pops

Shalini Randeria

Prof. Dr. Shalini Randeria , Universität Zürich
The Governance of Population: Gender and the State in India
Donnerstag, 12. Februar 2009 , 18 – 20 Uhr
Unter den Linden 6, Raum 2103
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten. Die anschließende Diskussion findet auf Deutsch statt.

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nationaler feminismus? rechtsextreme feministinnen?

Was ist das denn? Frauen, die sich in der Rechtsextremen Szene tummeln, beschränken sich doch als “dumme Hausweibchen” auf das bewundern und bekochen ihrer hart prügelnden Kameraden?
So wie Palitücher und Che Guevara schon einige Zeit nicht mehr ausschließlich linke Aushängeschilder oder popkulturelle Accessoires sind, sondern auch in der rechtsextremen und neonazistischen Szene als Deko verwendet […]

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Der Erlebnis der Grenze

Über die Verwandtschaft von Rassismus und Tourismus ¦ Tina Goethe
„Mexiko gilt wegen seiner reichen kulturellen Geschichte, seiner einzigartigen landschaftlichen Vielfalt, seiner besonderen Musik- und Tanztraditionen und vor allem seiner Menschen zu Recht als eines der faszinierendsten Länder der Welt.“ Ob Indien, Spanien, Ägypten oder eben Mexiko: Erste Sätze aus dem Vorwort von Reiseführern sind […]

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innenstadt-ag ffm-of: start

Die Innenstadtgruppe ffm-of…

…arbeitet seit 2001 zu und in den Veränderungen des städtischen Raums – zwischen polit- und popaktivistisch.

Ausgewählte Projekte:

  • »FettePlatte_HalleNeun« – Alternativer Planungsentwurf zur Gestaltung des ehemaligen Güter- bahnhofgeländes; Veranstaltung im Dominikanerkloster im Februar 2005
  • »5qm_stadtverschiebungen« im Rahmen des TAT-Programms »Spiel unter Druck« April/Mai 2004
  • »Global City Revue«, im Rahmen des Projekts »Dresden Postplatz« im Juli 2003
  • »Startbar West 2002 – Widerworte und Störbilder zur Flughafenwelt« September 2002
  • Aktionen im Rahmen des antirassistischen Grenzcamps in Frankfurt, Juli/August 2001
  • »Innenstadtaktionstag«

Kontakt:

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1000_words_pm: start

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„Identitätsformation und Diskurstyp in der Techno-Kultur – Aus der Perspekive der Poststrukturalismus-Debatte“

0. PRÉFACE SUR LA DEUXIEME EDITION

1. VORWORT

2. ZUR EINFÜHRUNG DER UND IN DIE TECHNO-KULTUR

2.1. Was ist Techno-Musik und wie funktioniert sie?

2.2. Zur Partykultur

2.3. Popmusiken und assoziierte Jugendkulturen in den 90er Jahren

2.4. Einordnung der Techno-Kultur in das skizzierte Dispositiv und Darstellung des Forschungsvorhabens

3. SPRACHE UND DISKURS IN DER TECHNO-KULTUR

3.1. Vorbemerkungen zur Arbeitsweise

3.2. Die Musik, die ohne Text funktioniert
3.2.1 Stimme und Text in der Techno-Musik
3.2.2.Die Implikationen für das Zuhören

3.3. Drei ausgewählte Beispiele reflexiv-analytischer und literarischer Versuche über die Techno-Kultur zu sprechen
3.3.1. Patrick Walder/Philip Anz (Hrsg.) – „Techno“
3.3.2. Ulf Poschardt – „DJ-Culture“
3.3.3. Techno-Kultur und die Bedingungen des Sprechens von ihr bei Rainald Goetz
3.3.4. Zusammenfassung und Auswertung

3.4. Analyse der Diskurse in der Techno-Kultur
3.4.1. Theoretische Vorbemerkung. Michel Foucaults Diskursanalyse unter besonderer Berücksichtigung des Begriffs der diskursiven Strategie.
3.4.2. Zur Sprache von Flyern
3.4.3. Eine techno-spezifische Form des Zeitschriftenformats: Inhaltsanalyse von „Der Partysan“ (Ausgabe Juli 1996)
3.4.3.1. Zur vorliegenden Ausgabe von „Der Partysan“
3.4.3.2. Die Funktion der Werbung und das Verhältnis ihres Diskurses zu den übrigen Texten. Bestimmung der ersten diskursiven Strategie.
3.4.3.3. „Der Partysan“: Redaktioneller Teil. Die zweite diskursive Strategie.
3.4.4. Das Verhältnis des Diskurses von „Der Partysan“ zu kritischen und interpretierenden Diskurse
3.4.4.1. Darstellung der zwei konkurrierenden Diskurse
3.4.4.2. Die Bezugnahme von „Der Partysan“ auf die skizzierten Diskurse
3.4.4.3. Die Abwesenheit der Interpretation und der Kategorie der Bedeutung
3.4.5. Techno-Zeitschriften
3.4.5.1. Einleitende Charakterisierung der fünf Zeitschriften
3.4.5.2. Gegliederte Darstellung der enthaltenen Themen
3.4.5.3. Vergleichende Untersuchung eines mehrfach auftauchenden diskursiven Objekts
3.4.5.4. Die dritte diskursive Strategie der Techno-Kultur: Experten-Diskurse.

EXKURS: Wie kann man überhaupt über Musik sprechen?

3.4.5.5. Die vierte diskursive Strategie in der Techno-Kultur: experimentelle Diskurse
3.4.6. Auswertung der Analyse-Ergebnisse der Untersuchung von Print-Medien aus der Techno-Kultur

3.5. Der Diskurstyp und die Wahrheitstypen in der Techno-Kultur
3.5.1. Wahrheitstypen und die Diskurse der Techno-Kultur
3.5.2. Zur Funktion von Sprache
3.5.3. Bestimmung des Diskurstyps

4. IDENTITÄTSFORMATION UND SUBJEKTIVIERUNG IN DER TECHNO-KULTUR

4.1. Das Subjekt aus der Perspektive des Poststrukturalismus
4.1.1. Die Stellung der Subjektkategorie in der poststrukturalistischen Theorie
4.1.2. Das Subjekt bei Michel Foucault
4.1.3. Das Subjekt in der postmodernen Kultur

4.2. Der Autor in der Techno-Kultur
4.2.1. Michel Foucaults Konzeption des Autors
4.2.2. Erste Überlegungen zur Autorfunktion in der Techno-Kultur
4.2.3. Der Produzent der Techno-Musik als Autor
4.2.4. Deejayen – Reproduktion und postmoderne Performanz
4.2.5. Die Zerstreuung der Autorfunktion in der Techno-Kultur

4.3. Die Rolle des Körpers
4.3.1. Vorbemerkungen
4.3.2. Als erstes Indiz: Der Körper in den Vocal-Samples
4.3.3. Die zentrale Praktik des Tanzens
4.3.4. Die Funktion des Drogengebrauchs
4.3.5. Die Dezentrierungs-These

4.4. Abschließende Diskussion der Frage der Identitätsformation in der Techno-Kultur
4.4.1. Bestimmung der Techno-Kultur als postmoderne Kultur
4.4.2. Subjektivierung und Techno-Kultur I
4.4.3. Subjektivierung und Techno-Kultur II

5. SCHLUSSBEMERKUNG

6. BIBLIOGRAPHIE

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