derivat

14. Frankfurter Trinkhallen- Hopping

Am Samstag, 15. Mai 2010 findet zum 14ten Mal das Trinkhallen- Hopping statt. Um 12 Uhr geht es mit der Linie 11 ab Schiesshüttenstrasse /Fechenheim quer durch Frankfurt nach Hoechst.
Weitere Informationen: 069 / 610 666, Minius Pullmann

spam art

Fulsome considered epson lq 570 printer his query daytrana patch taken for banana boat sunblock caught and etoposide and glioma had forgotten fluid electrolyte tutorial nother wave intensified 2010 jelsoft enterprises ltd roughly ahead gus danese such feats heart health supplement arginine leaf language supermarket liquor wines well treated ag guys anabolic steroid supplier child would alprostadil topical gel very hour canadian sudafed double take applications of bacillus thuringiensis not speak drugs with butalbital either child oreganol softgels super strength erhaps not septra bactrim side effects the way lunesta dosage each day msds avonex not properly clean up day moncton lutes mountain business with ite fr 354 fused its luster preemie baby patterns to knit handsome yet color spill chroma key you like forum prozac ore magic melanie g flanders seriously damaged hy zaret photo passed she micro granule electrical humidifier would rather sam seltzers steakhouse bring him give lysine to dogs play musical latrodectus diaguita manifest before maaden phosphate wrist was masterdrive ox test just vote collagenase iv answering the kenmore electic oven e1 f5 code growing that woeber’s mustard was younger depakote and insomnia compelling that 2006 study that contain levonorgestrel drained until dianabol testosterone cypionate cycle forum fifteen years lac hydrin cream amlactin struck him melting point of nateglinide and gotten nasal septum artery tangle tree cartia asparin anger the mr chews beaver parlour was reassured saline induced abortion than leaving allopurinol thirst modify the hyzaar 100 25 the topic phone tab nature and equi pride but refused red silicone kitchen gadgets seats around quinine and blood pressure and resumed armidex caverject slow and tasty.

stellungnahme könICHreich zu ihren sexistischen Flyern

dieser text wurde von http://www.koenichreichts.de/ über einen öffentlichen verteiler verschickt, mit der bitte der weiterverbreitung. erstmal respekt für fünf seiten text. leider wird hier sexismus als moralisches und persönliches problem verhandelt und nicht als gesellschaftliches verhältnis begriffen. deshalb ist das dann so ein wir-sind-aber-doch-gute-menschen text geworden. teilweise erscheint er aber auch als persiflage/karrikatur und zeigt dadurch, wie heteronormativität sich in party-politics materialisieren und party-politics heteronormative bilder und symbole (re)produzieren kann.

Festnahme im Büro des Förderverein Roma wegen zu spät gezahlter Hundesteuer

Presseerklärung:
Festnahme einer Klientin im Büro des Förderverein Roma wegen zu spät gezahlter Hundesteuer oder die lächerliche Posse, wie aus einer Lappalie ein Staatsakt wurde.

Frau G. suchte gestern die Beratungsstelle des Förderverein Roma auf. Sie wurde polizeilich gesucht, weil die in Raten zu entrichtende Hundesteuer am 4.1.2010 noch nicht eingegangen war. Ein geringfügiges Delikt, wie jeder vernünftige Mensch vermuten würde – jedoch nicht für das 17. und 1. Polizeirevier in Ffm.
Nachdem Frau G. den Mitarbeiter der Sozialberatung informierte, setzte dieser sich mit dem zuständigen Revier in Verbindung und versuchte die Angelegenheit zu regeln. Frau G. hatte nämlich die ausstehenden Beträge Mitte und Ende Dezember 09 bereits bar eingezahlt. Das Geld war allerdings noch nicht auf dem Konto der Stadtkasse angekommen, weil sich ein Fehler im Aktenzeichen einschlich. Mit dem Gespräch des Mitarbeiters hätte die Sache als erledigt betrachtet werden können.
Dem war allerdings nicht so. Der eifrige Beamte des 17. Reviers nutzte das Telefonat dazu, um das 1. Revier zu informieren, das wiederum direkt zwei Beamte in die Sozialberatung des Förderverein Roma sandte, um Frau G. festzunehmen. Bei der Gelegenheit wurden gleich die Personalien von einer weiteren Klientin, die mit der ganzen Sache nichts zu tun hatte, überprüft. Interventionen in der Sache und auch der Hinweis, dass die Beamten sich in einer Sozialberatungsstelle befänden und ihre Vorgehensweise völlig unangebracht sei, zeigten keinerlei Wirkung bei den Ordnungskräften.
Schließlich wurde Frau G. abgeführt, ins 1. Reviers verbracht und bekundet, dass sie vorerst in die Haftzellen und anschließend für 30 Tage in die JVA überführt würde; es sei denn, der gesamte Restbetrag in Höhe von 1000,– € würde cash gezahlt. Dem kam die Familie der Frau schließlich nach, um dem mehr als peinlichen Theater ein Ende zu bereiten.

