The quickness of matter, doped in its polyalphabetic textuality. Or: the articulation of articles, beyond prescript and postscript.

„As an example of human achievement“ John Orton maintains in his book Semiconductors and the Information Revolution. Magic Crystals that made IT happen, that semiconductors ought to „rank alongside the Beethoven Symphonies, Concord, Impressionism, medieval cathedrals and Burgundy wines and we should be equally proud of it.“ [1] Why is it, indeed, that there attaches … Continue reading

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The Soul of the Universe, Fabulous Discretion, and Dis-cyphering the Being of Chance

* this is the manuscript to the paper “Serious stories around the fantastic dream of a mathesis universalis and the inception of Universal Algebra in the late 19th century” delivered at the The Common Denominator Conference, Universität Leipzig, March 21st 2014. ******************************************************************* The title of my paper announces “serious stories” around the inception of universal algebra, so let … Continue reading

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Arché, Arcanum, and Articulation. What is at stake with the notion of the universal ?

CONTENTS 0 précis I Genericness as the symbolical body of reciprocity Enunciating the universal Universal text, generic code, pre-specific data Ada Lovelace, the Enchantress of Numbers Algebraic Paradigms II Lemmata in how to theorise the universal while remaining neutral on matters of believe Lemma 1: Universality in terms of objectivity Lemma 2: Universality in terms … Continue reading

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OUT OF JOINT

The ‘new spirit of capitalism’, creative class struggle and the ghosts of the future My question for tonight is: Is this ‘new spirit of capitalism’ the ghost of communism? And is this ghost the ghost from the Communist Manifesto or … Weiterlesen

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PARTEI DER LETZTEN CHANCE

Der Junge Genosse: Wer aber ist die Partei?/Sitzt sie in einem Haus mit Telefonen?/ Sind ihre Gedanken geheim, ihre Entschlüsse unbekannt?/ Wer ist sie? Die drei Agitatoren: Wir sind sie./ Du und ich  und ihr – wir alle… (Bertolt Brecht: … Weiterlesen

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guttenberg ist copyriot

das sollte eigentlich kommentar zu dem von mir grundsätzlich sehr gern gelesenen blog mit folgendem artikel “Antiintellektualismus vs. Kriechertum – vom Skandälchen Guttenberg und Skandalen” werden. leider fand ich das zu schade für einen kommentar (das ist völlig und ganz un-derridaisch (->supplement)) – bessergesagt: zu wenig prominent um mit aufmerksamkeit geadelt zu werden.

also: ich bin der meinung, dass der adelige guttenberg was geschafft hat, was einem jahrzehntelangen kampf von “kritischen wissenschaftler_innen” oder “linken” studierenden nicht gelang:
ein system der akademischen anordnung und zurichtung anhand von abschlüssen und titeln in ihrer legitimität und realness zu erschüttern. niemand macht da lieber mit, als die ausgebeuteten und unterworfenen produktiven studierenden ALLER diszipline – mal kritisch, mal affirmativ.

ausserdem hätte er der neue doktor des copyriots werden und den “wissenschaftlich” arbeitenden viel arbeit ersparen können, durch blöde korrekt-zitier-simulationen. aber die habens ja auch so mit ehre und ehrlichkeit. einzige hoffnung, die mir bleibt, ist, dass das moralsgedöhns nur taktischer “natur” war um den reaktionären Populisten wegzukriegen. falls die empörung echt sein sollte, ist sie zugleich ressentimentativer standesdünkel (wow).

und ausserdem sollte doch alles, was dem “standort deutschland” – also auch dem “wissenshaftsstandort” schadet, willkommen geheiszen werden? und guttenberg war darin doch die letzten wochen ganz grosz?

den besten kommentar fand ich aber: “Früher wußte der Adel was an einer gewißen Stelle zu tun ist” (leider pds, kriegt aber titanic-preis dafür)

weitere artikel einfach random durcheinander:

http://www.keimform.de/2011/guttenberg-als-vorkampfer-fur-freie-kultur/
http://lyziswelt.blogsport.de/2011/03/01/warum-guttenberg-bleiben-kann-wo-der-pfeffer-waechst-also-in-der-bundesregierung/
http://principien.de/guttenberg-und-das-geistige-eigentum/
http://wutbuerger-nachrichten.blogspot.com/2011/03/affare-guttenberg-netzbesiegt-minister.html
http://dishwasher.blogsport.de/2011/02/23/die-uebliche-klassenjustiz-wirkt-auch-im-fall-guttenberg/
http://episodenfisch.blogsport.de/2011/02/24/kath-net-schafft-guttenberg-nicht-ab/
http://neoprene.blogsport.de/2011/02/23/update-zur-gegenrede-von-freerk-huisken-zum-fall-guttenberg/
http://guttenberg.blogsport.eu/2011/02/28/hallo-welt/http://www.freitag.de/community/blogs/weinsztein/mehr-witze-ueber-dr-mogel-zu-guttenberg
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EC66FBF3DF17542E8B68E58589F4872B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
http://neoprene.blogsport.de/2011/02/23/update-zur-gegenrede-von-freerk-huisken-zum-fall-guttenberg/
http://radikal-individualist.de/2011/03/02/anmerkungen-zur-causa-guttenberg/

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prozessual-strategische subjektivität

a copyriot of  http://www.feministisches-institut.de/prozessual-strategisch/   Prozessual-strategische Subjektivität: Handlungsfähigkeit, politische Bündnisse und Widerstand aus queer-feministischer Sicht 01.09.2009, Do. Gerbig Feminismus nach Butler, wie ist das noch möglich? Meines Erachtens brachte gerade…

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Podcast: Do. Gerbig – Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts

Es geht los! Ab sofort wollen wir euch an dieser Stelle in 14-tägigem Rhythmus Aufzeichnungen von Vorträgen der Ringvorlesung “Jenseits der Geschlechtergrenzen” als Podcast zur Verfügung stellen.

Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenDen Beginn macht Do. Gerbig mit ihrem Vortrag “Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts – Ein queer-feministischer Ansatz zu agency” vom 16. Januar 2008. Do. ist Diplomsoziologin und mittlerweile Mitglied der AG Queer Studies und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Arbeit Gender Technik an der TU Harburg. In ihrem Vortrag stellt sie ihre Diplomarbeit vor, in der sie sich auf Basis verschiedener poststrukturalistischer Theoretiker_innen wie Foucault, Derrida und Butler und einem queeren Politikbegriff mit dem Subjekt und seiner Handlungsfähigkeit auseinander gesetzt hat. Do.s Diplomarbeit ist auch die Grundlage ihres Artikels “Prozessual-strategische Subjekte in Bewegung!”, der in dem von der AG Queer Studies herausgegeben Sammelband “Verqueerte Verhältnisse” (2009) erschienen ist und die Möglichkeiten der Intervention in hegemoniale Diskurse, die anti-rassitische und queer-feministische Repräsentationen leisten können, fokussiert.

Do. Gerbig: Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts – Ein queer-feministischer Ansatz zu agency

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Wir freuen uns auf Feedback aller Art in den Kommentaren!

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