borders

Migrant_innen im Film

Filmische Darstellungen von Migrant_innen gehen in die Auseinandersetzungen um das Phänomen Migration ein. Zugleich sind sie selbst durch gesellschaftliche Bedingungen beinflusst.
Mit der Filmreihe İMAJİNASYON wollen wir sechs Annäherungen an das Thema Migration in der BRD vorstellen.
Im Anschluss an die Filmvorführungen findet an jedem Abend eine offene Diskussionsrunde mit einer/einem eingeladenen Expert_in statt.
Programm

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Happy Herrentag

Heute ist Christi Himmelfahrt, auch als Herren-, Männer- oder Vatertag bekannt. Während die Familie die Mama am Muttertag mit Blumen und Kuchen ehrt, geht’s am Vatertag auf zur feucht fröhlichen Herrenpartie. Eine coole Aktion dazu gab es 2002 in Berlin. Die AG Gender Killer hatte eine satirische Bekanntmachung im Namen des damaligen Berliner Wirtschaftssenators Gregor […]

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Termine Mai 2009

Hamburg
Dienstag, 19. 5.
19:30 – „Homosexualität in islamischen Ländern am Beispiel Iran“. Mit Ali Mahdjoubi. Ort: Werkstatt 3.
Montag, 25. 5.
19:30 – „Queere Migrant/innen – Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft“. Mit Tülin Duman (Gays & Lesbians aus der Türkei, GLADT). Ort: Werkstatt 3.
Marburg
Donnerstag, 21. 5.
10:30 – „Kein Raum für Homophobie, Sexismus und religiösen …

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Max Klebb ist tot. Rosa Perutz erscheint.

Die nachfolgenden Thesen wurden am 21.02.09 von den Mitgliedern von Max Klebb vorgestellt.

Max Klebb, der verlorene Sohn des exilierten Glaciologen Max Perutz und der russischen Agentin des Spectre, Rosa Klebb, bestand zur Gründung und Herstellung eines Zusammenhangs zur antinationalen Kollektivierung in der Kunst. Max Klebb war kein Organisationskern, dem man sich anschliessen kann, sondern ein Vorläufer, ein Anfang. Heute nun möchten wir mit Euch zusammen Rosa Perutz erscheinen lassen, die Zwillingsschwester von Max Klebb, mit der wir hier im Raum ein Waffenarsenal zum Angriff auf den Nationalismus aufstellen wollen. Gemeinsam mit Euch wollen wir über die Herstellung eines Zusammenhangs diskutieren, der keine wöchentliche politische Kaderorganisation und auch kein dauerbespamter Emailverteiler ist, sondern nach alternativen Möglichkeiten einer Praxis sucht.
[…]

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Porno und Gangster-Rapper: Bloß kein Opfer sein?

Heute versammelten sich in der bayerischen Landeszentrale für neue Medien, die in letzter Zeit für anderweitige Schlagzeilen bekannter wird , als es gut tun kann, zahlreiche Professorinnen (naja waren hauptsächlich Männer, aber ich mag das kleine i) aus der Soziologie, der Psychologie und der Pädagogik um der KJM – Kommission für Jugendschutz beratend zur […]

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hs08 willkommen im freakraum

Ein tieftrauriger Beitrag übers Verlassen von Räumen. Wir springen, fallen und schubsen uns über Schluchten, Grenzen und Canyons und landen einsam und unglücklich an einem Ort ohne Heimat. Naja, selbst dorthin kommt unser Kater zurück. Und wie gut, dass wenigstens der diesmonatige Song noch ein wenig Lebensfreude versprüht.

Download (mp3, 70,8 MB)

Musik: Alessa: Different Rooms

Freie Musik unter CC-Lizenzen gibt’s bei Jamendo.

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Max Klebb ist tot.

Die nachfolgenden Thesen wurden am 21.02.09 von den Mitgliedern von Max Klebb vorgestellt. Max Klebb, der verlorene Sohn des exilierten Glaciologen Max Perutz und der russischen Agentin des Spectre, Rosa Klebb, bestand zur Gründung und Herstellung eines Zusammenhangs zur antinationalen  Kollektivierung in der Kunst. Max Klebb war kein Organisationskern, dem man sich anschliessen kann, sondern […]

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Katz-und-Maus reloaded

In der spanischen Zeitung el dia wird ein neuer Trick beschrieben, der von den cayucos vor Westafrika benutzt wird, um der Überwachung zu entgehen:

Un cayuco con medio centenar de personas a bordo podría estar ya cerca del Archipiélago, después de que observadores internacionales en Mauritania comprobaran que la embarcación con los pasajeros se alejó de la costa del país africano, en la madrugada del pasado jueves, abarloada por un barco extranjero de grandes dimensiones para “burlar” el radar de la costa que detecta el movimiento de las embarcaciones.

Así lo aseguraron a EL DÍA las citadas fuentes, quienes precisaron que esos barcos, de bandera portuguesa, francesa y española, colaboran con los cayucos a la hora de alejarse del puerto, donde existe una fuerte vigilancia, aunque los organizadores de las travesías clandestinas buscan modos de esquivarla.

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