The City is Mine – It Can Be Yours Too

foto vom taz-streetart-blog:
Thematisch schließt sich dieses Foto dem vorherigen Beitrag an. (Rück-)eroberung von Stadtraum – jede-r ist hier gefragt !!! Mir gefällt dieses Motiv wirklich gut. Als ich heute auf die U-Bahn gewartet habe, musste ich echt lachen bei der Vorstellung, mich da nun auf den Boden zu legen. Warum nicht ?! Bild aufgenommen in […]

.publications.

.yip…
.there’s a new page on this blog.
.only for your refers/prints.
.check out: publications
.and mail me if you know more.
.i‘m pretty sure, i forgot some.
.thanx.

:t:
.sooo…
.es gibt eine neue seite auf diesem blog.
.nur für veröffentlichungen/abdrucke.
.gucksdu: publications
.mailt, wenn euch noch was einfällt.
.ich habe bestimmt was vergessen.
.danke.

:t:

Führe mich sanft – Gouvernementalität

http://copyriot.com/gouvernementalitaet/

Führe mich sanft …
Gouvernementalität – Anschlüsse an Michel Foucault
Studentische Tagung am 2. und 3. November 2002.
im KoZ, Studierendenhaus Campus Bockenheim
JWG-Universität Frankfurt / M.
kompakt.
>> Das ebook zur tagung.
ebenso gibt es die texte auch als kleines buch (din-a5 quer) für 5,70 euro beim kopierwerk (adalbertstr. 21a, 60486 ffm) zu kaufen …
details.
>> intro
>> abstracts & texts
>> raum und zeit
>> kontakt
organisiert von
* studentische AG »Anschlüsse an Michel Foucault:
›Gouvernementalität der Gegenwart‹«* autonomes Tutorium »›Das ökonomische Leben regieren‹ –
Die politische Rationalität maskuliner Hegemonie und Regulation«

* Fachschaft Gesellschaftswissenschaften

mit Freundschaftlicher Unterstützung von
* Beirat für Lehre am Fachbereich Erziehungswissenschaften* Rosa-Luxemburg-Stiftung

*KoZ Kommunikationszentrum

innenstadt-ag ffm-of: start

Die Innenstadtgruppe ffm-of…

…arbeitet seit 2001 zu und in den Veränderungen des städtischen Raums – zwischen polit- und popaktivistisch.

Ausgewählte Projekte:

  • »FettePlatte_HalleNeun« – Alternativer Planungsentwurf zur Gestaltung des ehemaligen Güter- bahnhofgeländes; Veranstaltung im Dominikanerkloster im Februar 2005
  • »5qm_stadtverschiebungen« im Rahmen des TAT-Programms »Spiel unter Druck« April/Mai 2004
  • »Global City Revue«, im Rahmen des Projekts »Dresden Postplatz« im Juli 2003
  • »Startbar West 2002 – Widerworte und Störbilder zur Flughafenwelt« September 2002
  • Aktionen im Rahmen des antirassistischen Grenzcamps in Frankfurt, Juli/August 2001
  • »Innenstadtaktionstag«

Kontakt:

” ÖTE”KI-ben – Jenseits des anderen Ichs: start

die erste lesbisch-feministische Zeitschrift in der Türkei

Zeitungskonzept:
türkisch
deutsch
englisch

Hülya Tarman und weitere 10 – 20 Lesben beabsichtigen, die erste Lesbenzeitung der Türkei herauszugeben. Die Zeitung wird “ÖTE”-KI ben (Jenseits des anderen Ichs) heißen und monatlich zweisprachig in Englisch und Türkisch erscheinen. Sie hat eine feministisch emanzipatorische, soziale, gewaltfreie und antirassistische Zielsetzung.

In den 90er Jahren konnte sich bisher kaum eine Lesbenbewegung entwickeln. Die Frauenbewegung bleibt hetero-normativ, und Frauen haben es zunehmend schwer zueinanderzufinden. Es gilt, tradierte Frauenbezüge und Strukturen zu stärken und gängige heterosexistische Geschlechtermodelle zu unterlaufen.

Die Initiative, die mit “ÖTE”-KI ben in Gange kommt, in der sich vermehrt Lesben in der Türkei politisieren und zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenschließen, gilt es zu unterstützen.

Wie viele Projekte in der Türkei braucht auch “ÖTE”-KI ben finanzielle Hilfe aus dem Ausland. Welche noch mitmachen möchte und/ oder Ideen beisteuern kann, ist herzlich willkommen. Dies ist eine Initiative, ein solides internationales lesbisches Netz zwischen Deutschland, Europa und der Türkei anzuregen, sowohl innerhalb Deutschlands und Europas Interessierte und Betroffene besser zu vernetzen als auch innerhalb der Türkei Kontakte und Bewegungen anzuregen und Vernetzung aufzubauen. An- und Nachfragen sind willkommen…

Das Projekt wird bisher von LETRA e.V. München, Lesbenring e.V., Rosa Liste München, Einzelpersonen, Gayhane SO36 Berlin, Gita-Tost-“Stiftung” Regensburg, … unterstützt. Trotzdem sind weitere Spenden notwendig. Außerdem ist politische Solidarität von unermeßlicher Bedeutung, da Hülya Tarman im Dezember 2000 in der Zeitung Hürriyet zwangsgeoutet wurde und demnächst quasi als die einzig offen lebende Lesbe in der türkischen Öffentlichkeit verhandelt werden könnte.