Es stellt sich ob dieser Vorgehensweise seitens der Polizei nicht nur die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des Einsatzes angesichts einer falsch entrichteten Rate an Hundesteuer. Vielmehr geht es um die Ignoranz und Doppelbödigkeit, die erneut gegenüber Hilfesuchenden und der Sozialberatung des Förderverein Roma seitens der Frankfurter Polizei an den Tag gelegt wird. Nachdem die ständigen ergebnislosen Überprüfungen vor der Beratungsstelle und der Kindertagesstätte der letzten Jahre aufgrund nachhaltiger Proteste des Vereins eingestellt wurden, kehrt die Polizei offensichtlich wieder zur alten Strategie zurück, schüchtert die Roma ein und entzieht der vertrauensvollen Arbeit innerhalb der Sozialberatung durch die Schaffung von Angst, Druck und Misstrauen bei den Klienten jegliche Grundlage.

Ffm., den 12.1.2010
Förderverein Roma e. V., Stoltzestraße 17, 60311 Ffm., 069/440123

stellungnahme des harzwerk zu ihrem newyearsbash

harzwerk müller-esterlt

frankfurter party-veranstalter_in harzwerk konnte mit Gottes Hilfe einen „Schmierfinken identifizieren“ und macht richterin konkurenz: wobei diese die restlichen Graffitisprayer noch nicht per kopfprämie zur jagd freigibt:

stellungnahme des harzwerk zu ihrem newyearsbash

„War mal wieder eine nette Sause, doch die scheiß Graffittiwichser nerven echt ab. Fickt euch. Wir müssen euer hässliches Geschmiere verantworten und ertragen. Lernt erst mal Malen und übt das nicht auf unseren Partys. Orginellere Sprüche könntet ihr euch auch mal ausdenken. Und eure Schweizerplatz Aufkleber könnt ihr euch sonst wohin kleben.
Gott sei Dank konnten wir einen von Euch Schmierfinken identifizieren. Solltest Du also nicht wollen, daß dein Foto samt Personalien an die Polizei und die Deutsche Bahn übermittelt wird, dann melde dich innerhalb einer Woche bei uns.
Wer uns weitere Schmierfinken ausliefert und oder uns über deren Identität informiert, bekommt auf allen zukünftigen Harzwerksausen Getränke umsonst.
Wir haben echt keinen Bock auf den Scheiß, aber langsam nervt es…
Vielen Dank fürs Feiern,
Harzwerk (das Techno Wunder vom Main)“

von: http://www.harzwerk.com/

Infos zur Demonstration gegen Antisemitismus in Hamburg am 13. 12. 2009

Demonstration gegen Antisemitismus 13. Dezember 2009

Presse und Hörfunk zu den Vorfällen vom 25.10.

Stellungnahmen b-movie und Kritikmaximierung

Internationale Reaktionen

LGBTI (Lesbian Gay Bi Trans Intersex People) in Südafrika

Veranstaltung im ehemaligen Klapperfeld
Klapperfeldstrasse 5, Frankfurt
Donnerstag 10.12.2009 um 20 Uhr

Wir haben Phumzile S. Mtetwa (Executive Director) vom The Lesbian and Gay Equality Project aus Johannesburg eingeladen. Sie wird über die Situation von schwarzen LGBTI Leuten im heutigen Südafrika sprechen.
Dabei wird ihr besonderer Fokus auf den Veränderungen für LGBTI Menschen im Transformationsprozess vom Apartheidregime zur Demokratie sowie auf den sogenannten Hate Crimes (Verbrechen an LGBTI People aufgrund ihrer sexuellen Orientierung) liegen.
Veranstaltung für alle Geschlechter offen, der Vortrag wird auf Englisch sein, die Diskussion deutsch-englisch. Übersetzung bei Bedarf.

