musikwünsche

letztens hatte sich jemand beim meinem set ca. eine halbe stunde lang immer wieder „voll auf die fresse“ gewünscht. in rastatt hat sich jemand „geilen drum and bass wie von oder von pendelum“ gewünscht. gleich nächsten tag in freiburg war wieder einer da mit dem selben wortlaut (oder war es derselbe, ein penetranter schatten der mir jetzt hinterher reist und sich immer diese mir unbekannte musik wünscht).

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Wigstöckel vom 2.-4.10.2009

Es ist wieder soweit - das Wigstöckel Festival steht vor der Tür. Vom 2.-4. Oktober findet das große Transgender Event zum mittlerweile vierten Mal in Berlin statt.

Parallel zur Trans*Tagung sind diesmal Aktivist_innen des serbischen Kollektivs Queer Beograd mit Freunden aus Schweden und England zu Gast.

Das Festival startet am Freitag den 2.10. mit einer Podiumsdiskussion im Schwuz: Transphobie bekämpfen
Teilnehmer_innen: Aktivist_innen es serbischen Kollektivs Queer Beograd, Lambdaistanbul, GLADT, TransInterQueer und Transgender Europe

Der Samstag(3.10.2009) beginnt um 15Uhr mit einem Drag Workshop unter der Leitung von Toni Transit,Moritz G., Kaey. Anmeldung wird erbeten, ebenso ein Unkostenbeitrag von 5€, der aber auch den Eintritt zur abendlichen Show beinhaltet. Durchgeführt wird der Workshop bei TRIQ.
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trans* Tagung vom 2. bis 4. Oktober 2009

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salut ihr lieben, vielleicht hat ja jemand interesse an der einen oder anderen veranstaltung. http://www.ejanssen.de/tagung/programm.htm#wstsysteme best, icke

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Rosa Perutz bei: Gegen Ohne Für – Kunst, Avantgarde und gesellschaftliche Emanzipation

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Auf Einladung der Hamburger Gruppe Kritikmaximierung stellte Rosa Perutz am 19.09.09 in der Roten Flora sich und einige ihrer Positionen vor. Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet sich hier: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=29922 oder – mit Jingles: http://www.kritikmaximierung.de/radio/ Rosas Text in schriftlicher Form gibt es nach diesem Link. Er fasst den aktuellen Status und Fokus des Netzwerks gut zusammen. [...]

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Die volle Bandbreite: Antiamerikanismus, Antisemitismus, Homophobie und die Relativierung des Nationalsozialismus

Nun gibt es ein extra-blog zur Verhinderung der Veranstaltung im Club Voltaire und sogar eine stellungnahme des club voltaire zur veranstaltung mit der arbeiterfotografie und der bandbreite.

öffentliche erklärung zum rücktritt des ersten vor­sit­zen­den des "Club Volta­ire", an­dre­as wei­bel.

Ein öffentlicher Aufruf sowie eine ausführliche Stellungnahme verschiedener Veranstalter_innen und Gruppen , u.a. von Faites votre jeu! und Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI) zur Verhinderung der antisemitischen Veranstaltung im Club Voltaire am 09. Oktober, ist nun online.

hier gibt es weitere reflexionen, dort ein fort-setz-ungs-ro-man. ein weiterer aufruf von unlike. eine analyse von dissi. ein paar gedanken von cosmoproletarian-solidarity. Machnow zu querfronten

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Links vom 16. bis 27. September 2009

Ich habe aufgeräumt. Hier kommen die Links der letzten Tage. Wahlblog'09 | Klarmachen zum Kentern. Die Piratenpartei-Leseliste, Folge 6 Wer sich noch weiter mit den Piraten auseinandersetzen will: Im Blog der Heinrich Böll Stiftung gibt es Links. (tags: piratenpartei politik) Was die Piraten noch lernen müssen | emptysignifier | The Weblog of Jacob Fricke (tags: piratenpartei politik mouffe) Arbeitsrecht: Schikanieren erlaubt [...]

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Ich kann die Auschwitzscheiße nicht mehr hören…

[Wie Autonome Antinationalisten den Schlussstrich unter die deutsche Geschichte ziehen wollen] Als vor zwanzig Jahren wieder zusammenwuchs, was zusammengehörte und sich die Deutschen der letzten verhassten Erinnerungen an die Schmach des verlorenen Krieges endlich entledigen konnten – die Mauer fiel, der Russ’ und Ami gingen heim –, begaben sich die Deutschen auf die Straßen um zu [...] . . . . . . . . .

