt sich zuletzt als der „positive“ Ausdruck des schlimmsten antikapitalistischen Wahns: Der Weltverschwörung des Judentums. Und Israel ist auserkoren, sie zu verkörpern. Deshalb gezwungen, seine Souveränität ständig unter Beweis zu stellen, legt die Politik dieses Staats in Wahrheit stets aufs Neue dar, dass es keinen Weltsouverän gibt, aber jeder Versuch, ihn doch zu realisieren, gegen die Juden gerichtet ist: Er nimmt ihrem Staat die Souveränität, die sie im Ernstfall allein schützt.

Veranstalter:
Autonome Liste Café Kurzschlusz, Initiative Honestly-Concerned, Initiative Studierender im I.G. Farben-Haus, Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen, Prozionistische Linke Frankfurt und Zionistische Organisation Deutschland

Unterstützer: AStA der Universität Frankfurt und AStA der Fachhochschule Frankfurt

Weitere Infos unter: www.prozion.de

Buch & Kritik 09 – Veranstaltungsreihe zur Buchmesse in Frankfurt a. M. Weiterlesen »

Radio Gagarin Radiokonzert

Jetzt kommenden freitag dem 18.september gibt es bei fsk an der eimsbütteler chaussee 21 ein radio konzert. das ganze beginnt um 21 uhr und so weit ich weiss wird es nicht im radio übertragen, da muss man schon hingehen. spielen werden:

Kouhei Matsunaga aus osaka, japan. bekannt für seine experimentelle musik und tolle vogel zeichnungen.
und
Astro alias Hiroshi Hasegawa der aus einer japanischen weltraumstation entkommen ist und psychadelische synthi drones mit krach verbindet.
dazu wird jetmann klänge von tonträgern präsentieren.
[…]

Radio Gagarin Radiokonzert Weiterlesen »

Seminar: Queer und Intersektionalität

Hier ein Hinweis für alle Studierenden der Universität Hamburg: Im Wintersemester wird es wieder ein Queer-Seminar geben, dass im Kontext der AG Queer Studies entstanden ist. Thema des Seminars, das von Nina Mackert, Do Gerbig und Kathrin Ganz geleitet wird, ist “Queer und Intersektionalität”.

Intersektionales Denken versucht, verschiedene Differenzkategorien und Dimensionen sozialer Ungleichheit und Herrschaft als verwoben und zusammenwirkend zu denken. Queertheoretische Ansätze arbeiten vor allem an der Dekonstruktion der binären und eindeutigen Differenzkategorien Geschlecht und Sexualität. Obwohl Queer und Intersektionalität beides unbedingt (wissens)politische Projekte sind und zum Teil auf ähnlichen Denktraditionen und Theoriegebäuden beruhen, sind sie bisher nur allzu selten zusammen gedacht worden.

Im diesem Seminar werden wir nachvollziehen, vor welchen (theorie-)politischen Problemstellungen das Bedürfnis nach intersektionaler Theoriebildung und Forschung entstanden ist und sich beständig aktualisiert. Davon ausgehend sollen einzelne Modelle und Konzepte der Intersektionalität näher betrachtet werden. Im letzten Teil beschäftigen wir uns damit, wie intersektionales Denken in verschiedenen Feldern (Politik, Organisationen, Wissenschaft, Aktivismus) relevant wird. Jederzeit wollen wir intersektionale Konzepte ins Verhältnis zur Queer Theory stellen und Verknüpfungsmöglichkeiten zeigen.

Die Seminarteilnehmer_Innen sollen anhand der Lektüre von Texten und Diskussionen im Seminar ein Verständnis für Konzepte der Intersektionalität, Queer Theory und ihrer Schnittstellen entwickeln.

Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Seminar liegt auf dem Prozess des Schreibens: Die Teilnehmer_Innen verfassen im Laufe des Semesters kurze Texte (Lexikonartikel zu einem Begriff, Autor_Innenportrait, Rezension oder Kommentar). Die Texte werden in einer gemeinsamen Schreibwerkstatt gegen Ende des Semesters überarbeitet und sollen anschließend im Internet auf einem eigens dafür angelegten Blog veröffentlich werden.