Veranstalterinnen: Faites votre jeu und AFLR, Autonomes FrauenLesben
Referat und Autonomes AuslänerInnen Referat, Uni Frankfurt

outside the box– Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik

In zwei Wochen erscheint die erste Ausgabe der outside the box – Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik mit dem Schwerpunktthema „Emanzipation“, darin unter anderem folgende Beiträge:

    – Andrea Truman: „Das Bedürfnis nach Gleichheit. Eine Kritik der bürgerlichen Frauenbewegung“
    – ChronikLE: „Sexismus muss sichtbar gemacht werden. (Selbst)Kritik des Unsichtbarlassens sexistischer Diskriminierung“
    – AFBL: „Frauen in der DDR: gleiche Rechte, doppelte Pflichten?“
    – Georg Domkamp „Rechte Frauen – Frauen ohne Rechte“
    – Interview mit Sarah Diehl und Kirsten Achtelik

Ein Exemplar kostet 3 Euro und kann direkt bei der Redaktion bestellt werden (outside.bestellen@gmx.net), eine Liste der Buch-/Infoläden und Projekte, die outside verkaufen, folgt demnächst.

Feiert mit uns bei Sekt und Häppchen das Erscheinen der ersten Ausgabe! Beim outside the box-Releasebrunch
am 29. November ab 14 Uhr in der Similde, Simildenstr.9 in Leipzig.

Bericht zu Antisemitismus in Hamburg in spiegel-online

Regisseur Lanzmann „schockiert“ über Krawalle bei Israel-Film

Von Sebastian Hammelehle

Gewalttätige Demonstranten verhinderten in Hamburg die Vorführung eines Films über Israel – und sollen die Kinobesucher als „Judenschweine“ beschimpft haben. Jetzt hat sich der Regisseur Claude Lanzmann erstmals dazu geäußert: Ein derartiger Skandal sei weltweit einmalig.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,661980,00.html

Stellungnahme des Hamburger Kinos b-movie zur Verhinderung des Films „Warum Israel“

Stellungnahme des Hamburger Kinos b-movie zu den Vorfällen am 25.10.2009

Das B-Movie wurde am 25.10.2009 daran gehindert, den Film „Warum
Israel“ von Claude Lanzmann zu zeigen. „Warum Israel“ sollte im Rahmen
einer Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit Kritikmaximierung
Hamburg um 15 Uhr in unserem Kino aufgeführt werden. Personen aus dem
Spektrum des benachbarten internationalen Zentrums B5 hatten den
Zugang zum B-Movie abgesperrt. In einer Agitprop-Vorstellung wurde ein
„israelischer Checkpoint“ errichtet. Die dargestellten israelischen
Soldaten waren mit selbstgeschnitzten Holzgewehren ausgerüstet. Andere
an der Blockade beteiligte Personen waren mit Fahrradschlössern und
Schlaghandschuhen bewaffnet. Bei mehrfachen Gesprächsversuchen wurde
uns unter Gewaltandrohung deutlich gemacht, dass die Veranstaltung auf
keinen Fall zugelassen werde. Um eine Eskalation zu verhindern, sahen
wir uns gezwungen, die Veranstaltung abzusagen. Dennoch kam es zu
nicht tolerierbaren Beschimpfungen und mindestens drei unserer Gäste
wurden durch Faustschläge ins Gesicht verletzt.

Bereits im Vorfeld wurden wir von Vertretern der B5 besucht, die sich
gegen die Veranstaltung aussprachen, da sie sich als unsere Nachbarn
durch den Film und unsere Gäste gestört fühlen würden. Unser Angebot,
sich die Filmvorführung anzuschauen und an der Diskussion
teilzunehmen, wurde abgelehnt. Wie sich dabei herausstellte, hatten
weder die Vertreter noch die restlichen Kritiker aus der B5 den Film
überhaupt gesehen.

Das B-Movie ist ein selbstverwaltetes und unkommerzielles Kino. Wir
zeigen die Filme, die wir zeigen wollen und machen Veranstaltungen mit
unterschiedlichen Partnern. Dabei sind wir offen für viele Meinungen
und Überzeugungen, für Diskussion, Kritik oder auch Streit. Aber nicht
für Gewalt.

Die Veranstaltung „Warum Israel“ ist in Absprache mit
Kritikmaximierung Hamburg auf Sonntag, den 13.12.09 um 16:00 Uhr
verlegt worden.

Wir appellieren an alle, einen gewaltfreien Ablauf der Aufführung und
der anschließenden Diskussion zu ermöglichen. Menschen, die unsere
Veranstaltungen gewaltsam verhindern, unsere Gäste bedrohen oder sogar
verletzen, haben in unserem Kino nichts zu suchen.

Wir machen dieses Kino, sonst niemand.