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Radiotermine im November

Aufgrund eines kurzfristigen Unglücksfalls steht das Programm für die kommenden Sendungen auf Radio FSK leider nicht in der gewohnten Voraussicht fest. Nur soviel:

  • Die Sendungen finden regulär statt (02.11.2009, 16.11.2009, …; jeweils 14:00-15:30)
  • Kommenden Montag (02.11.2009) senden wir den Vortrag von Kristina Reiss am 08.07.2009 (sollte unser Archiv Lücken aufwiesen und der Vortrag bereits gesendet worden sein, schickt uns bitte eine Mail)
  • Ergänzend empfehlen wir den ebenfalls zur Jugendarbeit gehaltenen Vortrag von Olaf Stuve (Script auf dieser Seite)
  • Wir halten Euch auf diesem Wege auf dem Laufenden

Zum Vortrag:

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Mittwoch: Bridge Markland

Bridge Markland
Mein Leben und meine Verwandlungen
Mittwoch 04.11.2009, 19:15, Von Melle Park 5 (”Wiwi Bunker”) 0079

Betrachtet Euch hiermit als herzlich eingeladen zum Vortrag im Rahmen unserer Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen”. Zu Gast ist die Berliner Tanz-Theater-Performance-Lebens-Künstlerin Bridge Markland, die uns einen Anekdoten- und Videobeispiel-gespickten Vortrag über ihre Tätigkeit hält. Wir erwarten ein extrem unterhaltsames, wie erkenntnisreiches Erlebnis. Die Künstlerin zu ihrem Vortrag:

“In meinem Vortrag berichte ich auf lebhafte und unwissenschaftliche Weise aus meinem Leben und meiner Praxis als darstellende Künstlerin. Wie verschiedene Recherchen, Erlebnisse und Anekdoten zu entscheidenden Performances führten. In meinem Werk setze ich mich vermehrt mit Transgender Verwandlungen und klassischer deutscher Literatur in Wiederspiegelung von Popmusik auseinander. Ich zeige Ausschnitte aus meiner berühmtesten Verwandlungsperformance live im Vortragsaal und berichte zwischendurch von deren Entstehungsgeschichte. Im Anschluss an den Votrag können Fragen gestellt werden

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Hugs and Kisses Soliparty am 14.11.2009 in Berlin

Am 14.11. gibt es im Berliner Lux eine Soliparty für die Hugs and Kisses – Tender to all Gender.

Ca. ab Mitternacht darf mensch sich auf dysfunktionale Gender Expression Performances von La Rosenfeld, Les Margaux, Timi Mei Monigatti, Spicy Tigers On Speed, Late Nights In Squat Bars freuen. Danach ist Party angesagt mit Dirty Bastard Electro der DJanes Metzgerei und Tina Pornflakes.

Mit 4€ ist mensch dabei und unterstützt eines der coolsten Magazine, die es gibt.

Ort: Lux, Schlesische Str. 41

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Pressekonferenz zum Manifest „Not in our name, Marke Hamburg“

Pressekonferenz zum Manifest „Not in our name, Marke Hamburg“
Mit Ted Gaier (Die Goldenen Zitronen), Melissa Logan (Chicks On Speed), Rocko Schamoni, Tino Hanekamp (Uebel & Gefährlich)

Moderation: Christoph Twickel, Journalist
Donnerstag, 29. Oktober, 12:00 Uhr
Gängeviertel / Treffpunkt Valentinskamp 39
Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter,
es war an der Zeit, einmal etwas Grundsätzliches zum Selbstverständnis
Hamburgs als „Unternehmen“ und „Marke“ zu sagen – und zu der Rolle, die
die „Kreativen“ darin spielen. Aus der Debatte zwischen einigen
Hamburger Kulturschaffenden ist das Manifest „Not in our name, Marke
Hamburg“ entstanden. Über den Wirbel, den dieser Text bereits vor der
Veröffentlichung ausgelöst hat, sind wir selbst ein wenig überrascht.
Offensichtlich hat er einen Nerv getroffen. Wir haben das Manifest vor
zwei Wochen ein paar Kolleginnen und Kollegen aus der Musik- und anderen
kreativen Branchen geschickt, mit der Bitte, es zu unterzeichnen.
Anderntags waren unsere Email-Postfächer überfüllt mit enthusiastischer
Zustimmung – und der Support hat bis heute angehalten. Die Liste der
Unterzeichnerinnen und Unterzeichner umfasst u.a. mittlerweile fast das
komplette Who-is-Who der Hamburger Musikszene.