[…]

Seminar: Queer und Intersektionalität Weiterlesen »

Kathrin Ganz: Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie

Der heutige Folge unseres Podcasts ist ein Vortrag, den ich im Mai 2009 im Rahmen von “Jenseits der Geschlechtergrenzen” gehalten habe. Es geht um die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs der gerade zu Ende gehenden Regierungsperiode. Im Vortrag stelle ich die Ergebnisse meiner Magisterarbeit vor, in der ich vor einem diskurstheoretischen Hintergrund untersucht habe, welche Bilder von Familie in den Debatten um Elterngeld und Kinderbetreuung vorherrschend waren. Auf den Seiten des Feministischen Institutes habe ich einen ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.
[…]

Kathrin Ganz: Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie Weiterlesen »

Die Netzbewegung auf der Straße

Freiheit statt Angst! Am Samstag wird in Berlin gegen Überwachsungwahn und für die Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet demonstriert. Informiert euch beim AK Vorratsdatenspeicherung über die Hintergründe und das breite Bündnis, dass zu dieser Demonstration aufruft. Bei Netzpolitik erfahrt ihr, wie das Wetter bei der “größten Bürgerrechtsdemo aller Zeiten” werden soll und mehr über das, was am Samstag geplant ist.
[…]

Die Netzbewegung auf der Straße Weiterlesen »

1000 Kreuze in die Spree!

Abtreibungsverbote abschaffen – Gegen christlichen Fundamentalismus

Für den 26. September 2009 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben“. Wir rufen dazu auf, diesem laut undmit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten. Die beteiligten Gruppen dieses „Schweigemarsches“ bezeichnen sich selbst als Lebensschützerinnen und Lebensschützer.

Dabei geht es ihnen auf der Grundlage eines christlich-fundamentalistischen Weltbildes um das Verbot und dieBestrafung von Abtreibungen. Sie sprechen allen Menschen und vor allem Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihre Körper selbst zu bestimmen. Sie lehnen jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“ ab. Statistisch unhaltbare Angaben über die Anzahl der Abtreibungen in der BRD sowie die von Abtreibungsgegner_innen erfundene Krankheit „Post-Abortion-Syndrome“ sollen Frauen moralisch unter Druck setzen und einschüchtern, sowie den Staat dazu bringen, die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch weiter einzuschränken.

Im Gegensatz zu einer verbreiteten Meinung ist ein Schwangerschaftsabbruch in der BRD weiterhin eine Straftat…

Zum vollständigen Aufruf:
[…]

1000 Kreuze in die Spree! Weiterlesen »

GenderCamp Planungstreffen

Letzte Woche ist ein länger gehegter Plan plötzlich wieder aufgetaucht, und entwickelte plötzlich eine erstaunliche Dynamik. Es ist wohl Zeit für ein GenderCamp. Am 09.09.09 um 19 Uhr teffen wir uns in Hamburg zum ersten offline planen.@plastikstuhl fasst alles zusammen:

Am Mittwoch, den 09.09.09 um 19 Uhr findet ein erstes, offenes Treffen zur Planung, Konzeption und Ideen-Sammlung für ein GenderCamp statt. Dies soll ein zwei- bis dreitägiges Workshop-Event à la BarCamp werden, das voraussichtlich im nächste Jahr im ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V stattfinden soll und Themen zwischen “Gender” und “Internet” abdecken wird.
Ort für Vorbereitungstreffen ist das Büro von dock europe (Amandastraße 60 in Hamburg), einem der Kooperationspartner_innen des ABC Bildungs- und Tagungszentrum.

Über die Zwischenergebnisse halten wir euch über die üblichen Kanäle auf dem Laufenden.

GenderCamp Planungstreffen Weiterlesen »

keine patrioten

mann (ich zumindest) kommt sich schon mal vor wie der voll-assi par excelance vor, wenn man einen tieferen blick in das waschbecken nimmt bei tageslicht, gut, das jenes gerade in ablösung einer glühlampe, die arbeit des erhellens verrichtet, aber was sich dort so tummelt, seit tagen. plus zähneputzen. hände waschen. rauf auf den berg. egal. nicht so schlimm wie der rosetten-bart tragende ober-faschist, welcher als rechtsausleger tätig, in der feinen hansestadt mit seinen jüngern und jüngerinnen ausgerechnet am 11.9. eine demonstration, gegen das schanzenfest plant. nicht das es besseres an diesem denkwürdigen tag gäbe als ein patriotisches stadteilfest in frage zu stellen. aber der hamburger innenminister oder wie auch immer sein titel heisst hat ja auch was gegen dieses lokalpatriotische fest. daher ein dickes dankeschön an herrn arschhobel für seine solidarisierung mit herrn »ich ruf mal um hilfe bei den umliegenden bundesländern für spritzmaschinen die ich selber nicht hab«. auch wenn der gewählte startpunkt, fern ab, von berlinertor wohl kaum den anspruch erhebt bis rüber nach westen in die schanze zu führen. it`s just lame! der tenor von der ganzen schiessbuden veranstaltung »Recht und Ordnung durchsetzen – Schanzenfest dauerhaft verbieten!« ist ja wohl auch die lachnummer. als wenn die sich jemals einen spucknapf voll gedanken darüber gemacht haben was recht ist. von ordnung ganz zu schweigen, welche ja bekanntlich nur aus dem chaos entstehen kann. tja und der arme herr alhaus hat jetzt die wahl, sack auf und rein und knüppel drauf, mit denen die in der tradition der NSDAP stehen oder eben sack auf und rein und knüppel drauf auf die, die gerne ein stadteilfest und ein wenig lokal patriotismus feiern wollen auf der anderen seite.