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Jutta Schwarzkopf: Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung

Am 4. Januar 2009 ging es in unserer Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen” um “Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung”. Apl. Prof. Dr. Jutta Schwarzkopf ist zurzeit Vertretungsprofessorin am Institut für fremdsprachliche Philologien, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Der Vortrag bezieht sich auf den Begriff ‚Geschichte’ in dessen doppelter Bedeutung von historischer Entwicklung einerseits und geschichtswissenschaftlicher Erforschung andererseits. Unter der ersten Perspektive beleuchtet der Vortrag die Selbsttransformation der englischen Arbeiterschaft zur Klasse im Zuge der Massenbewegung des Chartismus, die sich die grundlegende Demokratisierung des politischen Systems in Großbritannien zum Ziel gesetzt hatte. Für den Chartismus waren die Entwicklung sowie der Kampf um die Durchsetzung eines neuen Verständnisses von Männlichkeit und Weiblichkeit von zentraler Bedeutung, und das neue Geschlechterverhältnis wurde für die sich formierende Klasse konstitutiv. Es führte zu einer erheblichen Entmächtigung (disempowerment) von Arbeiterinnen, die lange Zeit weder eine legitime Teilhabe an der maskulinisierten Arbeiterbewegung einfordern noch sich auf diese im Kampf um die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Lage stützen konnten. Unter der zweiten Perspektive werden die Veränderungen in der Darstellung der Geschichte der englischen ArbeiterInnenbewegung umrissen, die auf der Integration von Methoden und Erkenntnissen der historischen Frauen- und Geschlechterforschung zurückzuführen sind und die nicht zuletzt durch diesen Vortrag selber verdeutlicht werden.
Download (mp3, 55MB) Hier erfahrt ihr mehr über unseren Podcast und wie ihr in bequem abonnieren könnt.

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Gute Staatsbürger.

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elke wittich könnte es dabei belassen die piratenpartei für die offenheit nacht rechtsaußen zu kritisieren. dann wäre ihr artikel vermutlich ein guter geworden. als besorgte und gute staatsbürgerin macht sich frau wittich jedoch vor allem sorgen um den ruf der brd. so schließt sie ihren artikel mit : Um sich klarzumachen, was das postideologische Geschwafel [...]

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Antisemitische Veranstaltung im Club Voltaire verhindern!