Wer unterzeichnet hat, erfahren Sie am Donnerstag auf der
Pressekonferenz – einige der Unterzeichner haben sich außerdem bereit
erklärt, persönlich ein Statement dazu abzugeben und Ihre Fragen zu
beantworten. Einzelinterviews im Anschluss an die PK sind möglich.

Wir halten die Pressekonferenz bewusst im Gängeviertel ab. Zum einen
steht dieser Ort derzeit wie kein zweiter für die Initiativen und
Proteste, die Hamburg nicht länger der Finanzbehörde und der von ihr
umworbenen Investoren überlassen wollen. Zum anderen zeigt sich dieser
Tage im Gängeviertel geradezu beispielhaft, wie nichtig das
Marketing-Gerede vom „Kreativstandort Hamburg“ ist, wenn die Stadt
Immobiliengeschäfte machen will.

Die Pressekonferenz findet am Vortag der „Recht auf Stadt“-Benefiz-Gala
am 30. Oktober im Uebel & Gefährlich statt, die wir mit unserem Manifest
ausdrücklich unterstützen. Nähere Informationen dazu unter
http://www.uebelundgefaehrlich.com/index.php?toggle=home&id=1003

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Kunstdünger

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Lilith mach Klokunst mit Eva. Und nicht nur das. Das Beißpony macht Musik, Kunst und Brause in Massen und Kuchen zum naschen…

* Eine rauchige Stimme von Theresa Chanson
* eine Stilmelange aus Songwriting HipHopelementen und elektronischer Musik von Angela Aux
* einige bissige Texte von der Singer-Songwriterin Laura Theis (L.)
* Celloklänge von Bernadette Köbele

* Kinderspielzeuginstrumente, verstärktes Hackbrett und Nähmaschine von der experimentellen Indie-Combo Beißpony, bestehend aus ebenfalls Laura Theis und Steffi Müller

Ahoi Brausen
am Samstag, den 31.10

Graf Arco Brauerei (Sudhaus Valley)
Eintritt frei

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Freitag, 30. Oktober 2009, 20.00 Uhr // »Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September«


Vortrag und Diskussion mit dem Autor und Journalisten Tobias Jaecker (Berlin)

Aus aktuellem Anlass haben wir Tobias Jaecker, Journalist und Autor des Buches »Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September – Neue Varianten eines alten Deutungsmusters« zu uns ins »Klapperfeld« eingeladen.

Infos zum Buch »Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September« von Tobis Jaecker

Kurzbeschreibung:
Seit dem 11. September 2001 haben antisemitische Verschwörungstheorien Konjunktur: Der israelische Geheimdienst Mossad stecke hinter den Terroranschlägen. Die ›jüdischen Berater‹ von US-Präsident George W. Bush hätten Amerika in den Irak-Krieg getrieben. Israel wolle die Palästinenser ›endgültig vernichten‹. Der Autor zeigt anhand einer Analyse des deutschen Mediendiskurses, dass es sich dabei um ressentimentgeladene, stereotype Weltdeutungen handelt, die bis in die Mitte der Gesellschaft hinein verbreitet sind. ›Die Juden‹ stellen in diesen Verschwörungstheorien das Gegenbild zur ›Wir-Gruppe‹ dar und dienen so als Projektionsfläche für sämtliche negativen Entwicklungen und Ereignisse.

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Freitag, 30. Oktober 2009, 20.00 Uhr // »Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September« Weiterlesen »