keine patrioten Weiterlesen »

Samstag, 5. September 2009 – 18 Uhr: »still not lovin‘ Germany«-Infoveranstaltung zur bundesweiten Demo am 10. Oktober in Leipzig

Im Jahre 2009 feiert sich die deutsche Nation: 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre »friedliche« Revolution werden begangen. In diesen Feierlichkeiten vergewissert sich die deutsche Nation ihrer selbst, präsentiert sich als Nation der Moderne und bietet der Bevölkerung einen entspannten Nationalismus, ein entspanntes Gemeinschaftsgefühl an. Um diese Angebote machen zu können, wird zurechtgebogen, was nicht passen will und der deutsche Nationalismus rehabilitiert.

In der Veranstaltung wollen wir die deutschen Mythen der Nation destruieren, erklären, warum es sich bei der deutschen Geschichte nach 1945 nicht um eine Entwicklung von Freiheit, Demokratie und Wohlstand handelt. Und wir wollen fragen, was Deutschland 2009 heißt, ob es sich hierbei um eine besondere Nation handelt oder um eine weitestgehend normalisierte Nation in der internationalen Standortkonkurrenz. Und wir wollen darlegen, warum auch 2009 weder Deutschland speziell noch Nation allgemein für positive Bezugnahmen oder ein entspanntest Zurücklehnen geeignet sind.

Die Veranstaltung ist eine inhaltliche Mobilisierungsveranstaltung für die bundesweite Demonstration am 10. Oktober 2009 in Leipzig.

Eine Veranstaltung des »Arbeitskreises 2009« (Leipzig)
Flyer als pdf: download
Infos zur Demo auf antide2009.blogsport.de

Samstag, 5. September 2009 – 18 Uhr: »still not lovin‘ Germany«-Infoveranstaltung zur bundesweiten Demo am 10. Oktober in Leipzig Weiterlesen »

Podcast: Patrick Baur – Zerstreute Geschlechter. Heidegger, Derrida und die sexuelle Differenz

Mit einem philosophischen Vortrag aus dem Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. Patrick Baur, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei Martin Heidegger und Jacques Derrida.
[…]

Podcast: Patrick Baur – Zerstreute Geschlechter. Heidegger, Derrida und die sexuelle Differenz Weiterlesen »

Radiobeitrag: SWR2, 22.08.2009, Journal am Abend

Ra­dio­bei­trag zur Thea­ter­auf­füh­rung „Auf der Kippe – Selbst­mord­ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“. Aus­zug aus dem Pro­gramm von SWR2:

„Auf der Kippe – Selbst­mord­ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“ so der Titel eines Stü­ckes der Künst­ler­grup­pe „Fai­tes votre jeu!“ Frank­furt/M. Es han­delt von den Selbst­mör­dern Klaus Mann, Ste­fan Zweig und Hein­rich von Kleist, die sich ge­mein­sam mit der Tra­gö­di­en­fi­gur Pent­hise­lea im Po­li­zei­ge­wahr­sam Klap­per­feld“ tref­fen, zu dem „Selbst­mord-​Ex­pe­ri­ment in ge­schlos­se­ner Ge­sell­schaft“./Ein Bei­trag von Ur­su­la Böh­mer
Pre­mie­re: heute Abend um 20:30 Uhr, eine wei­te­re Vor­stel­lung ist am 23. Au­gust um 20:30 Uhr

Radiobeitrag: SWR2, 22.08.2009, Journal am Abend Weiterlesen »