Eroeffnung und Party: The Garden of Ilja, Tower of Power

Ausstellung: The Garden of Ilja, Eroeffnung Freitag, 23. Juli 2010, 19 Uhr und Tower of Power_22 Uhr AfE_Turm Kuenstler_innen der Staatlichen Hochschule fuer Bildende Kunst, HfBK Staedelschule und Studierende der Soziologie der Goethe-Universitaet haben waehrend des Sommersemesters 2010 im Seminar "Entgrenzung in Kunst und Soziologie" Kooperationen entwickelt, die nun in zwei Veranstaltungen muenden: "The Garden of Ilja", ein Ausstellungsprojekt von Ilja Karilampi, das in verschiedenen Stockwerken des AfE-Turms mit den Kuenstler_innen Agassi Bangura, Yngve Holen, Ilja Karilampi, Rita Nettelstad, Axel Petersén (zusammen mit Arild Andersson), Bonny Poon, Manuel Raven, Jeronimo Voss und Phillip Zach beginnt. Weitere Informationen: http://thegardenofilja.blogspot.com/ Das Fest "Tower of Power" am 23. Juli 2010 ab 22.00 Uhr, thematisiert die Geschichte des Afe-Turms wie zum Beispiel den Baubeginn 1968/67, den Baustopp, die beinahe 10 Jahre bestehende Baugrube durch eine Finanzkrise in den 1970er Jahren und den Einzug am 17.August 1978. Fuer Kuenstler*innen ist der Afe-Turm nun bereit fuer ein Fest, ein heiliger Tempel, den sie am Abend des 23. Juli 2010 mit ihren Harfenklaengen bespielen werden. Kontakt: Felicia Herrschaft, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut fuer Gesellschafts-und Politikanalyse, AfE-Turm, Robert-Mayer-Strasse 5, 60054 Frankfurt, Oeffnungszeiten der Ausstellung ab dem 26. Juli -13. August 2010, n.V., Tel: 0176-62006867

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World Cup 2010: Kick Daimler!

Der Auftritt der deutschen Fußball Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika steht unter keinem guten Stern. Das Problem ist nicht das DFB-Team, sondern dessen Hauptsponsor: Mercedes Benz. Der deutsche Konzern unterstützte auch die Apartheid in Südafrika, zum Beispiel indem er Fahrzeuge und Maschinen lieferte, mit denen Polizei und Militär die Proteste unterdrückten. Bei vielen Südafrikanern, die ihr Leben im Kampf gegen das rassistische Regime riskierten, ruft das Daimler-Logo schlechte Erinnerungen wach. Bis heute weigert sich Daimler, Opfer der Apartheid-Gewalt zu entschädigen. In der Khulumani Support Group haben sich daher tausende Menschen zusammengeschlossen, um für Entschädigung zu kämpfen. Sie fordern die Anerkennung des begangenen Unrechts und haben vor einem US-Gericht Klage gegen Daimler und andere Konzerne eingereicht.

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Don’t Get Caught in a Bad Hotel

A flashmob infiltrates the Westin St. Francis hotel in San Francisco and performs an adaptation of Lady Gaga's song "Bad Romance." The event was organized to draw attention to a boycott called by the workers of the hotel who are fighting to win a fair contract and affordable healthcare. Lesbian Gay Bisexual Transgender Queer activists put the song and dance together as a creative way to tell the hundreds of thousands of LGBTQ people from all over the country coming to San Francsico in June for Pride to stay out of the boycotted hotels.

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14. Frankfurter Trinkhallen- Hopping

Am Samstag, 15. Mai 2010 findet zum 14ten Mal das Trinkhallen- Hopping statt. Um 12 Uhr geht es mit der Linie 11 ab Schiesshüttenstrasse /Fechenheim quer durch Frankfurt nach Hoechst. Weitere Informationen: 069 / 610 666, Minius Pullmann

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Ein interessantes Arbeitspapier des "Arbeitskreis Rechts" im DISSkursiv des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung.

Was tun gegen rechte Diskurspiraten

Veröffentlicht am 16. Januar 2010 in AK Rechts und Arbeitspapiere. Tags: Antikapitalismus, Autonome Nationalisten, Deutungskämpfe, Diskurspiraterie, Extremismusforschung, Faschismus, Feminismus, Nationalbolschewismus, Nationalrevolutionäre, Popkultur. Autorin: Regina Wamper / Arbeitskreis Rechts des DISS Entwendungsversuche der extremen Rechten finden auf drei Ebenen statt (die natürlich nur analytisch trennbar sind): 1. auf inhaltlicher Ebene 2. auf (sub)kultureller Ebene 3. auf taktischer Ebene 1. Inhaltliche Interventionen Von „inhaltlichen Entwendungen“ zu sprechen, heißt nicht, Themenfelder „für sich“ zu proklamieren. Verschiedene Themen werden aus verschiedenen politischen Perspektiven gedeutet, niemand hat „Copyright“ auf Diskurse. Die extreme Rechte forciert in den letzten Jahren einen Deutungskampf um Themen, die als Gegendiskurse (zu hegemonialen Diskursen) traditionell von links besetzt sind, so Feminismus, Antikapitalismus, die soziale Frage, Antimilitarismus, Ökologie etc.(1) Themenfelder deshalb aufzugeben, weil die extreme Rechte sich mit diesen befasst, hieße, nicht in diese Deutungskämpfe einzusteigen, die Deutung der extremen Rechten zu überlassen. Darum kann es nicht gehen. In Kämpfe um Deutung einzusteigen, hieße dem entgegen, a) eine Intensivierung dieser Themen vorzunehmen und inhaltlich „genauer“ zu argumentieren (und damit auch je eigene Denktraditionen zu reflektieren), b) diskursive Anschlussstellen für Rechte zu vermeiden und c) rechte Interpretationen zu analysieren und zu dekonstruieren. weiterlesen! http://disskursiv.blogsport.eu/2010/01/16/was-tun-gegen-rechte-diskurspiraten/

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stellungnahme könICHreich zu ihren sexistischen Flyern

dieser text wurde von http://www.koenichreichts.de/ über einen öffentlichen verteiler verschickt, mit der bitte der weiterverbreitung. erstmal respekt für fünf seiten text. leider wird hier sexismus als moralisches und persönliches problem verhandelt und nicht als gesellschaftliches verhältnis begriffen. deshalb ist das dann so ein wir-sind-aber-doch-gute-menschen text geworden. teilweise erscheint er aber auch als persiflage/karrikatur und zeigt dadurch, wie heteronormativität sich in party-politics materialisieren und party-politics heteronormative bilder und symbole (re)produzieren kann.

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