Von: Andreas Waibel Liebe Mitglieder und Freunde des Club Voltaire, Liebe Antifaschisten Der Club Voltaire ist ein Ort, wo Linke und Demokraten verschiedener Coleur diskutieren und Veranstaltung durchführen können. Dies gilt grundsätzlich auch für kontroverse Meinungen. Eine Grenze ist aber dort erreicht, wo eindeutig reaktionäre, antidemokratische und antisemitische Inhalt propagiert werden und eine kritische Diskussion nicht ermöglicht wird. Ein solcher Fall liegt bei der geplanten Veranstaltung “Die Bandbreite und Medien zwischen Realität und Scheinwelt” der Gruppe “Arbeiterfotografie” am 9.10.2009 vor. Die Gruppe “Arbeiterfotografie” propagiert Verschwörungstheorien zum Terroranschlag vom 11.September 2001. Dabei geht sie soweit, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zu unterstellen, dass sie den Massenmord selbst verübt haben. Bei der Veranstaltung im CV soll auch der Verschwörungstheoretiker Elias Davidson auftreten, der die Nazis für “bescheiden” im Vergleich zur heutigen Politik der USA und Israels hält. Davidson selbst wird als “jüdischer Ausnahmemusiker” angepriesen. Vor diesem politischen Zusammenhang kann man das nur so verstehen, dass alle Juden, die den 11.September nicht für das Werk des Mossad halten, als Nicht-Ausnahmen stigmatisiert werden. Die Gruppe “Arbeiterfotografie” verbreitet Verschwörungstheorien gegen den Volksaufstand im Iran und verteidigt das Regime von Ahmadinedschad. Im Einklang mit dem iranischen Präsidenten behauptet sie z.B., dass die ermordete Studentin Neda in Wirklichkeit von westlichen Diensten erschossen wurde. Während unsere iranischen Genossinnen und Genossen im Iran im Gefängnis sitzen, gefoltert und vergewaltigt werden, leugnet die “Arbeiterfotografie” die Verbrechen und preist den iranischen Präsidenten als Vorkämpfer gegen den Rassismus und die “zionistische” Weltherrschaft. Die Gruppe “Arbeiterfotografie” arbeitet Hand in Hand mit Verschwörungstheoretikern aus dem Umfeld der sogenannten “Infokrieger” und organisiert gemeinsam mit ihnen Veranstaltungen. Das Weltbild dieser Leute beinhaltet auch die Propagierung von Verschwörungstheorien zum Zweiten Weltkrieg. In der Szene der Verschwörungstheoretiker werden Bücher wie “War Deutschland allein schuld?” und “Das Deutschlandprotokoll” beworben, in denen die Alleinschuld Hitlerdeutschlands am Kriegsausbruch bestritten wird und das heutige Deutschland als Opfer amerikanischer Besatzer dargestellt wird. Wenn ersteinmal das Gefühl einer umfassenden Verschwörung von “zionistischen” Geheimbünden geschaffen ist, läßt sich auch die Geschichte entsprechend umdeuten. Zwischen den links klingenden Theorien der “Arbeiterfotografie” und rechten Verschwörungstheorien besteht dabei ein fließender Übergang mit belegbaren personellen Zusammenhängen. Viele dieser reaktionären Inhalte werden auch durch die Texte der Band “Die Bandbreite”, die an diesem Abend im CV auftreten soll, transportiert. Obwohl die Band ebenfalls in der Infokrieger Szene auftritt, kann man Ihr weniger Vorwürfe machen als dem Veranstalter, weil die Bandmitglieder offenbar aus Naivität nicht erkennen, mit wem sie sich da einlassen. Daher ist es falsch die Diskussion alleine auf die Musikgruppe einzuengen. Der Charakter der Veranstaltung insgesamt ist gegen alles gerichtet, wofür der Club Voltaire steht. Ich habe meine Bedenken und Hintergrundinformationen in die interne Diskussion der Programmgruppe und des Vorstands eingebracht und weitere Beweise und Recherche angeboten. Mein Ziel war es, dass wir als Mitveranstalter diese Veranstaltung so umgestalten, dass eine kritische Diskussion der problematischen Inhalte möglich wird. Ich bin kein Freund von Verboten und Ausgrenzung. Es wäre besser den reaktionären Unsinn der “Arbeiterfotografie” bei einer Diskussion zu widerlegen, als die Veranstaltung abzusagen. Doch dies hat einen Teil der Aktiven der Programmgruppe des Club Voltaire offenbar nicht interessiert. Stattdessen wurde ich persönlich angegriffen, ohne Prüfung behauptet ich hätte keine Beweise vorgelegt und mit Begriffen wie “Bauchgefühl” und “Klassenbewußtsein” argumentiert. Am Ende wurde gegen meinen ausdrücklichen Widerspruch die gesamte interne Email-Diskussion samt meiner Emailadresse an die “Arbeiterfotografie” weitergereicht. Man hat mir noch nicht einmal eine Kopie dieser Zusammmenstellung gegeben. Da nun also die Befürworter dieser Veranstaltung den Streit nach außen getragen haben, werde ich das auch tun. Ein geschlossenes Auftreten und Verhandeln gegenüber den Hauptveranstaltern über den Charakter des Abends ist nun nicht mehr möglich; daher bleibt nur noch die Veranstaltung durch massive Präsenz kreativ umzugestalten oder zu verhindern. Keinen Fußbreit für Antisemitismus und Reaktion! Verteidigt den Club Voltaire als Ort der Aufklärung und des Antifaschismus! Kommt alle am Dienstag 29.9. 19:30 zur Sitzung der Programmgruppe und überzeugt die Mitglieder diese Veranstaltung abzusagen! Wenn das nicht gelingt, kommt am 9.10. 19:30 in den Club Voltaire und tut was nötig ist! Andreas Waibel 1.Vorsitzender des Club Voltaire e.V. Weitere Infos zur geplanten antisemitischen Veranstaltung im Club Voltaire

Norddeutsche Querfront: Infos zur Demonstration gegen Antisemitismus in Hamburg am 13. 12. 2009

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bloss weg

buah. bloss weg aus hamburg. reeperbahn festival. es gibt kein schlimmeren ort in hamburg.

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